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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1980, Seite 238

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 238 (NW ZK SED DDR 1980, S. 238); Ди Нрп $ 4L М -Ѵ; \Л ъ? і ! . ігтаншпдеп n der BruderDarteîen 5г.- -î Eine Delegation der FDJ, die unter Leitung des Genossen Egon Krenz, Kandidat des Politbüros des ZK der SED und 1. Sekretär des Zentralrates der FDJ, nach dem Nationalen Jugendfestival der DDR zu einem Freundschafts- und Studienaufenthalt in der Sowjetunion weilte, hatte auch die Möglichkeit, das Verhältnis der sowjetischen Kommunisten zur Jugend und ihrer politischen Organisation, dem Leninschen Komsomol, zu studieren. Überall wurde überzeugend sichtbar, daß die gewaltige Kampfkraft des 40-Millionen-Heeres des Komsomol ihre entscheidende Quelle in der Führung durch die KPdSU hat. Die Führungstätigkeit der Partei gegenüber dem Leninschen Komsomol ist darauf gerichtet, mit immer wirksameren Mitteln und Methoden die Politik der Partei in die gesamte Jugend zu tragen und zu gewährleisten, daß die Ideen der Partei in der Haltung und den Taten der Jugend feste Wurzeln schlagen. Wir konnten in Moskau, Usbekistan und Sibirien die Erfahrung sammeln, daß die KPdSU sehr aufmerksam die qualitative Entwicklung der Jugend verfolgt und sowohl den Inhalt als auch die organisatorischen Formen der Führung der Jugendorganisation weiter vervollkommnet. Es ist täglicher Handlungsmaßstab jeder Parteiorgan!- Der Leninsche ist stark durch Von Dr. Klaus Böttcher sation und aller Kommunisten, im Leninschen Sinne mit der Jugend zu arbeiten und jene Formen und Methoden anzuwenden, die ihr nah und verständlich sind. Der Beschluß Fakten über die KPdSU (Stand vom Februar 1976) Gegründet: März 1898 als Sozialdemokratische Arbeiterpartei Rußlands; seit dem XIV. Parteitag im Dezember 1925 KPdSU Letzter Parteitag: XXV. Parteitag im Februar/März 1976 Mitglieder: 15694187, davon 41,6% Arbeiter und 13,9% Kolchosbauern; 73% der Mitglieder sind in der materiellen Produktion tätig; 24,3% der Mitglieder sind Frauen Grundorganisationen: 390387 mit 400 388 Abteilungsparteiorganisationen und 528894 Parteigruppen Zentralkomitee: 287 Mitglieder und 139 Kandidaten; 16 Mitglieder und 6 Kandidaten des Politbüros; 11 Sekretäre des ZK ; Tageszeitung: „Prawda" (Die Wahrheit) Bruderorgane der Zeitschrift „Neuer Weg": „Partinaja Shisn" (Parteileben) und „Agitator" des ZK der KPdSU vom Mai 1979 „Über die weitere Verbesserung der ideologischen und politisch-erzieherischen Tätigkeit“ und die daraus auf Komsomol die Partei dem V. Plenum des ZK des Leninschen Komsomol vom 14. November 1979 „Über die Arbeit des Komsomol zur Erhöhung der Effektivität der ideologisch-moralischen Erziehung der Jugend“ abgeleiteten jugendpolitischen Konsequenzen geben dafür die Linie. In beiden Dokumenten wird hervorgehoben, daß die Verstärkung der kommunistischen Erziehung der jungen Generation Gegenstand der ständigen Bemühungen und der Aufmerksamkeit aller Partei- und Komsomolorganisationen sein muß. Dabei wird berücksichtigt, daß sich heute wie nie zuvor das geistige Potential der Sowjetjugend vergrößert, ihre Bedürfnisse und Interessen vielseitiger und anspruchsvoller werden. Deshalb steht gerade jetzt die Aufgabe, noch besser und sichtbarer diese günstigen Voraussetzungen füi die Herausbildung und Festi gung der wissenschaftlicher Weltanschauung der Jugend für die Entwicklung ihrer poli tischen Bewußtheit und gesell schaftlichen Aktivität zu nut zen. Mit besonderer Sorgfalt müh sich die KPdSU um die mar xistisch-leninistische Stählun; der Kader des Komsomol, un die Festigung ihrer weltan schaulichen Positionen und ih res klassenmäßigen Herange hens an alle Erscheinungen de gesellschaftlichen Lebern 238 NW 6/80;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 238 (NW ZK SED DDR 1980, S. 238) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 238 (NW ZK SED DDR 1980, S. 238)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1980 (NW ZK SED DDR 1980, S. 1-964). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Heinz Besser, Werner Eberlein, Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 35. Jahrgang 1980 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1980 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1980 auf Seite 964. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 35. Jahrgang 1980 (NW ZK SED DDR 1980, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1980, S. 1-964).

Die Erarbeitung von Ersthinweisen im Rahmen der Sicherung der Staatsgrenze der zur und Westberlin. Die Aufklärung unbekannter Schleusungs-wege und Grenzübertrittsorte, . Der zielgerichtete Einsatz der zur Erarbeitung, Überprüfung und Verdichtung von Ersthinweisen. Die Aufdeckung und Überprüfung operativ bedeutsamer Kontakte von Bürgern zu Personen oder Einrichtungen nichtsozialistischer Staaten und Westberlins, insbesondere die differenzierte Überprüfung und Kontrolle der Rückverbindungen durch den Einsatz der GMS. :, Ausgehend davon, daß; die überwiegende Mehrzahl der mit Delikten des unge- !i setzlichen Verlassens und des staatsfeindlichen Menschenhandels. Die vom Feind angewandten Mittel und Methoden. Die Zielgruppen des Feindes. Das Ziel der Vorbeugung, Aufklärung und Verhinderung des ungesetzlichen Verlassens und des vor allem von kriminellen Menschenhändlerbanden betriebenen staatsfeindlichen Menschenhandels hat Staatssicherheit durch den zielstrebigen, koordinierten und konzentrierten Einsatz und die allseitige Nutzung seiner spezifischen Kräfte, Mittel und Methoden bearbeitet. Die Funktion der entspricht in bezug auf die einzelnen Banden der Funktion des für die Bandenbekämpfung insgesamt. Mit der Bearbeitung der sind vor allem die che mit hohem Einfühlungsvermögen ein konkreter Beitrag zur Wieleistet wird. Anerkennung. Hilfe und Unterstützung sollte gegenüber geleistet werden - durch volle Ausschöpfung der auf der Grundlage der sozialistischen Verfassung der des Strafgesetzbuches, der Strafprozeßordnung, der Gemeinsamen Anweisung über die Durchführung der Untersuchungshaft voin sowie der dienstlichen Bestimmungen und Weisungen des Genossen Minister, wie zum Beispiel die Gemeinsame Anweisung über die Durchführung der Untersuchungshaft - und den Befehl Ordnungs- und Verhaltensregeln für Inhaftierte in den Untersuchungshaftanstalten - interne Weisung Staatssicherheit - Gemeinsame Festlegungen der Hauptabteilung und der Staatssicherheit zur einheitlichen Durchsetzung einiger Bestimmungen der Untersuchungshaftvollzugsordnung in den Untersuchungshaftanstalten Staatssicherheit relevant sind, ohne dadurch gesetzliche, oder andere rechtliche Grundsätze über die Unterbringung und Verwahrung Verhafteter zu negieren zu verletzen. Vielmehr kommt es darauf an, die politisch-operativen Interessen Staatssicherheit ausreichend und perspektivisch zu berücksichtigen sowie die Pflichten und Rechte der hauptamtlichen herauszuarbeiten voll zu wahren.

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