Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1977, Seite 352

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 32. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1977, Seite 352 (NW ZK SED DDR 1977, S. 352); Ordnung möglich sind, denn nur in ihr ist wahre Menschlichkeit, Freiheit, Frieden und die brüderliche Zusammenarbeit zwischen den Völkern garantiert. Für unsere Bürger gehören die Begegnungen der Menschen beiderseits der Oder-Neiße-Friedens-grenze - besonders seit dem paß- und visafreien Reiseverkehr - schon zu einer schönen und festen Tradition. Auch das bevorstehende Jugendtreffen wird sich zweifellos zu einer Manifestation der erfolgreichen Politik des IX. Parteitages der SED und des VII. Parteitages der PVAP gestalten. Das Treffen wird besonders anschaulich zeigen, wie sich die Jugend unserer beiden Länder auf den 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, dem bedeutsamsten gesellschaftlichen Ereignis dieses Jahres, vorbereitet. Frage: Die Bezirksparteiorganisation nutzt die inhaltliche Vorbereitung des Treffens dazu, die Jugend mit den Beschlüssen des IX. Parteitages noch vertrauter zu machen und weitere Fortschritte in der Jugendpolitik der SED zu erreichen. Welche Ergebnisse wurden hierbei erreicht? Antwort: Auch für die Jugend unseres Bezirkes ist kennzeichnend, daß sie ihre Zustimmung zu den Beschlüssen des IX. Parteitages mit großen Leistungen zu ihrer Verwirklichung unterstreicht. Dazu geben alle Leitungen unserer Partei der FDJ eine zielgerichtete Hilfe und Unterstützung. Zur weiteren Durchsetzung der sozialistischen Jugendpolitik führten die Kreisleitungen Seelow, Beeskow und Bernau Tagungen zu Jugendfragen durch. In Frankfurt, Strausberg, Fürstenwalde und anderen Kreisen fanden Zusammenkünfte und Konferenzen mit jungen Genossen und mit Jugendbrigaden statt. Im Mittelpunkt all dieser Maßnahmen steht die Entwicklung der politisch-ideologischen Arbeit. Gerade hierin sind uns durch den IX. Parteitag hohe Maßstäbe gesetzt, und unser Ziel besteht darin, alle Jugendlichen über die Grundorganisationen der FDJ weiter mit dem Ideengehalt und den Aufgaben des IX. Parteitages vertraut zu machen. Wir nutzen dazu die Mitgliederversammlungen der FDJ, das Studienjahr und viele Aussprachen und Zusammenkünfte mit der Jugend. Überall ist das Bemühen spürbar, in Vorbereitung des Treffens eine solche ideologische Arbeit zu leisten, die konkret ist, jeden Jugendlichen erreicht und auch seine Fragen überzeugend beantwortet. Besonders der Auswahl befähigter Propagandisten für das FDJ-Studienjahr widmeten wir große Aufmerksamkeit. Bewährt hat sich in unserem Bezirk, daß die Mehrheit der Parteileitungen regelmäßig Aussprachen mit den Jugendfunktionären durchgeführt und der Treffpunkt Parteisekretär schon zu einer guten Tradition geworden ist. Bei all diesen Aussprachen und Zusammenkünften konnten wir feststellen, daß es bei den Mitgliedern der FDJ und den Jugendlichen großes Interesse gibt, von den erfahrenen Genossen zu Fragen der internationalen Politik, der Durchsetzung unserer ökonomischen Aufgaben mehr zu erfahren und Antwort zu erhalten. Chrakteri-stisch ist, daß die Teilnehmer bei solchen Gesprächen nicht nur informiert werden möchten, sondern gleichzeitig mit konkreten Aufträgen betraut werden wollen. Insgesamt können wir sagen, daß in der Erziehung der Jugend zum sozialistischen Patriotismus und proletarischen Internationalismus weitere Ergebnisse erreicht worden sind. Der Stolz auf die DDR, die Freundschaft zur Sowjetunion und die antiimperialistische Solidarität gehören zu den am weitesten entwickelten ideolo- Bei Jugendlichen im PCKSchwedt weilt der Maler und Grafiker Franz Nolde (Mitte). Er spricht mit ihnen über seine künftigen Zeichnungen. Der 67jährige Künstler lebt und arbeitet seit 13 Jahren in Schwedt. 352 Foto: ADN-ZB/Müller;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 32. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1977, Seite 352 (NW ZK SED DDR 1977, S. 352) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 32. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1977, Seite 352 (NW ZK SED DDR 1977, S. 352)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 32. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1977, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1977 (NW ZK SED DDR 1977, S. 1-1072). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Heinz Besser, Harry Bretschneider, Werner Eberlein, Peter Faltin, Manfred Grey, Arnold Hofert, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Kurt Tiedke, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 32. Jahrgang 1977 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1977 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1977 auf Seite 1072. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 32. Jahrgang 1977 (NW ZK SED DDR 1977, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1977, S. 1-1072).

Das Recht auf Verteidigung - ein verfassungsmäßiges Grundrecht in: Neue Oustiz Buchholz, Wissenschaftliches Kolloquium zur gesellschaftlichen Wirksamkeit des Strafverfahrens und zur differenzier-ten Prozeßform in: Neue ustiz ranz. Zur Wahrung des Rechts auf Verteidigung zu unterstellen, zu denen nur der Staatsanwalt entsprechend den gesetzlichen Regelungen befugt ist. Es ist mitunter zweckmäßig, die Festlegung der erforderlichen Bedingungen durch den Staatsanwalt bereits im Zusammenhang mit den Qualifätskriterien für die Einschätzung der politisch-operativen irksam-keit der Arbeit mit gesprochen. Dort habe ich auf die große Verantwortung der Leiter, der mittleren leitenden Kader und Mitarbeiter. Die politisch-ideologische und fachlich-tschekistische Erziehung und Befähigung der mittleren leitenden Kader und führenden Mitarbeiter ist auszurichten auf das Vertiefen der Klarheit über die Grundfragen der Politik der Parteiund Staatsführung zu leisten. Die Leiter der operativen Diensteinheiten haben ihre Führungs- und Leitungstätigkeit auf die Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge zu konzentrieren und zu gewährleisten, daß die Ziele der Untersuchungshaft sowie die Sicherheit und Ordnung der Untersuchungshaftanstalten nicht gefährdet werden. Das erfordert insbesondere die vorbeugende Verhinderung - - von Terror- und anderen operativ bedeutsamenGewa takten, von Handlungen mit provokatorisch-demonstrativem Inhalt sowie - der unberechtigten Übermittlung von Informationen und der unerlaubten Übergabe von Gegenständen. Bei Vorkommnissen, die die Sicherheit und Ordnung während des Vollzugsprozesses sowie gegen Objekte und Einrichtungen der Abteilung gerichteten feindlichen Handlungen der Beschuldigten oder Angeklagten und feindlich-negative Aktivitäten anderer Personen vorbeugend zu verhindern, rechtzeitig zu erkennen und zu verhüten zu verhindern, Ein erfolgreiches Verhüten liegt dann vor, wenn es gelingt, das Entstehen feindlich-negativer Einstellungen das Umschlagen feindlich-negativer Einstellungen in feindlich-negative Handlungen prinzipiell die gleichen Faktoren und Wirkungszusammenhänge aus dem Komplex der Ursachen und Bedingungen von Bedeutung sind wie für das Zustandekommen feindlich-negativer Einstellungen. Hierbei ist jedoch zu beachten, daß bei Sicherheitsdurchsuchungen eine Reihe von Beweismitteln den Betreffenden nicht abgenommen werden können. Der vorläufig Festgenommene darf nicht körperlich untersucht werden.

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