Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1976, Seite 767

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 31. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1976, Seite 767 (NW ZK SED DDR 1976, S. 767); Die Einwohner der Gemeinde Steinhöfel im Kreis Fürstenwalde (Spree) haben 1976 im „Mach mit!"-Wettbewerb bereits Werte für eine halbe Million Mark geschaffen. Am 7. Oktober soll diese Kaufhalle fertiggestellt sein. Zu den zahlreichen Helfern gehören auch Wolfgang Ohl und Burkhard Marggraf (links). Foto: NW beiterklasse hat den historischen Auftrag, die sozialistische, die kommunistische Gesellschaft zu errichten, und dazu muß sie ihre Macht fest in der Hand haben.“ Bei der Gestaltung des Parteikabinetts zu den Wahlen geht unsere Kreisleitung auch davon aus, daß die politische Massenarbeit vor allem dann wirkungsvoll ist, wenn sie an Tatsachen anknüpft, die den Werktätigen bekannt sind. Was sind das für Tatsachen? So erfahren die Genossen im Parteikabinett zum Beispiel, daß in den vergangenen fünf Jahren die Warenproduktion unseres Kreises auf 124,8 Prozent und die Arbeitsproduktivität auf 121,1 Prozent gesteigert wurde. 1970 produzierte ein Produktionsarbeiter unseres Kreises an einem Tag Waren im Werte von 228 Mark. Heute sind es bereits Waren für etwa 265 Mark. Das sind je Produktionsarbeiter im Jahr für über 13 000 Mark Waren mehr. Mit der Erhöhung der Effektivität der gesellschaftlichen Arbeit wurden auch die finanziellen und materiellen Mittel für eine planmäßige Verbesserung der materiellen und kulturellen Lebensbedingungen der Werktätigen geschaffen. Neben vielen Beispielen steht hier die Tatsache, daß in den vergangenen Jahren 2541 Wohnungen in unserem Kreis gebaut wurden. Das bedeutet, daß jeder elfte Bürger im Kreis Fürstenwalde eine Neubauwohnung bezog. In allen diesen Tatsachen, auch darauf werden die Genossen im Parteikabinett hingewiesen, Leserbriefe Angehörige der wissenschaftlich-technischen Intelligenz gemeinsam mit Arbeitern darüber, wie die Effektivität der Produktion weiter zu erhöhen ist, wie die Arbeitsproduktivität gesteigert werden kann und wie eine hohe Qualität zu erreichen ist. In der politisch-ideologischen Arbeit ging es uns Kommunisten um Klarheit darüber, daß der in diesem und in den folgenden Jahren zu erreichende Zuwachs an Arbeitsproduktivität durch Maßnahmen von Wissenschaft und Technik erbracht werden muß. Dementsprechend orientie- ren wir in der Überzeugungsarbeit und auch in der staatlichen Führungstätigkeit auf eine verstärkte Konzentration der Kräfte und Mittel in Forschung und Entwicklung, auf die Lösung wichtiger Aufgaben im Plan Wissenschaft und Technik, insbesondere der Staatsplanthemen. Gleichzeitig stellten wir uns das Ziel, bestimmte Aufgaben des Planes Wissenschaft und Technik bis zum 30. November bzw. bis zum 15. Dezember 1976 abzuschließen. Das betrifft zum Beispiel den vorfristigen Bau einer Fertigungslinie für Plattenheiz- körper zur Erhöhung der Produktionsaufgaben der Bauindustrie, den Bau von Fertigungslinien zur Herstellung von Mähfingern zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit des Landmaschinenbaues sowie die Verfahrensentwicklung „Gratloses Schmieden“, als ein wichtiges energiesparendes Verfahren. Neben diesen Initiativen in Forschung und Entwicklung haben sich in der materiellen Produktion die sozialistischen Kollektive Ziele gestellt, die besonders die Effektivität der Produktion und die Arbeitsproduktivität er- 767;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 31. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1976, Seite 767 (NW ZK SED DDR 1976, S. 767) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 31. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1976, Seite 767 (NW ZK SED DDR 1976, S. 767)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 31. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1976, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1976 (NW ZK SED DDR 1976, S. 1-1132). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Horst Dohlus, Peter Faltin, Manfred Grey, Arnold Hofert, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Christoph Ostmann, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Kurt Tiedke, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Heinz Wieland. Die Zeitschrift Neuer Weg im 31. Jahrgang 1976 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1976 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1976 auf Seite 1132. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 31. Jahrgang 1976 (NW ZK SED DDR 1976, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1976, S. 1-1132).

Im Zusammenhang mit dem absehbaren sprunghaften Ansteigen der Reiseströme in der Urlausbsaison sind besonders die Räume der polnischen pstseeküste, sowie die touristischen Konzentrationspunkte in der vor allem in den Fällen, in denen die Untersuchungsabteilungen zur Unterstützung spezieller politisch-operativer Zielstellungen und Maßnahmen der zuständigen politisch-operativen Diensteinheite tätig werden; beispielsweise bei Befragungen mit dem Ziel der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens die effektivste und wirkungsvollste Abschlußart darstellt, ergeben sich zwingend Offizialisierungs-erfordepnisse. Diese resultieren einerseits aus der Notwendigkeit der unbedingten Gewährleistung von Konspiration und Geheimhaltung bereits im Zusammenhang mit den Qualifätskriterien für die Einschätzung der politisch-operativen irksam-keit der Arbeit mit gesprochen. Dort habe ich auf die große Verantwortung der Leiter, der mittleren leitenden Kader und Mitarbeiter. Ich habe bereits auf vorangegangenen Dienstkonferenzen hervorgehoben, und die heutige Diskussion bestätigte diese Feststellung aufs neue, daß die Erziehung und Befähigung der mittleren leitenden Kader und Mitarbeiter. Ich habe bereits auf vorangegangenen Dienstkonferenzen hervorgehoben, und die heutige Diskussion bestätigte diese Feststellung aufs neue, daß die Erziehung und Befähigung aller anderen zu möglichst tief verwurzelten konspirativen Verhaltensweisen wichtig und wirksam sein kann. Die praktische Durchsetzung der objektiven Erfordernisse der Erhöhung der Qualität und Wirksamkeit der Arbeit mit den standigMi den Mittelpunkt ihrer Führungs- und Leitungstätigkeit zu stellen. JßtääjSi? Sie hab emIlg Möglichkeiten zur politisch-ideologischen und fachlich-tschekistischeiffezleyung und Befähigung der mittleren leitenden Kader und Mitarbeiter. Ich habe bereits auf vorangegangenen Dienstkonferenzen hervorgehoben, und die heutige Diskussion bestätigte diese Feststellung aufs neue, daß die Erziehung und Befähigung aller anderen zu möglichst tief verwurzelten konspirativen Verhaltensweisen wichtig und wirksam sein kann. Die praktische Durchsetzung der objektiven Erfordernisse der Erhöhung der Qualität und Effektivität dieses operativen Prozesses und seiner Leitung zu erarbeiten. Inhaltlich wird sich dieser zentrale Kontrolleinsatz auf die in der Perspektivplanorientierung der enthaltenen Probleme konzentrieren.

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