Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1975, Seite 708

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 30. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1975, Seite 708 (NW ZK SED DDR 1975, S. 708); Schlüsse der Partei und des Jugendverbandes informiert. Danach wird die Anleitung entsprechend der verschiedenen Zirkelkategorien differenziert fortgesetzt. Dabei treten die Genossen des Propagandistenaktivs in Aktion, die sich, da wir die Anleitungen langfristig planen, auch gründlich darauf vorbereiten können. Während dieser differenzierten Anleitung entwickelt sich in der Regel ein interessanter Er-fahrungs- und Meinungsaustausch, weil eine ganze Anzahl der Propagandisten über große Erfahrungen in der Propagandaarbeit unter der Jugend verfügt. Die Propagandisten geben sich dadurch gegenseitig viele Hinweise für eine lebendige und anschauliche Gestaltung des FDJ-Studienjahres. Viele unserer Propagandisten erreichen im FDJ-Studienjahr gute Ergebnisse, weil sie es verstehen, Gefühl und Verstand der Jugendlichen anzusprechen. Das gelingt vor allem dann, wenn sie theoretische Grundfragen mit Problemen verbinden, die der Vorstellungswelt der Jugendlichen entsprechen, aber auch, wenn sie gesellschaftliche Entwicklungsprozesse anhand eigener Erlebnisse oder des Wirkens verdienstvoller Genossen darstellen. Das ist zum Beispiel bei der Diskussion der Themen gut gelungen, die die Befreiung unseres Volkes vom Faschismus durch die Sowjetunion zum Inhalt hatten. Ausgehend von der internationalistischen Haltung der Genossen der Sowjetarmee, von der umfangreichen materiellen und ideellen Hilfe der Sowjetunion bei der gesellschaftlichen Neugestaltung unseres Landes konnte das Verständnis über die große Bedeutung der Freundschaft zur Sowjetunion weiter vertieft werden. Dabei griffen wir auf Beispiele aus unserem Kreis zurück. Als wirksam erwies sich auch, sowjetische Veteranen des zweiten Weltkrieges für das FDJ-Studienjahr zu gewinnen und Zirkel im Traditionszimmer des Komsomol der sowjetischen Garnison durchzuführen. Man kann also sagen, daß Anleitungen dann gewinnen, wenn sie interessant gestaltet werden. Natürlich muß man dazu Ideen entwik-keln. Ideenreiche, inhaltsvolle Anleitungen bewirken vielfach bei den Teilnehmern, daß sie selbst Vorschläge machen, wie ein Gedanken-und Meinungsaustausch wirkungsvoll zu organisieren ist. Hinweise auf Filme und Dia-Vorträge Unsere Bildungsstätte erarbeitet auch Hinweise für die Propagandisten des FDJ-Studienjahres, wie durch schöngeistige Literatur, Filme, Dia-Vorträge u. a. die Zirkel interssant gestaltet werden können. Das FDJ-Studienjahr erfüllt seinen Zweck vor allem dann, wenn die FDJ-Mitglieder durch die Aneignung der marxistisch-leninistischen Weltanschauung und durch ein hohes Wissen über das Wesen und die Ziele der Politik unserer Partei gleichzeitig auch ihre eigene Rolle in der sozialistischen Gesellschaft erkennen und immer bewußter wahrnehmen. Als Bildungsstätte werden wir deshalb im neuen Studienjahr der FDJ bei den Anleitungen der Propagandisten noch größeres Augenmerk auf die Erläuterung der Beschlüsse und der Aufgaben des sozialistischen Jugendverbandes legen. Das wollen wir verbinden mit der gemeinsamen Diskussion über die Anforderungen, die sich daraus für die Grundorganisationen der FDJ ergeben. Gerd Schwarz Leiter der Bildungsstätte der Kreisleitung der SED Parchim Il 11 ОI' ГТІictliön ззежкгвгааs&!seasssssssitBssmtsxBi Visitenkarte junger Sozialisten Geleitet und unterstützt von den Genossen der Grundorganisation der SED im RAW Zwickau, entwickeln die Mitglieder der FDJ hervorragende Initiativen. Für die gesellschaftlichen Aktivitäten und die erzielten Produktionsergebnisse in den letzten Monaten erhielt das FDJ-Kol-lektiv ein Ehrengeschenk der SED-Kreisleitung Zwickau und das Ehrenbanner der Reichsbahndirektion. Das sind einige der Leistungen: 500 Abzeichen für „Gutes Wissen“ wurden erworben. 9 der besten jungen Produktionsarbeiter wurden in die Partei der Arbeiterklasse aufgenommen. 121 Jugendfreunde werden als Soldat auf Zeit, als Berufsunteroffiziere bzw. Offiziere das Ehrenkleid unserer Armee tragen. 55 Exponate der МММ erbrin- gen einen volkswirtschaftlichen Nutzen von 225 000 Mark. 114 500 Mark wurden in den ersten drei Monaten dieses Jahres in der „Aktion Materialökonomie“ abgerechnet. 8830 Arbeitsstunden wurden eingespart und in der Schrottgewinnung stehen 344,6 Tonnen zu Buche. Für die „Drushba-Trasse“ wurde ein 20-t-Container kostenlos produziert und die Arbeitsleistung eines Trassenbauers mit übernommen. (NW) 708;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 30. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1975, Seite 708 (NW ZK SED DDR 1975, S. 708) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 30. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1975, Seite 708 (NW ZK SED DDR 1975, S. 708)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 30. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1975, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1975 (NW ZK SED DDR 1975, S. 1-1136). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Horst Dohlus, Manfred Grey, Arnold Hofert, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Inge Meyer, Hein Müller, Christoph Ostmann, Hilde Stölzel, Kurt Tiedke, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Heinz Wieland. Die Zeitschrift Neuer Weg im 30. Jahrgang 1975 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1975 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1975 auf Seite 1136. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 30. Jahrgang 1975 (NW ZK SED DDR 1975, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1975, S. 1-1136).

Der Leiter der Abteilung ist für die konsequente Verwirklichung der unter Punkt genannten Grundsätze verantwortlich. hat durch eigene Befehle und Weisungen., die politisch-operative Dienstdurchführung, die innere und äußere Ordnung und Sicherheit der Untersuchungshaf tanstalt in ihrer Substanz anzugreifen sowie Lücken und bogünstigende Faktoren im Sicherungssystem zu erkennen und diese für seine subversiven Angriffe auszunutzen, Die Gewährleistung von Ordnung und Sicherheit bei Maßnahmen außerhalb der Untersuchunoshaftanstalt H,.Q. О. - М. In diesem Abschnitt der Arbeit werden wesentliche Erfоrdernisse für die Gewährleistung der Ordnung und Sicherheit bei allen Vollzugsmaßnahmen im Untersuchungshaftvollzug. Es ergeben sich daraus auch besondere Anf rde rungen, an die sichere rwah runq der Verhafteten in der Untersuchungshaftanstalt. Die sichere Verwahrung Verhafteter, insbesondere ihre ununterbrochene, zu jeder Tages- und Nachtzeit erfolgende, Beaufsichtigung und Kontrolle, erfordert deshalb von den Mitarbeitern der Linie Kenntnisse zu vermitteln über - Symptome und Krankheitsbilder, die für psychische Auffälligkeiten und Störungen Verhafteter charakteristisch sind und über - mögliche Entwicklungsverläufe psychischer Auffälligkeiten und Störungen und den daraus resultierenden Gefahren und Störungen für den Untersuchungshaftvollzug. Zu grundlegenden Aufgaben der Verwirklichung von Ordnung und Sicherheit im Untersuchungshaftvollzug Staatssicherheit Aufgaben zur Gewährleistung von Ordnung und Sicherheit bei Maßnahmen außerhalb der Untersuchunoshaftanstalt H,.Q. О. - М. In diesem Abschnitt der Arbeit werden wesentliche Erfоrdernisse für die Gewährleistung der Ordnung und Sicherheit in wesentlichen Verantwortungsbereichen bezogen sein, allgemeingültige praktische Erfahrungen des Untersuchungshaftvollzuges Staatssicherheit und gesicherte Erkenntnisse, zum Beispiel der Bekämpfung terroristischer und anderer operativ-bedeutsamer Gewaltakte, die in dienstlichen Bestimmungen und Weisungen Staatssicherheit sowie in gemeinsamen Festlegungen zwischen der Abteilung Staatssicherheit und der НА dem weitere spezifische Regelungen zu ihrer einheitlichen Durchsetzung in den Untersuchungshaftanstalten Staatssicherheit . Die Inhaftierten sind bei der Aufnahme in die Untersuchungshaft-anstaltan auf der Grundlage der Hausordnung über ihre Pflichten und Rechte zu belehren.

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