Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1975, Seite 1087

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 30. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1975, Seite 1087 (NW ZK SED DDR 1975, S. 1087); Foto: ADN-ZB/TASS sen, die über fundierte theoretische Kenntnisse und langjährige Erfahrungen in der gesellschaftlichen Arbeit verfügen. Verständnis und Liebe Im Werk für Landmaschinenbau „1. Mai“ ist zum Beispiel der Genosse M. I. Babkin Leiter des Zirkels „Gespräche über die Partei“. Sein Wissen über die Fähigkeiten der einzelnen Hörer, differenzierte Einstellung zu ihnen, pädagogisches Können, Hilfe beim Lernen und bei der Arbeit bestimmen seine Tätigkeit. Am Beispiel des Zirkels, den er leitet, kann man verfolgen, wie die Kenntnisse der Mädchen und Jungen die Form von Überzeugungen annehmen. So verhält sich jeder der zwölf Hörer gewissenhaft zur Arbeit, wird mit Erfolg mit den Produktionsaufgaben und den übernommenen Verpflichtungen fertig und nimmt aktiv am öffentlichen Leben teil. Die Kommunisten, die im Komsomol arbeiten, entwickeln auf vielfältige Art und Weise den Wettbewerb der Jugend, verhalten sich aufmerksam gegenüber den Vorschlägen und Kritiken der jungen Produktionsarbeiter und fördern die wertvollen Initiativen der anderen Jugendlichen. Aktive Unterstützung fand zum Beispiel der Vorschlag der Komsomolzen der Stadt, die Aktion „Chronometer“ durchzuführen, deren Ziel darin besteht, die Arbeitszeitverluste in allen Abschnitten der Produktion zu reduzieren, eine effektive Ausnutzung der Grundfonds zu erzielen und die Arbeitsdisziplin zu festigen. Zusammen mit den Organen der Volkskontrolle haben die Urheber dieser Bewegung einen aktiven Kampf um die Einsparung von Arbeits- zeit entfaltet, es wurden Kontrolleinsätze durchgeführt und Reserven überprüft. Diese Arbeit trug wesentlich zur Steigerung der Arbeitsproduktivität bei. In vier Jahren des Planjahrfünfts haben die Komsomolzen und die Jugend der Stadt dazu beigetragen, daß über eineinhalb Millionen Rubel eingespart werden konnten. Die Arbeitszeitverluste gingen um 37 Prozent zurück, wodurch für Dutzende Millionen Rubel Erzeugnisse über den Plan hinaus produziert werden konnten. In der letzten Zeit gab es in den Betrieben der Stadt eine gute Entwicklung der Patenschaftsbewegung. Diesen verantwortungsvollen Auftrag erteilen die Parteiorganisationen den besten Kommunisten und fortschrittlichen Arbeitern, die über reiche Lebenserfahrungen und umfassende Berufsausbildung verfügen. Die besten Vertreter der Arbeiterklasse vermitteln den Mädchen und Jungen die Liebe zur Arbeit, ihr Wissen und ihr Können. Das Stadtparteikomitee sieht die Patenschaftsbewegung als wichtigen Parteiauftrag an. Bei der Lenkung der Arbeit der Stadtverwaltung und der gesellschaftlichen Organisationen messen wir der Wahl und der Ausbildung der Paten vorrangige Aufmerksamkeit bei. Die Stadtparteiorganisation ist bestrebt, auch weiterhin den Parteikern im Komsomol zu festigen und die Kommunisten aktiv zur Erziehungsarbeit unter der Jugend heranzuziehen. Dabei geht sie davon aus, daß die vom XXIV. Parteitag der KPdSU gestellte Aufgabe, die Jugend im Geiste der kommunistischen Ideologie, des sowjetischen Patriotismus, des Internationalismus sowie hoher Organisiertheit und Disziplin zu erziehen, die wichtigste Angelegenheit der ganzen Partei ist. (gekürzt aus „Partinaja Shisn“) 1087;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 30. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1975, Seite 1087 (NW ZK SED DDR 1975, S. 1087) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 30. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1975, Seite 1087 (NW ZK SED DDR 1975, S. 1087)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 30. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1975, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1975 (NW ZK SED DDR 1975, S. 1-1136). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Horst Dohlus, Manfred Grey, Arnold Hofert, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Inge Meyer, Hein Müller, Christoph Ostmann, Hilde Stölzel, Kurt Tiedke, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Heinz Wieland. Die Zeitschrift Neuer Weg im 30. Jahrgang 1975 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1975 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1975 auf Seite 1136. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 30. Jahrgang 1975 (NW ZK SED DDR 1975, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1975, S. 1-1136).

Auf der Grundlage der Einschätzung der Wirksamkeit der insgesamt und der einzelnen sowie der Übersicht über den Stand und die erreichten Ergebnisse sind rechtzeitig die erforderlichen Entscheidungen über Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit der Staatsgrenze der zur und zu Westberlin. Dioer Beschluß ist darauf gerichtet, bei gleichzeitiger Erhöhung der Ordnung und Sicherheit im Grenzgebiet bessere Bedingu ngen für die Erfüllung der dem gesamten Kollektiv gestellten Aufgaben. Unter Beachtung der Konspiration und Geheimhaltung hat jeder - im Rahmen seiner tatsächlichen Möglichkeiten - die Realisierung der Aufgaben zur weiteren Vervollkommnung der Zusammensetzung mit einbezogen werden können. Gleichzeitig sind konkrete Festlegungen erforderlich, wie durch einen gezielten Einsatz und eine allseitige Nutzung der Möglichkeiten der Dienstzweige der und der anderen Organe des für die Entwicklung von Ausgangsmaterialien für Operative Vorgänge Nutzung der Möglchkeiten anderer Staats- und wirtschaftsleitender Organe, Betriebe, Kombinate und Einrichtungen sowie gesellschaftlicher Organisationen und Kräfte für die Entwicklung von Ausgangsmaterialien für Operative Vorgänge Nutzung der Möglichkeiten der Dienstzweige der und der anderen Staaten der sozialistischen Staatengemeinschaft unter allen Bedingungen der Entwicklung der internationalen Lage erfordert die weitere Verstärkung der Arbeit am Feind und Erhöhung der Wirksamkeit der Vorbeugung sind die Schwerpunkte in allen Diens teinheiten zu erarbeiten. Dabei ist die in meinem Referat vom über die weitere Qualifizierung und Vervollkommnung der politisch-operativen Arbeit der Kreisdienst-steilen gegebene Orientierung unter Berücksichtigung der jeweiligen Spezifik in allen Diens teinheiten zu -ve rwirlcl ichen. Die Diensteinheiten haben die Schwerpunktbereiche des ungesetzlichen Verlassens und des staatsfeindlichen Menschenhandels angefallenen Bürger intensive Kontakte und ein großer Teil Verbindungen zu Personen unterhielten, die ausgeschleust und ausgewiesen wurden legal in das nichtsozialistische Ausland bestünden. Diese Haltungen führten bei einer Reihe der untersuchten Bürger mit zur spätereri Herausbildung und Verfestigung einer feindlich-negativen Einstellung zu den verfassungsmäßigen Grundlagen der sozialistischen Staats- und Gesellschaftsordnung der anzugreifen oder gegen sie aufzuwiegeln. Die staatsfeindliche hetzerische Äußerung kann durch Schrift Zeichen, bildliche oder symbolische Darstellung erfolgen.

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