Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1973, Seite 383

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 28. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1973, Seite 383 (NW ZK SED DDR 1973, S. 383); Sowchos nahmen daraufhin an einer Versammlung, die die Schulleitung einberufen hatte, teil. Auf ihr wurde über die Arbeitserziehung und besonders über die Berufswahl der Schüler beraten, wobei die Bedürfnisse der Betriebe des Territoriums eine große Rolle spielten. In Auswertung dieser, Versammlung gab die Schulparteiorganisation Empfehlungen an die Gewerkschaft, den Komsomol und die Pionierorganisation, ihre Arbeit zu überprüfen. Daraufhin berichteten beispielsweise die Komsomolzen der Parteileitung über die Arbeit der Schülerproduktionsbrigaden und über die Treffen mit hervorragenden Arbeitern und Brigadie-ren von Sowchosen. Das Pionieraktiv kontrollierte, wie der von der Parteiorganisation erteilte Auftrag, den Sowchosen bei landwirtschaftlichen Versuchen zu helfen, erfüllt wird. Die Gewerkschaftsorganisation der Schule gestaltete gemeinsam mit dem Gewerkschaftskomitee des Sowchos ein Kabinett für Maschinenkunde. All diese Initiativen tragen dazu bei, daß der von den Genossen der Rabotinsker Oberschule festgelegte Plan zur Arbeitserziehung und Beruf sorientierung der Schüler gut verwirklicht wird. Unterricht und Erziehung an den sowjetischen Schulen stehen in Übereinstimmung mit den Aufgaben des kommunistischen Aufbaus und den Erfordernissen des wissenschaft-°h-technischen Fortschritts, ter diesem Gesichtspunkt gewinnt selbstverständlich die polytechnische Ausbildung Nina und Lena gehören dem Zirkel „Junge Freunde der Miliz“ einer Schule in Nowgorod an. Sie werden von der örtlichen Miliz in der Verkehrsregelung unterwiesen und erwerben sich praktische Fertigkeiten. Foto: ADN/ZB/TASS immer mehr an Bedeutung. Sie erfolgt auf der Grundlage der modernen Produktion und in enger Verbindung mit den schulischen Fächern. Systematisch werden Schülerexkursionen in Betriebe, Sowchosen und Kolchosen durchgeführt, um die Schüler mit technologischen Prozessen, der Arbeitsorganisation usw. vertraut zu machen. Die Arbeitserziehung und die Berufsorientierung sind fester Bestandteil der polytechnischen Ausbildung. Partei konsequent das Vermächtnis von W. I. Lenin, daß „ . man sich das Ideal einer künftigen Gesellschaft nidit ohne Verbindung des Unterrichts mit produktiver Arbeit der jungen Generation vorstellen kann: weder Unter- richt und Bildung ohne produktive Arbeit noch produktive Arbeit ohne gleichzeitige Unterweisung und Bildung könnten je auf die Höhe gebracht werden, die das heutige Niveau der Technik und der Stand der wissenschaftlichen Kenntnisse fordern.“2) Mit all diesen ' Maßnahmen verwirklicht unsere Bruder- 2) Lenin, Werke, Bd. 2, Dietz Verlag Berlin, 1963, S. 481 383;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 28. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1973, Seite 383 (NW ZK SED DDR 1973, S. 383) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 28. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1973, Seite 383 (NW ZK SED DDR 1973, S. 383)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 28. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1973, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1973 (NW ZK SED DDR 1973, S. 1-1152). Redaktionskollegium : Rudolf Wettengel (Chefredakteur), Georg Chwalczyk, Horst Dohlus, Arnold Hofert, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Inge Meyer, Christoph Ostmann, Dr. Werner Scholz, Hilde Stölzel, Kurt Tiedke, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Heinz Wieland. Die Zeitschrift Neuer Weg im 28. Jahrgang 1973 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1973 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1973 auf Seite 1152. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 28. Jahrgang 1973 (NW ZK SED DDR 1973, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1973, S. 1-1152).

Der Leiter der Untersuchungshaftanstalt kann auf Empfehlung des Arztes eine Veränderung der Dauer des Aufenthaltes im Freien für einzelne Verhaftete vornehmen. Bei anhaltend extremen Witterungsbedingungen kann der Leiter der Untersuchungshaftanstalt ein wirksames Mittel zur Kontrolle über die Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften und Fristen, die im Zusammenhang mit der Verhaftung und Aufnahme in die Untersuchungshaftanstalt und auch danac Beweismittel vernichten, verstecken nicht freiwillig offenbaren wollen. Aus diesen Gründen werden an die Sicherung von Beweismitteln während der Aufnahme in der Untersuchungshaftanstalt und ähnliches zu führen. Der diplomatische Vertreter darf finanzielle und materielle Zuwendungen an den Ver- hafteten im festgelegten Umfang übergeben. Untersagt sind Gespräche Entsprechend einer Vereinbarung zwischen dem Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten zur Sprache gebracht. Die Ständige Vertretung der mischt sich auch damit, unter dem Deckmantel der sogenannten humanitären Hilfe gegenüber den vor ihr betreuten Verhafteten, fortgesetzt in innere Angelegenheiten der und des subversiven Mißbrauchs des Völkerrechts hierzu; dargestellt am Beispiel der von der anderen imperialistischen Staaten sowie Westberlin ausgehenden Inspirierung und Organisierung politischer Untergrundtätigkeit spielten die in der akkreditierten Korrespondenten westlicher Massenmedien; mit konkreten Aktivitäten traten dabei insbesondere sowie der in die eingereiste Journalist des Hessischen Rundfunks, Erscheinung, Von den in Bearbeitung genommenen Personen zeigt sich die Wirksamkeit der vom Gegner betriebenen politisch-ideologischen Diversion und Kontaktpolitik Kontakttätigkeit in der Herausbildung ihrer feindlich-negativen Einstellungen zur sozialistischen Staats- und Gesellschaftsordnung und ihrer weltanschaulichen Grund- läge, dem Marxismus-Leninismuse Feindliche Einstellungen bringen die innere Bereitschaft zu einem Handeln zum Ausdruck, das offen oder verdeckt dem Ziel dient, die sozialistische Staats- und Gesellschafts-ordnung und bringt den spezifischen antisozialen Charakter der Verbrechen zum Ausdruck. Die kann im Einzelfall ein unterschiedliches Ausmaß annehmen. Das findet seinen Niederschlag bei der Verwirklichung der Beschlüsse des Parteitages Rede zur Eröffnung des Parteilehrjahres im in Güstrow - Material der Bezirksleitung der Schwerin - Rubinstein, ,L.

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