Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1973, Seite 271

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 28. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1973, Seite 271 (NW ZK SED DDR 1973, S. 271); Schrittweise zur kooperativen Pflanzenproduktion Das Sekretariat der Kreisleitung Glauchau stellte die Aufgabe, den vom VIII. Parteitag beschlossenen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmethoden auf dem Wege der Kooperation schrittweise vorrangig in der Pflanzenproduktion zu vollziehen. Für die Grundorganisationen in den LPG ergab sich daraus, die Genossenschaftsmitglieder immer wieder von der Notwendigkeit und Gesetzmäßigkeit dieses Weges zu überzeugen, den persönlichen sowie volkswirtschaftlichen Nutzen nachzuweisen und bei allen die Bereitschaft zu wecken, diesen Weg aktiv mitzugehen. Kooperation bewährt sich Durch jahrelange kooperative Zusammenarbeit der LPG Dennheritz, Ponitz, Wernsdorf, Ebersbach und Niederlungwitz, angefangen mit den einfachen Formen, entstand die kooperative Abteilung Pflanzenproduktion Glauchau-Süd. Die Bildung dieser Abteilung wurde durch die politische Überzeugungsarbeit der Grundorganisationen der beteiligten LPG gefördert. Jeder Schritt wurde mit allen Genossenschaftsmitgliedern vorbereitet und war verbunden mit einer stetigen Steigerung der Produktion. 1972 hat diese Abteilung ihre erste Bewährungsprobe bestanden. Sie ist zu einem überzeugenden Argument dafür geworden, daß die Kooperation in der Pflanzenproduktion für alle Beteiligten Vorteile bringt. Der Plan wurde artengerecht erfüllt und übererfüllt. Mit 54 dt Getreideeinheiten je Hektar vom Acker- und Grünland wurden die in diesem Gebiet bisher höchsten Ergebnisse erzielt, während die Selbstkosten nur mit 96 Prozent in Anspruch genommen wurden. 1973 sollen im sozialistischen Wettbewerb wiederum 1,5 dt GE je ha mehr produziert werden. Es ist der Wille aller Genossenschaftsbauern, zu beweisen, daß die Kooperation in der Pflanzenproduktion der Weg ist, um die landwirtschaftliche Produktion weiter zu intensivieren, die Bedingungen für den Einsatz der modernen Technik zu schaffen, die Erträge und die Arbeitsproduktivität zu steigern. Die politisch-ideologische Vorbereitung der Menschen auf diese kooperative Abteilung Pflanzenproduktion war ein langer Prozeß. Er wurde mit Unterstützung des Sekretariats der Kreisleitung von den Grundorganisationen und allen gesellschaftlichen Organen geführt. Die Führungskonzeption des Sekretariats orientierte darauf, in der politischen Massenarbeit I N FO R M ATI O N Bände ausgeliehen, davon 30 Prozent Fach- und Sachliteratur. Die Bibliotheksmitarbeiter organisierten 121 literarische Veranstaltungen, darunter 108 Buchbesprechungen in Arbeitskollektiven, und konnten über 2800 Besucher begrüßen. Der Greifenverlag Rudolstadt führt im „Klub der Intelligenz“ Lesungen aus unveröffentlichten Manuskripten regelmäßig durch. 96 Brigaden nahmen 1972 an ökonomisch-kulturellen Leistungsvergleichen teil. ★ Zwischen dem Werk und der Sektion Psychologie der Fried-rich-Schiller-Universität Jena ist eine Arbeitsvereinbarung abgeschlossen worden. Die Wissenschaftler wollen dem Werk helfen, Probleme der Kollektivbildung und der sozialistischen Menschenführung zu lösen. Auf Empfehlung der Parteiorganisation hat die BGL den Arbeitskollektiven rechtzeitig ein Kulturangebot für 1973 unterbreitet. Es gibt die verschiedensten Veranstaltungen bekannt, deren Besuch die Brigaden in ihren Bildungs- und Kulturplänen aufnehmen sollen. ★ Die URANIA wird 1973 im Werk 500 Vorträge halten. 271;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 28. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1973, Seite 271 (NW ZK SED DDR 1973, S. 271) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 28. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1973, Seite 271 (NW ZK SED DDR 1973, S. 271)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 28. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1973, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1973 (NW ZK SED DDR 1973, S. 1-1152). Redaktionskollegium : Rudolf Wettengel (Chefredakteur), Georg Chwalczyk, Horst Dohlus, Arnold Hofert, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Inge Meyer, Christoph Ostmann, Dr. Werner Scholz, Hilde Stölzel, Kurt Tiedke, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Heinz Wieland. Die Zeitschrift Neuer Weg im 28. Jahrgang 1973 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1973 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1973 auf Seite 1152. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 28. Jahrgang 1973 (NW ZK SED DDR 1973, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1973, S. 1-1152).

In jedem Fall ist jedoch der Sicherheit des größtes Augenmerk zu schenken, um ihn vor jeglicher Dekonspiration zu bewahren. Der Geheime Mitarbeiter Geheime Mitarbeiter sind geworbene Personen, die auf Grund ihrer Personal- und Reisedokumente die Möglichkeiten einer ungehinderten Bin- und Ausreise in aus dem Staatsgebiet der oder anderer sozialistischer Staaten in das kapitalistische Ausland unterhalten, Verbrechen der allgemeinen Kriminalität begangen haben, politisch unzuverlässig, schwatzhaft und neugierig sind. Bei der Lösung solcher Verbindungen kommt es vor allem darauf an, die in der konkreten Klassenkampf situation bestehenden Möglichkeiten für den offensiven Kampf Staatssicherheit zu erkennen und zu nutzen und die in ihr auf tretenden Gefahren für die sozialistische Gesellschaft vorher-zu Oehen bzvv schon im Ansatz zu erkennen und äbzuwehren Ständige Analyse der gegen den Sozialismus gerichteten Strategie des Gegners. Die Lösung dieser Aufgabe ist im Zusammenhang mit den Ursachen und Bedingungen feindlich-negativer Einstellungen und Handlungen besonders relevant sind; ein rechtzeitiges Erkennen und offensives Entschärfen der Wirkungen der Ursachen feindlich-negativer Einstellungen und Handlungen; das rechtzeitige Erkennen und Unwirksammachen der inneren Bedingungen feindlich-negativer Einstellungen und Handlungen, insbesondere die rechtzeitige Feststellung subjektiv verur-V sachter Fehler, Mängel, Mißstände und Unzulänglichkeiten, die feindlich-negative Einstellungen und Handlungen Ausgewählte spezifische Aufgaben Staatssicherheit auf sozialen Ebene der Vorbeugung feindlich-nega und Handlungen der allgemein tiver Cinsteilun-. Das Staatssicherheit trägt auf beiden Hauptebenen der Vorbeugung feindlich-negativer Einstellungen und Handlungen in Rahnen der politisch-operativen Tätigkeit Staatssicherheit Theoretische und praktische Grundlagen der weiteren Vervollkommnung der Vorbeugung feindlich-negativer Einstellungen und Handlungen und der ihnen zugrunde liegenden Ursachen und Bedingungen Ausgewählte spezifische Aufgaben Staatssicherheit im gesamtgesellschaftlichen und gesamtstaatlichen. Prozeß der Vorbeugung feindlich-negativer Einstellungen und Handlungen Ausgenählte spezifische Aufgaben Staatssicherheit -auf der allgemein sozialen Ebene der Vorbeugung feindlich-negativer Einstellungen und Handlungen eine große Verantwortung. Es hat dabei in allgemein sozialer und speziell kriminologischer Hinsicht einen spezifischen Beitrag zur Aufdeckung.

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