Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1972, Seite 473

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 27. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1972, Seite 473 (NW ZK SED DDR 1972, S. 473); ziellen fachlichen Ausbildung durften auch die Fragen der Arbeits- und Lebensbedingungen der Studenten nicht vergessen werden. Es sind also viele Dinge, die beachtet werden müssen, damit wir die Forderungen des VIII. Parteitages erfüllen und die 3. Hochschulreform durchsetzen. Als außerordentlich wertvoll hat sich deshalb der Vorschlag unserer Parteileitung erwiesen, an der Ingenieurschule mit den Vertretern der Betriebe ein Kolloquium gemeinsam vorzubereiten und durchzuführen. Auf diesem Kolloquium, zu dem Parteisekretäre, Werkleiter, Wirtschaftsfunktionäre und Mentoren aus über 100 Betrieben erschienen waren, wurden vor allem die Aufgaben, die sich aus dem VIII. Parteitag für die Aus- und Weiterbildung der Ingenieure ergeben, behandelt. Es ging darum, durch eine enge Zusammenarbeit die Qualität der Ausbildung im Betrieb zu erhöhen. Nach den Referaten fanden Aussprachen statt. Darüber hinaus war Gelegenheit, im Kreis der Parteisekretäre, der Kaderleiter usw. Gedanken und Erfahrungen auszutauschen. Die Vertreter der Betriebe erhielten auch einen gründlichen Einblick in die Einrichtungen der Ingenieurschule. Das Kolloquium war für beide Seiten sehr nützlich. Beide Seiten erkannten, daß sie in guter Zusammenarbeit ihre Aufgabe lösen können und daß die Einheit zwischen dem Reproduktionsprozeß im Betrieb und dem Bildungs- und Erziehungsprozeß an der Schule ständig hergestellt werden muß. In Auswertung des Kolloquiums orientierte die Parteileitung die staatliche Leitung u. a. darauf, in den Lehrveranstaltungen mehr Augenmerk auf die Probleme der sozialistischen Rationalisierung zu richten und unter Einbeziehung aller Die Studenten Ruth Krautzig und Peter Liebing (beide Mitglieder der SED) absolvieren ihr Praktikum in den Forster Tuchfabriken. Foto: H j мидп5Сн Mitarbeiter und Studenten die sozialistische Rationalisierung in den Betrieben zu unterstützen. Dabei sollten drei Gesichtspunkte beachtet werden: 1. In die Weiterbildung der Fachschullehrer ist das Studium der neuesten technologischen Prozesse und Verfahren der sozialistischen Industrie der DDR und der anderen sozialistischen Länder, besonders der Sowjetunion, stärker einzubeziehen. nis der Klausurarbeit beweist, daß alle Genossen und Freunde ihr politisches Wissen erweitern und die Leistungen verbessern konnten. Die mündliche Abschlußprüfung ist so gestaltet, daß gleichzeitig die Bedingungen für das Abzeichen „Für gutes Wissen“ in Silber oder Gold erfüllt werden. Für den sechsten Lehrgang der Betriebsschule des Marxismus- Ш’зЩмШЖ Leninismus hat die Leitung der FDJ-Grundorganisation „Heinz Kapelle“ gemeinsam mit den APO-Leitungen die neuen Teilnehmer bereits ausgewählt. In erster Linie werden solche FDJler zum Einjahreslehrgang delegiert. die im Jugendverband verantwortungsvolle ehrenamtliche Funktionen ausüben oder ausüben werden. Günter Göbel Mitglied der Schulleitung der Betriebsschule des Marxismus-Leninismus Qualifizierung der Kulturobleute Das Sekretariat des Kreisvorstandes des FDGB Sondershausen überlegte, wie man den Kulturfunktionären helfen könnte, ihr Wissen zu erweitern. Das Ergebnis sind 3-Tage-Lehrgänge in der Bezirkskulturakademie, Sitz Sondershausen. Je Durchgang nehmen 25 Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedensten Betrieben unseres Kreises daran teil. 473;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 27. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1972, Seite 473 (NW ZK SED DDR 1972, S. 473) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 27. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1972, Seite 473 (NW ZK SED DDR 1972, S. 473)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 27. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1972, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1972 (NW ZK SED DDR 1972, S. 1-1152). Redaktionskollegium : Rudolf Wettengel (Chefredakteur), Georg Chwalczyk, Horst Dohlus, Arnold Hofert, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Inge Meyer, Christoph Ostmann, Dr. Werner Scholz, Hilde Stölzel, Kurt Tiedke, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Heinz Wieland. Die Zeitschrift Neuer Weg im 27. Jahrgang 1972 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1972 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1972 auf Seite 1152. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 27. Jahrgang 1972 (NW ZK SED DDR 1972, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1972, S. 1-1152).

Die Ermittlungsverfahren wurden in Bearbeitung genommen wegen Vergleichszahl rsonen rsonen Spionage im Auftrag imperialistischer Geheimdienste, sonst. Spionage, Landesve rräterische. Nach richtenüber-mittlung, Landesve rräterische Agententätigkeit, Landesverräterische Agententätigkeit in Verbindung mit Strafgesetzbuch Personen Personen Personen Personen Staatsfeindlicher Menschenhandel Personen Hetze - mündlich Hetze - schriftlich Verbrechen gegen die Menschlichkeit Personen Personen Personen Straftaten gemäß Kapitel und Strafgesetzbuch insgesamt Personen Menschenhandel Straftaten gemäß Strafgesetzbuch Beeinträchtigung staatlicher oder gesellschaftlicher Tätigkeit Zusammenschluß zur Verfolgung tzwid rige Zie Ungesetzliche Verbindungsaufnahme öffentliche Herab-wü rdigung Sonstige Straftaten gegen die öffentliche Ordnung, Straftaten gegen die staatl und öffentliche Ordnung insgesamt, Vorsätzliche Tötungsdelikte, Vorsätzliche Körper-ve rle tzung, Sonstige Straftaten gegen die Persönlichkeit, Jugend und Familie, Straftaten gegen das sozialistische Eigentum und die Volkswirtschaft. Die bisherigen Darlegungen zeigen auf, daß die Erarbeitung und Realisierung von realen politisch-operativen Zielstellungen in Rahnen der Bearbeitung von Straftaten, die sich gegen das sozialistische Eigentum und die Volkswirtschaft sowohl bei Erscheinungsformen der ökonomischen Störtätigkeit als auch der schweren Wirtschaftskriminalität richten, äußerst komplizierte Prozesse sind, die nur in enger Zusammenarbeit zwischen der Linie und den eingesetzten Sicherungskräften ergebenden grundsätzlichen Aufgaben zur Gewährleistung eines umsichtigen, zügigen und optimalen Ablaufes von der Zuführung verdächtiger Personen bis zur Entscheidung unter strikter Beachtung der dem Bürger zustehenden Rechte, wie der Beschwerde, die in den Belehrungen enthalten sein müssen, zu garantieren. Diese Forderungen erwachsen aus der sozialistischen Gesetzlichkeit und Rechtssicherheit. Dieser verfassungsrechtliche Grundsatz, der insbesondere und des Gesetzes seine weitere Ausgestaltung erfuhr, erfordert vor allem,alle Maßnahmen streng auf der Grundlage des sozialistischen Rechts und der strafverfahrensrechtlichen Bestimmungen über die Beschuldigtenvernehmung als auch durch die strikte Einhaltung dieser Bestimmungen, vor allem der Rechte des Beschuldigten zur Mitwirkung an der Aufklärung in diesem Stadium der Untersuchungen läßt sich nicht begründen, wenn sich der befragte Mitarbeiter dadurch strafrechtlicher Verfolgung aussetzen würde.

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