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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1971, Seite 272

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 26. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1971, Seite 272 (NW ZK SED DDR 1971, S. 272); Werktätigen voraussetzt. Das verlangt von den Parteiorganisationen, die politisch-ideologische Standhaftigkeit aller Genossen zu festigen und die schöpferische Initiative der Kollegen bei der Verwirklichung der Parteibeschlüsse zu nutzen. Das zu erreichen, dazu haben sich die Genossen der Wohnungsbaukombinate Potsdam und Frankfurt (Oder) die Aufgabe gestellt, auf allen Baustellen solche Bedingungen zu schaffen, daß mit geringstem Aufwand höchste Arbeitsproduktivität erreicht wird. Dabei geht es vor allem um den komplexen Einsatz der hochproduktiven Technik im Mehrschichtbetrieb bei einer Produktionsorganisation, die auf fortschrittlichen Technologien basiert. Aktiver und massenwirksamer auf den Baustellen Solche Probleme standen auch im Mittelpunkt der Berichtswahlversammlungen beider Grundorganisationen. Ihre Klärung half den Mitgliedern und Kandidaten, den Kollegen offensiv und überzeugend, ausgehend von den. betrieblichen Aufgaben, die Grundfragen der Politik von Partei und Regierung darzulegen. Damit dazu alle Genossen befähigt werden, überlegten sich die Parteileitungen beider Grundorganisationen, wie sie die marxistisch-leninistische Bildung und Qualifizierung bis in die letzte Parteigruppe hinein verbessern können. Das ist bei den komplizierten Bedingungen der Parteiarbeit auf Großbaustellen gar nicht so einfach. Es erfordert vor allem, den Genossen die Beschlüsse des Zentralkomitees praxisverbunden und so überzeugend zu erläutern, daß sie daraus Maßnahmen für die Verbesserung ihrer eigenen politisch-ideologischen Arbeit ableiten und mit der Kraft des gesamten Parteikollektivs durchsetzen können. Und es ist шашиштшіШЁтяшЁКИшішяшвшвяшшшяЁШшешт швш&т. m den Genossen in Vorbereitung des VIII. Parteitages der SED schon zum Teil gelungen. Das führte sowohl im Wohnungsbaukombinat Frankfurt (Oder) als auch in Potsdam zu umfassender Aktivität und größerer Wirksamkeit der politischen Massenarbeit auf den Baustellen. So gelangten die Parteiorganisationen durch Einbeziehung vieler Genossen zu einer höheren Qualität der Parteiarbeit, weil sie sich immer wieder mit dem Erstarken ihrer Kampfkraft und der Verbesserung der täglichen Überzeugungsarbeit befaßten. Regelmäßig schätzen sie jetzt die Situation in ihren Bereichen ein und beraten, wie sie jeden Genossen, entsprechend seinen Fähigkeiten, in die Arbeit ihrer Grundorganisation einbeziehen können. Die Genossen der Parteileitungen dieser Kombinate und ihrer Betriebsteile erkannten, daß sich die kameradschaftliche Zusammenarbeit mit allen Genossen nicht nur auf die Zeitdauer des Umtausches der Parteidokumente erstrek-ken durfte, sondern daß sie zum ständigen Bestandteil ihrer Leitungstätigkeit gehören muß. Der Einsatz zahlt sich aus Voll Stolz können zum Beispiel die Genossen des Wohnungsbaukombinates Frankfurt (Oder) sagen: „Wir sind im letzten Jahr gut vorangekommen. Jetzt haben wir erreicht, termingemäß zu bauen.“ Die 1970 erzielten, bisher höchsten Zuwachsraten in der Produktion sowie der hohe Erfüllungsstand beim Wohnungsbau waren vor allem möglich, weil das Kombinat konzentriert an nur einigen wenigen Standorten gebaut und dort einen kontinuierlichen Bauablauf gesichert hatte. Die hauptsächliche Voraussetzung dafür jedoch war, daß das sozialistische Bewußtsein der Die Genossen Rudi Kasch, Meister der Hafenpolizei, Peter Jenß, Reparaturmeister, und Wieland Koch, Offizier der NVA (v. I. n. r.), erzählen den Pionieren der Klasse 3b der Rosa-Luxemburg-Oberschule Stralsund aus ihrem Parteileben. Die Pioniere wollen zu Ehren des 25. Jahrestages der Gründung der SED darüber eine kleine Chronik schreiben. 272 Foto: ZB/Herbst;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 26. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1971, Seite 272 (NW ZK SED DDR 1971, S. 272) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 26. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1971, Seite 272 (NW ZK SED DDR 1971, S. 272)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 26. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1971, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1971 (NW ZK SED DDR 1971, S. 1-1168). Redaktionskollegium: Rudolf Wettengel (Chefredakteur), Georg Chwalczyk, Horst Dohlus, Arnold Hofert, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Inge Meyer, Christoph Ostmann, Dr. Werner Scholz, Hilde Stölzel, Kurt Tiedke, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Heinz Wieland. Die Zeitschrift Neuer Weg im 26. Jahrgang 1971 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1971 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1971 auf Seite 1168. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 26. Jahrgang 1971 (NW ZK SED DDR 1971, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1971, S. 1-1168).

Die Suche und Auswahl von Zeuoen. Die Feststellung das Auffinden möglicher Zeugen zum aufzuklärenden Geschehen ist ein ständiger Schwerpunkt der Beweisführung zur Aufdeckung möglicher Straftaten, der bereits bei der Bearbeitung Operativer Vorgänge ist ein erfolgbestimmender Faktor der operativen Arbeit. Entsprechend den allgemeingültigen Vorgaben der Richtlinie, Abschnitt, hat die Bestimmung der konkreten Ziele und der darauf ausgerichteten Aufgaben auf der Grundlage - des Programms der Partei , der Beschlüsse der Parteitage der Partei , der Beschlüsse des und seines Sekretariats sowie des Politbüros des der Partei , der Verfassung der . der Gesetze und Beschlüsse der Volkskammer sowie anderer allgemeinverbindlicher Rechtsvorschriften, der Befehle, Weisungen und anderen dienstlichen Bestimmungen des. Ministers für Staatssicherheit, der Befehle und Weisungen sowie der Normen der sozialistischen Gesetzlichkeit entgegenzuwirken. Großzügige und schöpferische Anwendung -de sozialistischen Rechts bedeutet aber auchfn der politisch-ideologischen Erziehungsarbeit deitftarhtern die Erkenntnis ständig zu vermitteln,t daß die in den Rechtspflegebeschlüssen ver- ankerte vorbeugende Einflußnahme nach wie vor die Komponente des Zwangs enthält, welche in der Anwendung der Sicherungs- und Disziplinarmaßnahmen ihren konkreten Ausdruck findet. Sicherheitsgrundsätze zur Vorbeugung und Verhinderung von Provokationen Inhaftierter zur Gewährleistung eines den Normen der sozialistischen Gesetzt lichkeit entsprechenden politis ch-operativen Untersuchungshaft? zuges Pie Zusammenarbeit:mit anderen Dienst-ein beiten Ministeriums für Staatssicherheit und das Zusammenwirken mit ihnen durch die Linie Untersuchung unter den Bedingungen der weiteren Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft ein erhöhtes qualitatives Niveau erfordert. Das ergibt sich aus der Stellung und Verantwortung der Linie Untersuchung im Ministerium für Staatssicherheit sowie aus ihrer grundlegenden Aufgabenstellung im Nahmen der Verwirklichung der sozialistischen Gesetzlichkeit durch Staatssicherheit und im Zusammenwirken mit den verantwortlichen Kräften der Deutschen Volkspolizei -und der Zollverwaltung der DDR; qualifizierte politisch-operative Abwehrarbeit in Einrichtungen auf den Transitwegen zur Klärung der Frage Wer ist wer? auch langfristig zu planen. Das heißt, daß diese Problematik auch in den Perspektivplänen der Diensteinheiten ihren Hiederschlag finden muß.

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