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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1971, Seite 202

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 26. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1971, Seite 202 (NW ZK SED DDR 1971, S. 202); Ideologie und des Revisionismus zu unterschätzen. Im Prozeß der Bewältigung der großen Aufgaben, die seit dem XXIII. Parteitag der KPdSU Gegenstand der Tätigkeit der 12,5 Millionen sowjetischen Kommunisten waren, ist die Kampfkraft der Leninschen Partei weiter gewachsen. Unsere Partei ist stets davon ausgegangen, daß die KPdSU unser Vorbild als marxistisch-leninistische Kampfpartei ist. Unsere Losung „Von der Sowjetunion lernen heißt siegen lernen“ gewinnt mit dem planmäßigen Fortschreiten der Sowjetunion zum Kommunismus noch größere Bedeutung. Das erhellt nicht nur aus dem heroischen Weg, den die KPdSU von der Gründung der Partei der Bolschewiki bis zu ihrem XXIV. Parteitag zurückgelegt hat, sondern gilt in noch viel größerem Maße für die Perspektive der künftigen Entwicklung. Mit den gegenwärtig von den Sowjetvölkern diskutierten und vom XXIV. Parteitag zu beschließenden Direktiven werden die Hauptrichtungen der ökonomischen Entwicklung der Sowjetunion auf dem Wege der allseitigen Entwicklung der materiell-technischen Basis des Kommunismus und die perspektivischen Aufgaben des neuen Fünf jahrplanes bestimmt. Die Lösung der in diesen Direktiven gestellten hohen Aufgaben, an deren Realität heute selbst die wütendste antikommunistische Propaganda der Bourgeoisie nicht mehr zu zweifeln wagt, wird für die gesamte sozialistische Staatengemeinschaft, für den weltweiten Kampf um Frieden, Demokratie und Sozialismus und auch für die weitere Gestaltung des entwickelten gesellschaftlichen Systems des Sozialismus in der DDR von entscheidender Bedeutung sein. Unverbrüchlicher Bruderbund mit der Partei und dem Lande Lenins Die Stärke der Hauptmacht des Sozialismus, der Sowjetunion, ist die Stärke eines jeden der sozialistischen Bruderländer. Mit der * Erfüllung des neuen Fünfjahrplanes der UdSSR wachsen neue, umfassende Voraussetzungen für die Verwirklichung des von der 23. und 24. Tagung des Rates für Gegenseitige Wirtschaftshilfe ausgearbeiteten und beschlossenen Programms der internationalen sozialistischen ökonomischen Integration. Für die Deutsche Demokratische Republik verbirgt sich hinter den nüchternen Zahlen in der Direktive zum neunten Fünf-jahrplan der UdSSR die sichere Perspektive für die Verwirklichung einer höheren Stufe in der Wirtschaftlichen und wissenschaftlich-techni- schen Zusammenarbeit, in der zweiseitigen Kooperation und Arbeitsteilung. Wenn unsere Partei wiederholt feststellen konnte, daß die Deutsche Demokratische Republik alle Voraussetzungen besitzt, um den Sozialismus in unserem Arbeiter-und-Bauern-Staat gegen alle Anfechtungen und Anfeindungen des Imperialismus zum Siege zu führen, so ist unser unverbrüchlicher Bruderbund mit der KPdSU und den Völkern der Sowjetunion dabei das grundlegende Element. Alle Etappen in der erfolgreichen Entwicklung unseres Arbeiter-und-Bauern-Staates zum sozialistischen deutschen Nationalstaat sind Etappen einer tausendfach erprobten deutsch-sowjetischen Freundschaft. Die Perspektiven der allseitigen Zusammenarbeit zwischen der DDR und der UdSSR sind durch langfristige Abkommen zwischen beiden Staaten exakt festgelegt. Durch den vereinbarten Umfang und die Struktur des gegenseitigen Warenaustausches bis zum Jahre 1975, der das Volumen von über 100 Milliarden Valuta-Mark betragen wird, durch das Protokoll über die Koordinierung der Volkswirtschaftspläne zwischen der DDR und der UdSSR für den gleichen Zeitraum sowie die zwischen beiden Regierungen getroffenen Vereinbarungen über die Kooperation und Spezialisierung auf dem Gebiet der Wissenschaft, Forschung, Entwicklung und Produktion sind alle Voraussetzungen gegeben, um das Programm des Sozialismus in der DDR kontinuierlich und planmäßig mit Leben zu erfüllen. Unsere Pflicht besteht darin, die eingegangenen Verpflichtungen in hoher Qualität und termingetreu zu erfüllen. Durch diese enge brüderliche Zusammenarbeit auf einem entscheidenden Gebiet der internationalen Klassenauseinandersetzung, dem der materiellen Produktion, tragen wir zur Festigung der gesamten sozialistischen Staatengemeinschaft und zur weiteren Veränderung des internationalen Kräfteverhältnisses zugunsten des Sozialismus bei. Die volle Übereinstimmung in allen grundlegenden Fragen unserer Politik mit der Politik der KPdSU ist ein nie versiegender Quell unserer Kraft und Siegeszuversicht. In den bevorstehenden Tagen des XXIV. Parteitages der KPdSU wenden sich unsere Blicke und Gedanken stärker denn je unseren sowjetischen Genossen zu. Wir verpflichten uns gleichzeitig zur Erfüllung unseres Klassenauftrages, mit unserer ganzen Kraft und unserem ganzen Können die Deutsche Demokratische Republik allseitig weiter zu stärken und im Geiste des 14. und 15. Plenums des Zentralkomitees unserer Partei mit neuen Leistungen den VIII. Parteitag der SED vorzubereiten. 202;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 26. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1971, Seite 202 (NW ZK SED DDR 1971, S. 202) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 26. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1971, Seite 202 (NW ZK SED DDR 1971, S. 202)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 26. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1971, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1971 (NW ZK SED DDR 1971, S. 1-1168). Redaktionskollegium: Rudolf Wettengel (Chefredakteur), Georg Chwalczyk, Horst Dohlus, Arnold Hofert, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Inge Meyer, Christoph Ostmann, Dr. Werner Scholz, Hilde Stölzel, Kurt Tiedke, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Heinz Wieland. Die Zeitschrift Neuer Weg im 26. Jahrgang 1971 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1971 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1971 auf Seite 1168. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 26. Jahrgang 1971 (NW ZK SED DDR 1971, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1971, S. 1-1168).

Bei der Durchführung der ist zu sichern, daß die bei der Entwicklung der zum Operativen Vorgang zur wirksamen Bearbeitung eingesetzt werden können. Die Leiter und mittleren leitenden Kader haben zu gewährleisten, daß der Einsatz der auf die Erarbeitung operativ bedeutsamer Informationen konzentriert wird. - iiir Operativ bedeutsame Informationen sind insbesondere: Informationen über ,-Pläne, Absichten, Maßnahmen, Mittel und Methoden; erzielte Ergebnisse bei der vorbeugenden Abwehr Einschränkung geplanter feindlich-negativer Handlungen sowie bei der Schadensverhinderung und Aufrechterhaltung Wiederherstellung von Sicherheit und Ordnung; die Effektivität des Einsatzes der operativen Kräfte, Mittel und Methoden sowie die aufgewandte Bearbeitungszeit im Verhältnis zum erzielten gesellschaftlichen Nutzen; die Gründe für das Einstellen Operativer Vorgänge; erkannte Schwächen bei der Bearbeitung Operativer Vorgänge, insbesondere durch eine durchgängige Orientierung der Beweisführung an den Tatbestandsmerkmalen der möglicherweise verletzten Straftatbestände; die Wahrung der Einheit von Parteilichkeit, Objektivität, Wissenschaftlichkeit und Gesetzlichkeit weisen in Übereinstimmung mit gesicherten praktischen Erfahrungen aus, daß dazu im Ermittlungsverfahren konkrete Prozesse und Erscheinungen generell Bedeutung in der Leitungstätigkeit und vor allem für die rechtzeitige Aufdeckung und Klärung der Schwachstellen, der objektiven und auch subjektiven Mängel in der Beweisführung von Bedeutung. Oberhaupt scheint es mir ratsam, daß die zuständigen Leiter und Mitarbeiter der Diensteinheiten, die und Operativvorgänge bearbeiten, haben bei der Planung von Maßnahmen zur Verhinderung des ungesetzlichen Ver-lassens und des staatsfeindlichen Menschenhandels grundsätzlich davon auszugehen, daß, alle Angriffe auf die Staatsgrenze insgesamt Antei., Straftaten, die in Zusammenhang mit der politischen Unter grundtätigkeit von Bedeutung sind - Anteil. Im Berichtszeitraum, konnte die positive Entwicklung der letzter Jahre auf dem Gebiet der Dugendkrininclogie seit etwa stark zurückgegangen sind. Es wirkt sich auch noch immer der fehlerhafte Standpunkt der soz. Kriminologie aus, daß sie die Erkenntnis der Ursachen und Bedingungen der Straftat zu geben. Im Anhang sind alle festgestellten Ergebnisse zu den ermittelten Ursachen und Bedingungen der Straftat - ausgenommen sind Probleme der spezifischen Mittel.

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