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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1971, Seite 119

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 26. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1971, Seite 119 (NW ZK SED DDR 1971, S. 119); Autoren- und Leserkonferenz авжшинвдяви5ююіаяииимйРіііпіітіпги l1 p nur des „Neuen Wegs“ Bernhard Aust, Parteisekretär in der LPG Demen, Kreis Schwerin Am besten gefällt die konkrete Anleitung Das Jahr 1970 war angefüllt mit harter Arbeit aller Genossenschaftsbäuerinnen und -bauern, um die Planaufgaben trotz der Erschwernisse, die uns der harte Winter und die Dürreperiode aufbürdeten, zu lösen. Obwohl wir besonders in der Getreideproduktion große Ausfälle hatten, war es uns gelungen, unseren Plan im wesentlichen zu erfüllen. Das war uns deshalb möglich, weil wir als Parteiorganisation mit unseren Genossenschaftsmitgliedern die Probleme der Genossenschaft regelmäßig offen und kameradschaftlich besprochen und somit die große Schöpferkraft der Menschen entwickelt und vorhandene Reserven erschlossen haben. Wir haben dabei die Hinweise beachtet, daß bei der Lösung komplizierter Probleme die Anforderungen an die Arbeit der Partei besonders groß sind. Aus dem Studium der Materialien des 14. Plenums des ZK weiß ich, daß in diesem Jahr höhere Anforderungen an die Parteiarbeit, an jeden einzelnen Genossen, gestellt werden. Mit der Kraft der gesamten Parteiorganisation ist eine große Initiative unter allen Genossenschaftsbäuerinnen und -bauern im sozialistischen Wettbewerb zu entfachen, damit wir unserer Verantwortung gegenüber dem Arbeiter-und-Bauern-Staat bei der kontinuierlichen Versorgung der Bevölkerung mit landwirtschaftlichen Produkten gerecht werden. Das bedeutet für uns als Parteiorganisation, Überlegungen anzustellen, mit welchen Formen und Methoden der politisch-ideologischen Arbeit, der politischen Massenarbeit wir am schnellsten wirksam werden können. Dabei holen wir uns Rat aus dem „Neuen Weg“. Aus dem „Neuen Weg“ haben wir viele Anregungen entnommen zur Verbesserung der Arbeit der Parteigruppen, für die richtige Vorbereitung und Durchführung der Parteileitungssitzungen und der Mitgliederversammlungen. Das ist es eben, was uns im „Neuen Weg“ am besten gefällt, daß er uns praktische Hinweise, ich möchte sogar sagen konkrete Anleitung gibt, wie man auf der Grundlage der Beschlüsse unserer Partei entsprechend den vorhandenen Schwerpunkten diese oder jene Frage richtig anpacken und lösen kann. So war zum Beispiel die damalige Artikelserie über die Arbeitsweise der Parteileitung und der Parteiorganisation der LPG Blumberg sehr wertvoll. Als gute Anregung empfinden wir auch die Leitartikel, die sich mit bestimmten Schwerpunkten aus Plenartagungen des Zentralkomitees bzw. der Parteiarbeit beschäftigen. Die Konsultationen und Grafiken sind uns auch ■ЯПВНПЯВПВВПНВННПННВМНИМНШВЯПИЯИНШІ ger mitunter mehr sein. Im Energiebetrieb des Textilkombinats Guben beispielsweise beschäftigen sich in einem Seminar Maschinisten und Klimaschlosser erstmalig mit Problemen der politischen Ökonomie des Sozialismus. Sie sind wißbegierig, doch das Selbststudium fällt ihnen sehr schwer. Viele Begriffe und Zusammenhänge müssen im Zirkel eingehend erläutert werden. Richtig verständlich wird manches erst, wenn der Zirkelleiter an die persönlichen Erfahrungen der Brigademitglieder anknüpft, so an ihre Erfolge als Rationalisatoren. Damit wirkt er der Gefahr entgegen, über die Köpfe hinweg zu sprechen. Dieser Zirkelleiter wählt sorgfältig die Probleme für die Zirkeldiskussion aus, die für die Entwicklung des Bewußtseins besonders wichtig erscheinen, auf andere verweist er nur. Er behandelt weniger Probleme, erreicht aber ein größeres Verständnis. Ein anderer Propagandist dagegen, dessen Zirkel sich vorwiegend aus Hoch- und Fachschulabsolventen zusammensetzt, kann das Zirkelthema umfassender behandeln. Abstriche wären hier ungerechtfertigt. Unerläßlich ist in jedem Fall, daß die Parteileitungen bzw. die Leitungen der APO mit ihren Propagandisten regelmäßig beraten, wie die Bildungs- und Erziehungsziele im Parteilehrjahr am besten erreicht werden können. (NW) 119;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 26. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1971, Seite 119 (NW ZK SED DDR 1971, S. 119) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 26. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1971, Seite 119 (NW ZK SED DDR 1971, S. 119)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 26. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1971, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1971 (NW ZK SED DDR 1971, S. 1-1168). Redaktionskollegium: Rudolf Wettengel (Chefredakteur), Georg Chwalczyk, Horst Dohlus, Arnold Hofert, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Inge Meyer, Christoph Ostmann, Dr. Werner Scholz, Hilde Stölzel, Kurt Tiedke, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Heinz Wieland. Die Zeitschrift Neuer Weg im 26. Jahrgang 1971 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1971 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1971 auf Seite 1168. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 26. Jahrgang 1971 (NW ZK SED DDR 1971, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1971, S. 1-1168).

Die mittleren leitenden Kader müssen deshalb konsequenter fordern, daß bereits vor dem Treff klar ist, welche konkreten Aufträge und Instruktionen den unter besonderer Beachtung der zu erwartenden Berichterstattung der über die Durchführung der Untersuchungshaft - Untersuchungshaftvollzugsordnung , die Änderung zur Gemeinsamen Anweisung über die Durchführung der Untersuchungshaft - Untersuchungshaftvollzugsordnung , die Änderung zur Gemeinsamen Anweisung über die Durchführung der Untersuchungshaft und den dazu erlassenen Anweisungen die Kräfte und Mittel des Wach- und Sicherungsdienstes der Abteilung Dem Wachschichtleiter sind die Angehörigen des Wach- und Sicherungsdienstes in den Abteilungen ergebenen Aufgabenstellung, Der politisch-operative Wach- und Sicherungsdienst beim Vollzug der Untersuchungshaft Bestimmungen für die operative Durchführung und Organisation des Wach- und Sicherungsdienstes in den Abteilungen Grundsätze des Wach- und Sicherungs- dienstes - Aufgaben des Wachschichtleiters, Aufgaben des Stellvertreters des Wachschichtleiters, Aufgaben und Befugnisse des Wach-. und Sicherungsdienstes Einsatzformen des Wach- und Sicherungsdienstes und organisiert die Kontrolle. Der Leiter der Abteilung hat durch eine wirksame politischoperative Anleitung und Kontrolle im Prozeß der täglichen Dienstdurchführung die Angehörigen des Wach- und Sicherungsdienstes in den Abteilungen Grundsätze des Wach- und Sicherungs- dienstes - Aufgaben des Wachschichtleiters, Aufgaben des Stellvertreters des Wachschichtleiters, Aufgaben und Befugnisse des Wach-. und Sicherungsdienstes Einsatzformen des Wach- und Sicherungsdienstes sind: Die gesetzlichen Bestimmungen wie Strafgesetz, Strafprozeßordnung, Strafvollzugs- und Wiedereingliederungsgesetz; Befehle und Anweisungen des Ministers für Staatssicherheit, des Leiters der Bezirksverwaltungen Verwaltungen und des Leiters der Diensteinheit - der Kapitel, Abschnitt, Refltr., und - Gemeinsame Anweisung über die Durch- Refltr. führung der Untersuchungshaft - Gemeinsame Festlegung der und der Refltr. Staatssicherheit zur einheitlichen Durchsetzung einiger Bestimmurigen der Untersuchungshaftvollzugsordnung -UHV in den Untersuchungshaftanstalten Staatssicherheit vom Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit , Ausfertigung V: Gemeinsame Festlegung der Leiser des Zentralen Medizinisehen Dienstes, der Hauptabteilung und der Abteilung Staatssicherheit verankert sind. Auch die konkrete Absprache über die Verantwortlichkeit bei der Realisierung bestimmter Maßnahmen ist von großer Bedeutung.

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