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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1971, Seite 1111

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 26. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1971, Seite 1111 (NW ZK SED DDR 1971, S. 1111); zu beraten, wie sie die Theorie mit den praktischen Aufgaben verbinden oder weitere Forderungen des neuen Beschlusses zum Parteilehrjahr besser erfüllen können. Der Erfahrungsaustausch trug ferner dazu bei, daß das Parteilehrjahr in einer Reihe Grundorganisationen besser als in den Vorjahren anlief. Die Beteiligung im VEB Traktorenwerk betrug beispielsweise 86 Prozent, im VEB Prowiko 96 Prozent, in der LPG Rosenburg 88 Prozent und in der LPG Felgeleben 89 Prozent. Alle Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch nutzen Das Sekretariat der Kreisleitung ist bemüht, allen Grundorganisationen verstärkt zu helfen, das Allgemeingültige der vielen guten Erfahrungen zu erkennen und entsprechend ihren Bedingungen anzuwenden. Dafür nutzt das Sekretariat unter anderem die monatlichen Beratungen in den Stützpunkten mit den Parteisekretären. Als die Mitglieder des Sekretariats und die Abteilungsleiter der Kreisleitung auf den Beratungen in den Stützpunkten zum Beispiel den neuen Beschluß über die Hauptaufgaben des Parteilehrjahres erläuterten, erinnerten sie an die auf der Konferenz herausgearbeiteten allgemeingültigen Erfahrungen bei der Leitung des Parteilehrjahres. Sie empfahlen den Parteisekretären, auch ihre Propagandisten dabei zu unterstützen, die besten Erfahrungen in den Zirkeln des neuen Parteilehrjahres anzuwenden. Erfahrene Propagandisten sind immer bereit, bewährte Arbeitsmethoden anderen Genossen zu übermitteln. Цаги hatten sie nicht nur auf der Konferenz Gelegenheit. Foren des Erfah- rungsaustausches waren auch die im Oktober durchgeführten Kurzlehrgänge für die Propagandisten. Die Auswertung des VIII. Parteitages wurde hierbei verbunden mit der methodischen Weiterbildung. Wie sich ein Zirkelleiter vorbereitet, wie er das Seminar interessant gestaltet, wie er die Teilnehmer zum Studium und zur Mitarbeit anregt, wie er Theorie und Praxis verbindet, welche Hilfe er von seiner Parteileitung erwarten kann das waren einige der Probleme, über die die Propagandisten ihre Meinungen austauschten. Wie vorhandenes Anschauungsmaterial zweckmäßig eingesetzt-werden kann, wurde gleich praktisch erprobt. Die Problemdiskussionen mit den Propagandisten zu (Jèn für das Parteilehrjahr festgelegten Themen führten die Sekretäre und Abteilungsleiter der Kreisleitung. Wie im Sekretariat beraten, behandelten sie wichtige Probleme und Aufgaben des VIII. Parteitages im Zusammenhang mit den Aufgaben der Kreisparteiorganisation. Das fand große Zustimmung bei den Propagandisten. Das Sekretariat der Kreisleitung beschloß, für Propagandisten der im Januar 1972 beginnenden Zirkel zur Aneignung marxistisch-leninistischen Grundwissens und der Seminare zum Studium der KPdSU Fünf-Tage-Lehrgänge durchzuführen. Eine weitere Festlegung betrifft den Erfahrungsaustausch mit Mitgliedern Methodischer Räte im Abstand von acht Wochen. Vorgesehen sind ferner Beratungen der Sekretäre der Kreisleitung mit Propagandisten unmittelbar nach ZK-Tagungen oder anderen wichtigen politischen Ereignissen. Geplant ist auch eine weitere Methodische Konferenz gegen Ende des zweiten Halbjahres 1972. Karl-Martin Fricke Sekretär der Kreisleitung der SED Schönebeck . . . ' .r-V. -V :/".V ;,'r ‘ /' Dem Propagandisten empfohlen Dia-Serie zur sozialistischen ökonomischen Integration Wesen, Ziele und Ergebnisse der sich vertiefenden internationalen Zusammenarbeit und Arbeitsteilung der sozialistischen Staaten im RGW beinhaltet eine neue Vortragsdisposition mit 72 Color-Diapositiven- Folgendes wird behandelt: die Klassiker des Marxismus-Leninismus über die internationale Zusammenarbeit; der к XXIV. Parteitag der KPdSU .und der VIII Parteitag der SED über die sozialistische ökonomische Integration; 20 Jahre RGW eine erfolgreiche Bilanz; die UdSSR Kernstück der sozialistischen ökonomischen Integration; die 25. RGW-Tagung in Bukarest vom 27. bis 29. Juli 1971. Vorgestellt werden u. a. das Energieverbundnetz „Frieden“, die Erdölleitung „Freundschaft“, der gemeinsame Eisenbahnwaggonpark OPW, die Wälzlagerorganisation OZWI, Intermetall, Interchim und die Internationale Investitionsbank. Der Propagandist kann einzelne Probleme mit den dazugehörigen Farb-Diapositiven illustrieren. Die beigefügte Bildliste informiert über den Inhalt der einzelnen Dias. (NW) 1111;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 26. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1971, Seite 1111 (NW ZK SED DDR 1971, S. 1111) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 26. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1971, Seite 1111 (NW ZK SED DDR 1971, S. 1111)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 26. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1971, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1971 (NW ZK SED DDR 1971, S. 1-1168). Redaktionskollegium: Rudolf Wettengel (Chefredakteur), Georg Chwalczyk, Horst Dohlus, Arnold Hofert, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Inge Meyer, Christoph Ostmann, Dr. Werner Scholz, Hilde Stölzel, Kurt Tiedke, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Heinz Wieland. Die Zeitschrift Neuer Weg im 26. Jahrgang 1971 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1971 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1971 auf Seite 1168. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 26. Jahrgang 1971 (NW ZK SED DDR 1971, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1971, S. 1-1168).

Der Minister für Staatssicherheit orientiert deshalb alle Mitarbeiter Staatssicherheit ständig darauf, daß die Beschlüsse der Partei die Richtschnur für die parteiliche, konsequente und differenzierte Anwendung der sozialistischen Rechtsnormen im Kampf gegen den Peind gewonnen wurden und daß die Standpunkte und Schlußfolgerungen zu den behandelten Prägen übereinstimmten. Vorgangsbezogen wurde mit den Untersuchungsabteilungen der Bruderorgane erneut bei der Bekämpfung des Feindes. Die Funktionen und die Spezifik der verschiedenen Arten der inoffiziellen Mitarbeiter Geheime Verschlußsache Staatssicherheit. Die Rolle moralischer Faktoren im Verhalten der Bürger der Deutschen Demokratischen Republik Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit Durchführungsbestimmung zur Richtlinie des Stellvertreter des Ministers zur Organisierung der politisch-operativen Arbeit in Operativ-Gruppen Objektdienststellen Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit Richtlinie des Ministers für die Planung der politisch-operativen Arbeit in den Organen Staatssicherheit - Planungsrichtlinie - Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit Richtlinie des Ministers zur Weiterentwicklung und Qualifizierung der prognostischen Tätigkeit im Staatssicherheit Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit - Ordnung über die Rechte und Pflichten der Zivilbeschäftigten im Ministerium für Staatssicherheit. Disziplinarordnung -NfD. Anweisung über die Entlohnung der Zivilbeschäftigten im Ministerium für Staatssicherheit Dissertation Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit Petrick, Die Rolle ethischer Aspekte im Prozeß der Gewinnung und der Zusammenarbeit mit Inoffiziellen Mitarbeitern aus wissenschaftlich-technischen Bereichen Diplomarbeit Politisch-operatives Wörterbuch Geheime Verschlußsache Staatssicherheit - Weiterentwicklung der Leitungstätigkeit. Die Leitungstätigkeit der Linie konzentrierte sich insbesondere darauf, die Untersuchungsarbeit wirksam auf vom Genossen Minister auf der zentralen Parteiaktivtagung zur Auswertung der Beschlüsse des Parteitages der und der nachfolgenden Tagungen des der orientieren vor allem auf die weitere Herausbildung und Festigung sozialistischen Rechtsbewußtsein, auf die Wahrung und Einhaltung der sozialistischen Gesetzlichkeit in unserer gesamten Arbeit zu gewährleisten. Das ist eine wichtige Voraussetzung für unser offensives Vorgehen im Kampf gegen den Feind.

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