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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1971, Seite 1093

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 26. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1971, Seite 1093 (NW ZK SED DDR 1971, S. 1093); Besten erwiesen. Sie trägt wesentlich dazu bei, daß sich das Bewußtsein der Werktätigen weiterentwickelt und sie ihre Verantwortung als sozialistische Eigentümer und Produzenten immer besser wahrnehmen. Die Leitungen unserer beiden APO legen ihr Hauptaugenmerk auf die politische Führung des sozialistischen Wettbewerbs. Ausgehend von der Erkenntnis, daß die Verantwortung des einzelnen für das Ganze sich immer mehr erhöht und der sozialistische Wettbewerb entsprechend den sich verändernden Aufgaben und Bedingungen sich ständig weiterentwickelt, kamen unsere beiden APO überein, den staatlichen Leitern und den AGL vorzuschlagen, einen überbetrieblichen Leistungsvergleich zwischen unseren beiden Stahlgießereien durchzuführen. Der Anfang dazu war nicht leicht. Die Werktätigen sowohl in der einen als auch in der anderen Gießerei waren davon anfangs nicht begeistert. Jeder glaubte, daß seine Ergebnisse in der Prduktion die besten wären und er vom anderen nichts mehr lernen könne. Beide APO mußten deshalb unermüdlich politische Kleinarbeit leisten, um die Werktätigen für' den überbetrieblichen Leistungsvergleich zu gewinnen. Auf Initiative beider APO kamen zuerst die verantwortlichen Partei- und Wirtschaftsfunktionäre beider Gießereien zu einem ersten Erfahrungsaustausch zusammen. Zu Beginn der sich dabei entwickelnden Diskussion schien es, als ob in unseren beiden Gießereien alles in bester Ordnung sei. Als jedoch die Diskussion sich konkreten Problemen zuwandte, stellte sich heraus, daß es doch noch viele ungelöste Probleme in beiden Gießereien gibt. Dieser erste Erfahrungsaustausch im Rahmen des überbetrieblichen Leistungsvergleichs be- wies bereits, daß der Wert des Leistungsvergleichs nicht darin besteht, eng mit Produktionszahlen und Kennziffern beschriebene Schreibmaschinenseiten auszutauschen. Sein Wert besteht vor allem darin, daß die Partner sich kennenlernen, den persönlichen Kontakt herstellen und den fruchtbaren Gedankenaustausch untereinander anstreben. Erst das macht den Leistungsvergleich so nützlich und wertvoll und erzieht die Menschen zu einem höheren Verantwortungsbewußtsein. Dieser Weg wird nun schon seit langem bei uns beschritten. Nach einem Plan treffen sich die Leitungen unserer Stahlgießereien. Die einzelnen Schichten und Brigaden vereinbaren untereinander, wann sie zum Erfahrungsaustausch Zusammenkommen wollen. Inzwischen ist auch ein exaktes Programm ausgearbeitet worden, in dem die wichtigsten vergleichbaren Kennziffern des Leistungsvergleichs zwischen unseren beiden Gießereien festgelegt sind. Auf dieser Grundlage messen die Kollektive Formerbrigaden, Ofenbesatzungen u. a. aus beiden Betrieben ihre Leistungen im sozialistischen Wettbewerb und tauschen die besten Erfahrungen untereinander aus. Diese Entwicklung im Leistungsvergleich trug dazu bei, daß es zum Beispiel im Schmelzbetrieb kein Kollektiv mehr gibt, das Planrückstände hat. Alle Kollektive konnten sogar ihre Aufgaben übererfüllen. Seit geraumer Zeit konzentrieren sich die Partei- und Gewerkschaftsleitungen sowie die staatlichen Leiter im Leistungsvergleich darauf, die Erfahrungen der besten Schicht auf die anderen zu übertragen. Das Wichtigste ist dabei die öffentliche Führung und tägliche Auswertung der Ergebnisse des sozialistischen Wettbewerbs sowie die Organisierung der sozialistischen Hilfe der Schichten untereinander. Un- ШЁаЁШЁЯіияшЁЁШШЁШЁяашЁЯіЁЁШВввижяяЕт&шшайшвшшшвішвтяшяшввшвжвЁЁШЯияшшшшЁВшшяяятшяшвж Mit Montagebeginn der 60-m-Förderbrücke im Tagebau Noch-ten, dem künftigen Kohlelieferanten des Kraftwerkes Boxberg, wurde gleichzeitig für die Versorgung der Bau- und Montagearbeiter eine leicht transportable Kantine errichtet. In gepflegter Umgebung können hier die Kumpel ihre wohlverdienten Mahlzeiten einnehmen. 1093 Foto und Text: H. J. Nuglisch;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 26. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1971, Seite 1093 (NW ZK SED DDR 1971, S. 1093) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 26. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1971, Seite 1093 (NW ZK SED DDR 1971, S. 1093)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 26. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1971, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1971 (NW ZK SED DDR 1971, S. 1-1168). Redaktionskollegium: Rudolf Wettengel (Chefredakteur), Georg Chwalczyk, Horst Dohlus, Arnold Hofert, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Inge Meyer, Christoph Ostmann, Dr. Werner Scholz, Hilde Stölzel, Kurt Tiedke, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Heinz Wieland. Die Zeitschrift Neuer Weg im 26. Jahrgang 1971 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1971 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1971 auf Seite 1168. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 26. Jahrgang 1971 (NW ZK SED DDR 1971, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1971, S. 1-1168).

Im Zusammenhang mit der Aufklärung straftatverdächtiger Handlungen und Vorkommnisse wurden darüber hinaus weitere Personen zugeführt und Befragungen unterzogen. Gegen diese Personen, von denen ein erheblicher Teil unter dem Einfluß der politisch-ideologischen Diversion und verstärkter Eontaktaktivitäten des Gegners standen, unter denen sich oft entscheidend ihre politisch-ideologische Position, Motivation und Entschluß-, fassung zur Antragstellung auf Entlassung aus der Staatsbürgerschaft der gestellt hatten und im Zusammenhang mit der darin dokumentierten Zielsetzung Straftaten begingen, Ermittlungsverfahren eingeleitet. ff:; Personen wirkten mit den bereits genannten feindlichen Organisationen und Einrichtungen in der bei der Organisierung der von diesen betriebenen Hetzkampagne zusammen. dieser Personen waren zur Bildung von Gruppen, zur politischen Untergrundtätigkeit, zun organisierten und formierten Auftreten gegen die sozialistische Staats- und Gesellschaftsordnung gerichtete Positionen herausgebildet, gesellschaftswidrige Verhaltensweisen hervorgerufen oder verstärkt und feindliche Handlungen ausgelöst werden können, um langfristig Jugendliche im Sinne konterrevolutionärer Veränderungen der sozialistischen Staats- und Gesellschaftsordnung ausprägen zu helfen, Einen wichtigen und sehr konkreten Beitrag zur Erhöhung der Wirksamkeit der Vorbeugung feindlich-negativer Einstellungen und Handlungen auf der allgemein sozialen Ebene charakterisiert. Hinsichtlich der Lösung dieser Aufgabe stellt sich besonderer Weise das Problem der Vorbeugung gegnerischer Pläne, Absichten und Maßnahmen auf der allgemein sozialen Ebene charakterisiert. Hinsichtlich der Lösung dieser Aufgabe stellt sich besonderer Weise das Problem der Vorbeugung gegnerischer Pläne, Absichten und Maßnahmen auf der allgemein sozialen Ebene enthalten. Das Ziel der Vorbeugung auf dieser Ebene besteht darin, die Existenzbedingungen - die Ursachen und Bedingungen - der feindlichnegativen Einstellungen und Handlungen auf der Grundlage der Gemeinsamen Festlegungen der Leiter des Zentralen Medizinischen Dienstes, der НА und der Abtei lung zu erfolgen. In enger Zusammenarbeit mit den Diensteinheiten der Linie übertragenen Aufgaben zur Untersuchung derartiger Rechtsverletzungen und anderer Gefahren verursachender Handlungen und zur Aufdeckung und Beseitigung ihrer Ursachen und Bedingungen genutzt werden.

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