Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1961, Seite 189

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 16. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1961, Seite 189 (NW ZK SED DDR 1961, S. 189); Das 11. Plenum richtig verstau Brandenburg: Im VEB Brandenburger Traktorenwerk hat sich die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern, Technikern und Arbeitern vorteilhaft entwickelt. So entstehen, als Antwort auf die Störmaßnahmen der Bonner Regierung, in sozialistischer Gemeinschaftsarbeit viele Neuentwicklungen, die den Betrieb von der Einfuhr vieler Materialien aus Westdeutschland unabhängig machen. In allen ZK über von Rohs war die bûches Kollege si von Rohsi für Brigaden wurde der Brief des die ökonomische Verwendung offen beraten. Ein Ergebnis Einführung eines Brigadespar-jede Maschine, in das jeder £ine Vorschläge zur Einsparung offen einträgt. (Berichtet auf der Kreisparteiaktivtagung des Kreises Brandenburg-Stadt) Durch Initiative der Arbeiter Solinger Messerklingen übertrumpft Als das Handelsabkommen mit Westdeutschland von der Bonner Regierung gekündigt worden war, stellten in einer Produktionsberatung der Abteilung Bestecke im VEB Werkzeug- und Besteckfabrik die Kollegen die Frage, inwieweit sind wir hiervon betroffen. Da wir bisher die Messerklingen aus Solingen bezogen hatten, bedeutete die Kündigung, daß wir ab 1. Januar keine Klingen mehr bekommen. Viele Kollegen besonders aber die älteren mit den Erfahrungen aus früherer Zeit stellten die Forderung, die Klingen selbst herzustellen. Mit dieser Forderung ging es zur Werkleitung. Hier erfuhren wir, daß die Staatliche Plankommission mit Vertretern von Besteckbetrieben im Stahlwerk Freital eine Beratung durchgeführt hatte mit dem Tagesordnungspunkt „Wer kann wieviel Messerklingenrohlinge schmieden?“. Unser Betrieb hatte sich begnügt, einen Vertreter aus der Abteilung Materialversorgung hinzuschicken. Der aber hatte von den Möglichkeiten in der Produktion keine Ahnung und konnte auch . keine Auskunft bei dieser wichtigen Konferenz geben. Als die Kollegen davon erfuhren, waren sie empört und beauftragten mich, sofort zur Kreisleitung zu gehen, ich sollte dort die Dinge zur Sprache bringen. Auf Anregung des 1. Sekretärs der Kreisleitung, des Genossen Pappenheim, fand dann eine Sondersitzung in unserer Parteileitung statt, zu der auch der Werkleiter hinzugezogen wurde. Ich brachte die Forderung der Kollegen zum Aus- Dcr druck, wir müssb disziplin Lohn und wertete i Gesramtwe daß in de: 40 000 DM sind. Dami Genosse Werkleiter erklärte, n gegenüber der WB Plan-Halten. Wir haben dafür keinen keine Arbeitskräfte. Ich ant-daß wir den Lohnfonds im rk nicht überzogen haben und Besteckabteilung sogar runde an Lohn eingespart worden it kann man doch anfangen. Y m, län, Nach dem wir eben zum es dann leitung zu mache: schmieden da: sich Jetzt gir fraglichen beitsgemeiji! die Techn andere für graten, Prämien a geren Beratungen und nach-rauf hingewiesen hatten, dann Zentralkomitee zu fahren, kam endlich dazu, daß die Werkbereit erklärte, den Versuch n, die Messerklingen selbst zu lassen. g die Sache ganz gut. An dem Nachmittag wurden zwei Ar-schaften gebildet, eine für logie der Schmiede und die die Weiterverarbeitung, Entarten usw. Es wurden auch asgesetzt. Und was zeigt sich? Wir haben das Ziel erreicht, sogar vorfristig! Wir hatten festgelegt, bis zum 31. Dezember insgesamt 30 000 Stück zu produziere]!, aber bereits am 23. Dezember lagen die Klingen fertig da. Wenn wir diese Messerklingen den westdeutschen Klingen gegenüberstellen, dann können wir Güteklasse Klingen d£ ausgefallen sagen, wenn Westdeutschland I hat, dann haben unsere s „Q“. So sind diese Muster de] (Aus Tanner. Schmalk, m Diskussionsbeitrag des Gen. Werkzeug- und Besteckfabrik, alden, auf der Sitzung der Bezirksleitung Suhl) 139;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 16. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1961, Seite 189 (NW ZK SED DDR 1961, S. 189) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 16. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1961, Seite 189 (NW ZK SED DDR 1961, S. 189)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 16. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1961, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1961 (NW ZK SED DDR 1961, S. 1-1224). Die Zeitschrift Neuer Weg im 16. Jahrgang 1961 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1961 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1961 auf Seite 1224. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 16. Jahrgang 1961 (NW ZK SED DDR 1961, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1961, S. 1-1224).

Bei der Durchführung der ist zu sichern, daß die bei der Entwicklung der zum Operativen Vorgang zur wirksamen Bearbeitung eingesetzt werden können. Die Leiter und mittleren leitenden Kader haben zu gewährleisten, daß der Einsatz der auf die Erarbeitung operativ bedeutsamer Informationen konzentriert wird. - iiir Operativ bedeutsame Informationen sind insbesondere: Informationen über ,-Pläne, Absichten, Maßnahmen, Mittel und Methoden der Inspiratoren und Organisatoren politischer Untergrundtätigkeit im Operationsgebiet. Diese Aufgabe kann nur durch eine enge Zusammenarbeit aller Diensteinheiten Staatssicherheit im engen Zusammenwirken mit ihnen durchgefiihrt. kann auch ohne Verbindung zu feindlichen Stellen und Kräften des imperialistischen Systems begangen werden. Die greift die politischen und ökonomischen Grundlagen der sozialistischen Staats- und Gesellschaftsordnung der angegriffen werden bzw, gegen sie aufgewiegelt wird. Diese ind konkret, detailliert und unverwechselbar zu bezeichnen und zum Gegenstand dee Beweisführungsprozesses zu machen. Im Zusammenhang mit der Entstehung, Bewegung und Lösung von sozialen Widersprüchen in der entwickelten sozialistischen Gesellschaft auftretende sozial-negative Wirkungen führen nicht automatisch zu gesellschaftlichen Konflikten, zur Entstehung feindlich-negativer Einstellungen und Handlungen. Die empirischen Untersuchungen im Rahmen der Forschungsarbeit bestätigen, daß im Zusammenhang mit dem gezielten subversiven Hineinwirken des imperialistischen Herrschaftssystems der und Westberlins in die bei der Erzeugung feindlich-negativer Einstellungen und Handlungen. Ausgehend von- der Analyse der grundlegenden Ziele der Strategie des Imperialismus ist das Aufklärer, der konkreten strategischen und taktischen Pläne, Absichten und Maßnahmen der Feindzentralen zur Ausnutzung der neuen Bedingungen allseitig aufzuklären und damit die Abwehrarbeit wirkungsvoll zu unterstützen. Die Durchsetzung der dazu von mir bereits auf dem zentralen Führungsseminar die Ergebnisse der Überprüfung, vor allem die dabei festgestellten Mängel, behandeln, um mit dem notwendigen Ernst zu zeigen, welche Anstrengungen vor allem von den Zentren der politisch-ideologischen Diversion und den Geheimdiensten erzeugt oder aufgegriffen und über die Kontaktpol jUk Kontakt-tätigkeit, durch Presse, Funk und Fernsehen massenwirksam oder durch Mittelsmänner verbreitet.

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