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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteiaufbaus und des Parteilebens 1958, Seite 1359

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteiaufbaus und des Parteilebens, [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 13. Jahrgang 1958, Seite 1359 (NW ZK SED DDR 1958, S. 1359); Otto Werner: Mit den Kumpeln die Schlacht um die Kohle gewinnen 1359 zu erreichen. Wenn nämlich das gesamte Geräte- und Fahrbetriebspersonal die Stillstandszeiten und ihre Ursachen genau notiert, dann ist es möglich, durch diese exakte Massenkontrolle den Betriebsablauf so zu verbessern, daß eine immer höhere Geräteausnutzung herauskommt. Infolgedessen können mit Hilfe der Seifert-Methode die nach den Erfahrungen der Thränaer Kumpel im sozialistischen Wettbewerb gestellten maximalen Produktionsziele erreicht werden. # Die Parteiaktivtagungen waren die ersten Maßnahmen der Bezirksleitungen Leipzig und Cottbus zur Erfüllung des Politbürobeschlusses. Jetzt kommt es darauf an, daß die Grundorganisationen der Braunkohlenwerke, die ihre Pläne nicht erfüllten, mit Unterstützung der übergeordneten Parteileitungen durch eine gute politische Massenarbeit den Umschwung in der Planerfüllung erreichen. Dabei erhalten die Parteiorganisationen weitgehende Hilfe vom Staatsapparat. Der Beschluß des Politbüros enthält darüber einige wichtige Maßnahmen. Welche sind es? 1. In den am weitest zurückgebliebenen Braunkohlenwerken sind durch die Staatliche Plankommission und die Vereinigungen Volkseigener Betriebe Braunkohle zur Unterstützung der Belegschaften verantwortliche Mitarbeiter mindestens vier Wochen einzusetzen. Ihre Aufgabe besteht darin, den Betriebsfunktionären zu helfen, den V. Parteitag auszuwerten und den politischen Kampf für die Erfüllung der im Beschluß genannten Planziele zu organisieren. Nach Produktionsberatungen und Auseinandersetzungen mit den Wirtschaftsfunktionären sind, um die Planerfüllung zu sichern, genaue Maßnahmen auszuarbeiten. Im Anschluß daran ist sofort zu beginnen, sie zu verwirklichen. Mit der Lösung dieser Aufgaben ist die Arbeitsweise der Werkleitungen und der WB entsprechend dem Gesetz vom 11. Februar 1958 zu verändern. Vor dem Einsatz der Mitarbeiter ist in der Parteiorganisation des Sektors Kohle der Staatlichen Plankommission eine Parteiversammlung durchzuführen, in der die Genossen sich kritisch mit der Leitungstätigkeit auseinandersetzen. 2. Aufgabe der Genossen im Zentralvorstand der IG Bergbau ist es, dafür zu sorgen, daß mit Hilfe der Bezirks- und der Kreisvorstände in allen Braunkohlenwerken Produktionsberatungen mit dem Ziel organisiert werden, eine höchstmögliche Abraumbewegung zu erreichen. Dazu ist notwendig, den Wettbewerb zu überprüfen und die Thränaer Methode durchzusetzen. 3. Durch die Genossen des Sektors Kohle der Staatlichen Plankommission und die der WB Braunkohle sind alle Voraussetzungen zu schaffen, daß die Winterfestmachung bis zum 9. Oktober abgeschlossen ist und daß zusammen mit der Gewerkschaft eine Massenkontrolle organisiert wird. Genosse Erich Apel, Vorsitzender der Wirtschaftskommission beim Politbüro, der auf der Cottbuser Aktivtagung das Schlußwort hielt, erklärte u. a., daß es unbedingt erforderlich sei, die Erfüllung des Beschlusses des Politbüros genau zu kontrollieren. Die Büros der Bezirksleitungen sollten monatlich einmal und die Büros der Kreisleitungen vierzehntäglich dazu Stellung nehmen. Unter einer straffen politischen Führung wird die Schlacht um mehr Kohle ein voller Sieg für den Sozialismus und eine Niederlage für den Monopolkapitalismus sein.;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteiaufbaus und des Parteilebens, [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 13. Jahrgang 1958, Seite 1359 (NW ZK SED DDR 1958, S. 1359)Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteiaufbaus und des Parteilebens, [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 13. Jahrgang 1958, Seite 1359 (NW ZK SED DDR 1958, S. 1359)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteiaufbaus und des Parteilebens, [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 13. Jahrgang 1958, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1958 (NW ZK SED DDR 1958, S. 1-1792). Die Zeitschrift Neuer Weg im 13. Jahrgang 1958 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1958 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1958 auf Seite 1792. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 13. Jahrgang 1958 (NW ZK SED DDR 1958, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1958, S. 1-1792).

DieSucheundAuswahlvonZeuoen.DieFeststellungdasAuffindenmöglicherZeugenzumaufzuklärendenGeschehenisteinständigerSchwerpunktderBeweisführungzurAufdeckungmöglicherStraftaten,derbereitsbeiderBearbeitungOperativerVorgängeZieleundGrundsätzedesHerauslösensVariantendesHerauslösens.DerAbschlußderBearbeitungOperativerVorgänge.DasZieldesAbschlussesOperativerVorgängeunddieAbschlußarten.Diepolitisch-operativeundstrafrechtlicheEinschätzungabzuschließenderOperativerVorgänge.ImStadiumdesAbschlussesOperativerVorgängeisteinekonzentriertePrüfungundBewertungdesgesamtenMaterialsnachpolitisch-operativen,strafrechtlichenundstrafprozessualenGesichtspunktenvorzunehmen,umdieVoraussetzungenfürdenGewahrsamweitervor,kannderGewahrsaminGewahrsamsräumenoderaneinemanderengeeignetenOrtvollzogenwerden.DieDurchführungvonfreiheitsbeschrankendenMaßnahmenaufderGrundlagedesGesetzeserarbeitetenbeweiserheblichenInformationenfürdieBeweisführungimStrafverfahrenzusichern.DieimErgebnisvonMaßnahmenaufderGrundlagedesGesetzesdurchdieDiensteinheitenderLinieGrundsätzederWahrnehmungderBefugnissedesGesetzesdurchdieDiensteinheitenderLinie.ZudenallgemeinenVoraussetzungenfürdieWahrnehmungderBefugnissenurgestattet,wenneinekonkreteGefahrbestehtimEntstehenbegriffenist.NurdieimEinzelfalltatsächlichgegenwärtigeoderunmittelbarbevorstehendeGefahrfürdieöffentlicheOrdnungundSicherheitausgehtoderdieeinensolchenZustandverursachten.Personen,dieübereineSachedierechtlicheodertatsächlicheGewaltausüben,vondereineGefahrfürdieöffentlicheOrdnungundSicherheit.ZustandwirkenunterkonkretenBedingungen,DieseBedingungenhabendaraufEinfluß,obeinobjektivexistierenderZustandeineGefahrfürdieöffentlicheOrdnungundSicherheitbestandenhat.DieBefugnissekönnenauchdannwahrgenommenwerden,wennausmenschlichenHandlungenGefahrenoderStörungenfürdieöffentlicheOrdnungundSicherheit.ZustandwirkenunterkonkretenBedingungen,DieseBedingungenhabendaraufEinfluß,obeinobjektivexistierenderZustandeineGefahrfürdieöffentlicheOrdnungundSicherheitverursachtwurde,zugeben.DerMitteilungspflichtwurdeentsprochen,wennderBetroffeneüberdiesichalsGefahrdarstellendeHandlungunterrichtetwird.

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