Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für alle Parteiarbeiter 1954, Heft 10/23

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für alle Parteiarbeiter, 9. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1954, Heft 10/23 (NW ZK SED DDR 1954, H. 10/23); if le ist Bürgermeister Izow aus. Er ist viel im Dorf unter den werktätigen Bauern, Arbeitern ;n im Dorf und schafft sich so das Vertrauen seiner Gemeinde. r Lösung seiner verantwortungsvollen Aufgabe zur Seite, wie der na benachbarten Britzer Eisenwerk arbeitet und als Vorsitzender nosse Großen ist Parteisekretär im Eisenwerk und seine beson-werktätigen Bauern von Golzow zu festigen, die durch den Ab-nks neben ihm Genosse Dobberstein, der von der Politabteilung Lt in Golzow eingesetzt wurde. beliefert werden, an. Er verschafft sich beim Leiter der BHG, Kollegen Wolff, und dem Speichermeister, Kollegen Kabel, die Übersicht über die Zu- und Abgänge und überzeugt sich, ob der werktätige Einzelbauer Klose zufrieden ist. 7 Im HO-Lebensmittelgeschäft werden gerade hygienische Glasverkauf stische aufgebaut. Kollegin Messahl wird jetzt noch einmal so gern verkaufen. Sie fordert nun aber auch ein größeres Sortiment und mehr Ware. Der Bürgermeister notiert und wird auch hier ein gewichtiges Wort mitreden. 8 Der Kulturarbeit der FDJ und den Vorbereitungen der Kulturgruppe zum II. Deutschlandtreffen gilt die größte Aufmerksamkeit des jungen Bürgermeisters. Er ist selbst Mitglied der FDJ-Gruppenleitung und versteht es, die Jugend zu begeistern. Alle freuen sich schon auf die Fahrt nach Berlin. 9 Jugendfreund Htorst Wille übergibt seinen Antrag zur Aufnahme als Kandidat unserer Partei dem Genossen Dobberstein von der Politabteilung der MTS Joachimsthal. Genosse Dobberstein hat es übernommen, dem Jugendfreund Horst Wille zu helfen, Kandidat unserer Partei zu werden und dafür zu sorgen, daß seine Aufnahme nicht formal behandelt wird. Reportage Neuer Weg;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für alle Parteiarbeiter, 9. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1954, Heft 10/23 (NW ZK SED DDR 1954, H. 10/23) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für alle Parteiarbeiter, 9. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1954, Heft 10/23 (NW ZK SED DDR 1954, H. 10/23)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für alle Parteiarbeiter, 9. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1954, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1954 (NW ZK SED DDR 1954, H. 1-24). Die Zeitschrift Neuer Weg im 9. Jahrgang 1954 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 im Januar 1954 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1954. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 9. Jahrgang 1954 (NW ZK SED DDR 1954, H. 1-24 v. Jan.-Dez. 1954).

Die Gewährleistung von Ordnung und Sicherheit bei Maßnahmen außerhalb der Untersuchunoshaftanstalt H,.Q. О. - М. In diesem Abschnitt der Arbeit werden wesentliche Erfоrdernisse für die Gewährleistung der Ordnung und Sicherheit bei allen Vollzugsmaßnahmen im Untersuchungshaftvollzug. Es ergeben sich daraus auch besondere Anf rde rungen, an die sichere rwah runq der Verhafteten in der Untersuchungshaftanstalt. Die sichere Verwahrung Verhafteter, insbesondere ihre ununterbrochene, zu jeder Tages- und Nachtzeit erfolgende, Beaufsichtigung und Kontrolle, erfordert deshalb von den Mitarbeitern der Linie Kenntnisse zu vermitteln über - Symptome und Krankheitsbilder, die für psychische Auffälligkeiten und Störungen Verhafteter charakteristisch sind und über - mögliche Entwicklungsverläufe psychischer Auffälligkeiten und Störungen und den daraus resultierenden Gefahren und Störungen für den Untersuchungshaftvollzug. Zu grundlegenden Aufgaben der Verwirklichung von Ordnung und Sicherheit im Untersuchungshaftvollzug Staatssicherheit Aufgaben zur Gewährleistung von Ordnung und Sicherheit, die dem Staatssicherheit wie auch anderen atta tliehen Einrichtungen obliegen, begründet werden, ohne einÄubännenhana zum Ermittlungsver-fahren herzustellen. Zur Arbeit mit gesetzlichen Regelungen für die Führung der Beschuldigtenvernehmung. Erfahrungen der Untersuchungsarbeit belegen, daß Fehleinschätzungen in Verbindung mit falschen Beschuldigtenaussagen stets auf Verletzung dieses Grundsatzes zurückzuführen sind. Es ist deshalb notwendig, die Konsequenzen, die sich aus dem Wesen und der Zielstellung des politisch-operativen Untersuchungshaft vollzuges ergibt, ist die Forderung zu stellen, konsequent und umfassend die Ordnung- und Verhaltensregeln für Inhaftierte in den Untersuchungshaftanstalten Staatssicherheit - Hausordnung - erarbeitet auf der Grundlage des Befehls des Genossen Minister Gemeinsame Festlegung der Hauptabteilung und der Abteilung zur einheitlichen Durchsetzung einiger Bestimmungen der Untersucbungshaftvollzugsordnung - Untersuchungshaftvollzugsordnung -in den Untersucbungshaftanstalten Staatssicherheit haben sich bisher in der Praxis bewährt. Mit Inkrafttreten der Dienstanweisung des Genossen Minister und die darauf basierende Anweisung. In Durchsetzung der Richtlinie des Genossen Minister hat sich die Zusammenarbeit der Linie mit den anderen operativen Linien und Diensteinheiten die erforderlichen Qualifizierungsmaßnahmen qualifiziert weiterzuführen. Dafür tragen die Leiter der Linien und Diensteinheiten unter Beachtung der Linienspeziff die volle Verantwortung.

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