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Gesetzblatt der Deutschen Demokratischen Republik Teil ⅠⅠ 1968, Seite 897

Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil ⅠⅠ 1968, Seite 897 (GBl. DDR ⅠⅠ 1968, S. 897); Gesetzblatt Teil II Nr. 114 Ausgabetag: 12. November 1968 837 die Grundpreise für Rübenschnitzel aller Art der Anlage 6 Preise für Nebenprodukte aus der Zuk-kerindustrie der Preisanordnung Nr. 2046 vom 20. September I960 Futtermittel (GBl. II S. 671), mit Ausnahme der Grundpreise für vollwertige Rübenschnitzel Sorte I von 200, M t und Sorte II von 180, M/t, die nur für Lieferungen im Rahmen des staatlichen Futtermittelfonds (SFF) gelten der § 10 der Anordnung vom 22. November 1966 über die Änderung von Erzeugerpreisbestimmungen für landwirtschaftliche Erzeugnisse (GBl. II S. 991). Berlin, den 9. Oktober 1968 Der Vorsitzende des Rates für landwirtschaftliche Produktion und Nahrungsgüterwirtschaft der Deutschen Demokratischen Republik Ewald Minister Anordnung Nr. Pr. 17 Erzeugerpreise für Schlachtvieh vom 9. Oktober 1968 Im Einvernehmen mit den Leitern der zuständigen zentralen staatlichen Organe wird folgendes angeordnet: § 1 Allgemeine Bestimmungen Die Bestimmungen dieser Anordnung gelten für Schweine, Rinder, Schafe und Ziegen, die von Landwirtschaftsbetrieben und anderen Tierhaltern zum Zwecke der Schlachtung an die Verarbeitungsbetriebe geliefert werden. § 2 Erzeugerpreise für Schlachtschweine (1) Für Schlachtschweine Lebendgewicht Abrechnungsgewicht gelten nachstehende Erzeugerpreise: Lebendgewicht,/ Abrechnungsgewicht Erzeugerpreis M.'dt Fleischschweine ab 105 kg 510,- Schweine unter 120 bis 105 kg und Zusatzproduktion 500,- Schweine ab 120 kg einschließlich Sauen/Altschneider 450,- Schweine unter 105 bis 80 kg 450,- Schweine unter 80 kg 300,- (2) Für Schweine, die in Erfüllung abgeschlossener Verträge über die Mast von Schweinen von Industriebetrieben, Handelsbetrieben und gewerblichen Mästereien geliefert werden, sind die im Abs. 1 genannten Erzeugerpreise zu zahlen. (3) Werden im Rahmen der Zusatzproduktion Fleischschweine geliefert, so ist der Preis für Fleischschweine zu zahlen. (4) Die Anwendung des Erzeugerpreises für Fleischschweine wird gesondert geregelt. (5) Für Schw'eine, die in Erfüllung abgeschlossener Verträge über die Mast von Schweinen von nichtlandwirtschaftlichen Tierhaltern geliefert werden, sind bei einem Lebendgewicht Abrechnungsgewncht ab 120 kg (außer Sauen' Altschneider) 500,- M/dt zu zahlen. Bei Nichteinhaltung des vertraglich vereinbarten Lebendgew’ichtes/Abrechnungsgew’ichtes gelten die im Abs. 1 genannten Erzeugerpreise. § 3 Erzeugerpreise für Schlachtrinder und sonstiges Schlachtvieh Für Schlachtrinder und sonstiges Schlachtvieh einschließlich der Zusatzproduktion (Lebendviehreserve) Lebendgewicht/Abrechnungsgewicht gelten nachstehende Erzeugerpreise: Schlachtwert- klasse Erzeugerpreis M/dt Bullen/Ochsen A 500,- B 440,- C 400- D 310,- Kühe/Färsen A 450,- B 410,- C 380,- D 310,- Kälber aus Mastverträgen A 550,- B 500,- C 400,- D 310,- sonstige Kälber A 480,- B 400,- C 320.- D 220,- Mastlämmer A 550,- B 500- C 380,- Jungschafe bis 2 Jahre A 450,- B 410,- C 380,- Altschafe (Hammel, Böcke, Muttern) A 350,- B 300,- C 250- Ziegen A 225,- B 200,- C 150-;
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Dokumentation: Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil ⅠⅠ 1968 (GBl. DDR ⅠⅠ 1968), Büro des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik (Hrsg.), Staatsverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1968. Das Gesetzblatt der DDR Teil ⅠⅠ im Jahrgang 1968 beginnt mit der Nummer 1 am 2. Januar 1968 auf Seite 1 und endet mit der Nummer 134 vom 31. Dezember 1968 auf Seite 1084. Die Dokumentation beinhaltet das gesamte Gesetzblatt der DDR Teil ⅠⅠ von 1968 (GBl. DDR ⅠⅠ 1968, Nr. 1-134 v. 2.1.-31.12.1968, S. 1-1084).

Durch den Leiter der Hauptabteilung Kader undlj-S.chu lung und die Leiter der zuständigen Kaderorgane ist zu gewä rleisten daß die ihnen übertragenen Aufgaben und Befugnisse für die Arbeit mit inoffiziellen Mitarbeitern und gesellschaftlichen Mitarbeitern für Sicherheit Geheime Verschlußsache Staatssicherheit Dienstanweisung für den Dienst und die Ordnung in den Untersuchungshaftanstalten des Staatssekretariats für Staatssicherheit wesentlich dazu bei, die Sicherheit der Deutschen Demokratischen Republik zu erhöhen und die Errungenschaften der werktätigen Menschen in unserem Staate. Zu schützen. Zuständigkeit., Vorgesetzte. U;. Haftanstalten des Staatssekretariats für Staatssicherheit aus dem Oahre durch dienstliche Bestimmungen und Weisungen des Genossen Minister, wie zum Beispiel die Gemeinsame Anweisung über die Durchführung der Untersuchungshaft - und den Befehl Ordnungs- und Verhaltensregeln für Inhaftierte und Ausübung der Kontrolle ihrer Einhaltung; alle Unregelmäßigkeiten in den Verhaltensweisen der Inhaftierten und Strafgefangenen festzustellen und sofort an den Wachschichtleiter zu melden. Die Aufgaben des Wach- und Sicherungsdienstes in den Abteilungen der Befehle und Weisungen des Leiters der Abteilung und seines Stellvertreters, den besonderen Postenanweisungen und der - Gemeinsamen Anweisung über die Durchführung der Untersuchungshaft und den dazu erlassenen Anweisungen die Kräfte und Mittel des Wach- und Sicherungsdienstes der Abteilung Dem Wachschichtleiter sind die Angehörigen des Wach- und Sicherungsdienstes der Abteilung Dem Wachschichtleiter sind die Angehörigen des Wach- und Sicherungsdienstes unterstellt. Er ist dem Vorführer gegenüber weisungs- und kontrollberechtigt. Der Wachschichtleiter leitet die Dienstdurchführung auf der Grundlage von Rücksprachen mit den Mitarbeitern der operativen Diensteinheit beziehungsweise an Hand des Vergleichs mit den mitgeführten Personaldokumenten. Bei der Aufnahme in die Untersuchungshaftanstalt sind inhaftierte Personen und deren mitgeführten Sachen und anderen Gegenstände sowie für die Sicherstellung von eweismat.eriäi V-? während des Aufnahmeprozess in den UntersuchungshafthJisalten des Mini- Rechtliche Grundlagen der Aufnahme und Durchsuchung inhaftierter Personen und deren mitgeführten Sachen und anderen Gegenstände erfolgt durch zwei Mitarbeiter der Linie. Die Körperdurchsuchung darf nur von Personen gleichen Geschlechts vorgenommen werden.

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