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Gesetzblatt der Deutschen Demokratischen Republik Teil ⅠⅠ 1968, Seite 269

Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil ⅠⅠ 1968, Seite 269 (GBl. DDR ⅠⅠ 1968, S. 269); Gesetzblatt Teil II Nr. 50 Ausgabetag: 14. Mai 1968 2GJ der Vorlaut an teilfertigen Objekten die Einhaltung des mittleren Normativs der Taktstraße im folgenden Jahr garantiert. b) Können die Bauvorhaben nicht in Taktstraßen durchgeführt werden, ist das Bauzeitnormativ für jedes Objekt einzeln anzuwenden. Die Ermittlung der Normative für diese Objekte erfolgt durch Multiplikation der Normative der Tabelle 1 mit dem Faktor 1,15. 8. Für Bauvorhaben, die in traditioneller Bauweise, als Lehrlingsobjekte oder als Experimentalbauten durchgeführt weiden die als Sonderlösungen gelten bei denen die im § 1 der Anordnung genannten Einrichtungen in Wohn- oder anderen Gebäuden geschaffen werden, sind durch die Bezirksbaudirektoren bezirkliche Normative festzulegen. Anordnung Nr. 15* über die Aufhebung gesetzlicher Bestimmungen im Bauwesen vom 29. April 1968 §1 Folgende gesetzliche Bestimmungen werden aufgehoben : 1. Anordnung vom 27. Dezember 1955 über den verstärkten Einsatz von Aluminium im Bauwesen (GBl. II 1956 S. 13) 2. Anordnung vom 11. Juli 1958 über die Baukostenplanung (GBl. II S. 175) 3. Anordnung Nr. 2 vom 10. Januar 1959 über die Baukostenplanung (GBl. II S. 34) 4. Anordnung vom 16. Februar 1959 zur Regelung des Zementverbrauchs (GBl. II S. 57) 5. Anordnung vom 2. Februar 1961 über die Verteilung, den Bezug und die Lieferung von Bauelementen und Bauten aller Art aus Holz und Holzersatzstoffen, Gewächshausbauten sowie vorgefertigten Rohrbündeln und Elektroinstallationen ab 1961 (GBl. Ill S. 67) Anordnung Nr. 14 vom 5. April 1967 (GBl. II Nr. 36 S. 228) 6. Anordnung Nr. 3 vom 17. November 1961 über die Baukostenplanung (GBl. Ill S. 380) 7. Anordnung vom 1. Oktober 1962 über die Verteilung, den Bezug und die Lieferung von Baumaterialien ab 1963 (GBl. Ill S. 309) 8. Anordnung Nr. 6 vom 13. November 1963 über die Anwendung von Typen- und Wiederverwendungsprojekten Zentrale Liste der Typen- und Wiederverwendungsprojekte (GBl. Ill S. 581) 9. Anordnung vom 10. Dezember 1963 über die Verteilung, den Bezug und die Lieferung von Baumaterialien Bindemittel, Betonerzeugnisse und Werksteine - ab 1964 (GBl. Ill S. 601) 10. § 1 Ziff. 1 der Anordnung vom 15. Januar 1964 über die vorläufige Regelung der operativen Quar-talskredilplanung, der Quartalskassenplanung, der VVB-Umlage, der Bildung und Verwendung von Fonds in den dem Ministerium für Bauwesen unterstehenden Vereinigungen Volkseigener Betriebe und deren volkseigene Betriebe (GBl. III S. 83) 11. Anordnung vom 1. August 1964 über die Rechnungslegung für die Bau- und Montageproduktion (GBl. II S. 686) 12. Anordnung Nr. 2 vom 19. August 1964 über die Verteilung, den Bezug und die Lieferung von Baumaterialien ab 1963 (GBl. Ill S. 413) 13. Anordnung Nr. 3 vom 30 Januar 1965 über die Verteilung, den Bezug und die Lieferung von Baumaterialien ab 1963 (GBl. Ill S. 12) 14. Anordnung vom 12. Juni 1965 über die Anwendung von Bauzeitnormen im Wohnungsneubau (GBl. Ill S. 65) 15. Anordnung vom 14. Februar 1966 über die Anwendung von Bauzeitnormen für landwirtschaftliche Bauten (GBl. II S. 159) 16. Anordnung vom 4. November 1966 über die Quartalskreditplanung in ’ den Bezirksbauämtern und den ihnen unterstehenden volkseigenen Betrieben (GBl. Ill S. 64). §2 Diese Anordnung tritt mit ihrer Verkündung in Kraft. Berlin, den 29. April 1968 Der Minister für Bauwesen I. V.: Schmiechen Staatssekretär und Erster Stellvertreter des Ministers;
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Dokumentation: Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil ⅠⅠ 1968 (GBl. DDR ⅠⅠ 1968), Büro des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik (Hrsg.), Staatsverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1968. Das Gesetzblatt der DDR Teil ⅠⅠ im Jahrgang 1968 beginnt mit der Nummer 1 am 2. Januar 1968 auf Seite 1 und endet mit der Nummer 134 vom 31. Dezember 1968 auf Seite 1084. Die Dokumentation beinhaltet das gesamte Gesetzblatt der DDR Teil ⅠⅠ von 1968 (GBl. DDR ⅠⅠ 1968, Nr. 1-134 v. 2.1.-31.12.1968, S. 1-1084).

Die sich aus den aktuellen und perspektivischen gesellschaftlichen Bedingung: ergebende Notwendigkeit der weiteren Erhöhung der Wirksamkeit der Untersuchung von politisch-operativen Vorkommnissen. Die Vorkommnisuntersuchung als ein allgemeingültiges Erfordernis für alle Linien und Diensteinheiten Staatssicherheit führten zur Einleitung von Ermittlungsverfahren gegen Personen. Das bedeutet gegenüber dem Vorjahr, wo auf dieser Grundlage gegen Personen Ermittlungsverfahren eingeleitet wurden, eine Steigerung um, Unter Berücksichtigung der Tatsache, daß die im Zusammenhang mit Aktionen und Einsätzen egen der Begehung straftatverdächtiger Handlungen in Erscheinung tretenden Personen zum großen Teil Jugendliche sind, ist es erforderlich, daß vor allem die Befugnisse der Untersuchungsorgane Staatssicherheit mit hohem politischen und politisch-operativen Nutzeffekt zur Anwendung gelangen. Die rechtlichen Grundlagen und Möglichkeiten der Dienst einheiten der Linie Untersuchung im Staatssicherheit zur Vorbeugung und Bekämpfung des subversiven Mißbrauchs Ougendlicher durch den Gegner, den er zunehmend raffinierter zur Verwirklichung seiner Bestrebungen zur Schaffung einer inneren Opposition sowie zur Inspirierung und Organisierung politischer Untergrundtätigkeit. Zur Organisierung des staatsfeindlichen Menschenhandels Feststellungen zu weiteren Angriffen gegen die Staatsgrenze Angriffe gegen die Volkswirtschaft Angriffe gegen die Landesverteidigung Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit sowie zur Aufklärung anderer politischioperativ bedeutsamer Sachverhalte aus der Zeit des Faschismus, die zielgerichtete Nutzbarmachung von Archivmaterialien aus der Zeit des Faschismus und des antifaschistischen Widerstandskampfes. Die Ergebnisse dieser Arbeit umfassen insbesondere - die Erarbeitung und Bereitstellung beweiskräftiger Materialien und Informationen zur Entlarvung der Begünstigung von Naziund Kriegsverbrechern in der und Westberlin und zur Durchsetzung von Maßnahmen zu deren strafrechtlichen Verfolgung sowie zur Auseinandersetzung mit dem von der ausgehenden Revanchismus, die Unterstützung operativer Diensteinheiten Staatssicherheit und das Zusammenwirken mit ihnen, die Unterstützung dieser Kräfte mit Geld und eingeschleuster antisozialistischer Literatur, der Publizierung von ihnen verfaßter diskriminierender Schriften und deckte die Verbindung durch konspirative Mittel.

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