Gesetzblatt der Deutschen Demokratischen Republik Teil ⅠⅠ 1964, Seite 901

Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil ⅠⅠ 1964, Seite 901 (GBl. DDR ⅠⅠ 1964, S. 901); 901 GESETZBLATT der Deutschen Demokratischen Republik 1964 Berlin, den 28. November 1964 Teil 11 Nr. 114 Tag Inhalt ' Seite 22. 10. 64 Verordnung über die Bildung der Vereinigung Volkseigener Warenhäuser 901 22.10. 64 Verordnung über die Bildung der Vereinigung INTERHOTEL . 902 22.10 64 Verordnung über die Bildung der Großhandelsdirektion Textil- und Kurzwaren --------- 903 25.11. 64 Anordnung über die Einführung eines verbindlichen Mindestumtausches für Besucher, die zum privaten Aufenthalt aus Westdeutschland, den anderen nichtsozialistischen Staaten und Westberlin in die Deutsche Demokratische Republik einreisen 903 25.11. 64 Anordnung über die Abführung einer Verbrauchsabgabe im Zusammenhang mit der Industriepreisreform 904 9. 11.64 Anordnung Nr. 10 über verfahrensrechtliche und bautechnische Bestimmungen im Bauwesen 905 Hinweis auf Verkündungen im P-Sonderdruck des Gesetzblattes der Deutschen Demokratischen Republik 906 Verordnung über die Bildung der Vereinigung Volkseigener Warenhäuser. Vom 22. Oktober 1964 Die Warenhäuser sind wichtige Einkaufsstätten und Zentren des Konsumgüterbinnenhandels. Mit ihrer Hilfe kann ein konzentriertes Angebot an Standarderzeugnissen und preisgünstigen Waren gesichert werden. Als Großabnehmer der Industrie, als Käufer großer Serien und hoher Stückzahlen sind sie besonders geeignet, die neuen ökonomischen Beziehungen zwischen Handel und Konsumgüterindustrie wirksam durchzusetzen. Die Warenhäuser ermöglichen als wichtige Großbetriebe des Binnenhandels die konzentrierte Anwendung moderner Formen der Betriebsorganisation, der Bedarfsforschung, des Warenein- und -Verkaufs, der Betriebswirtschaft und des Kundendienstes. Damit die Vorzüge der Warenhäuser als Zentrum einer vorbildlichen Handelstätigkeit voll genutzt werden, wird folgendes verordnet: §1 (1) Zur' Anwendung der Grundsätze des neuen ökonomischen Systems der Planung und Leitung der Volkswirtschaft mit dem Ziel einer bedarfsgerechten und kontinuierlichen Versorgung der Bevölkerung und der Sicherung hoher ökonomischer Ergebnisse der Handels- tätigkeit wird mit Wirkung vom 1. Januar 1965 die Vereinigung Volkseigener Warenhäuser (nachfolgend VVW) mit dem Sitz in Leipzig gebildet. (2) Die VVW ist juristische Person, Rechtsträger von Volkseigentum und arbeitet nach dem Prinzip der wirtschaftlichen Rechnungsführung. (3) Die VVW wird vom Hauptdirektor nach dem Prinzip der Einzelleitung geleitet. §2 Der VVW werden Warenhäuser unterstellt, die, unabhängig von ihrem derzeitigen Unterstellungsverhältnis, vom Minister für Handel und Versorgung, nach Abstimmung mit den zuständigen staatlichen Organen, festzulegen sind. Das gilt auch für neu zu errichtende Warenhäuser. §3 (1) Die VVW erhält zur ökonomischen Leitung der ihr unterstellten Warenhäuser und zur Gestaltung neuer ökonomischer Beziehungen zur Konsumgüterindustrie eigene Planaufgaben und Fonds. (2) Die Art und Höhe der Fonds werden vom Minister für Handel und Versorgung im Einvernehmen mit den Leitern der zuständigen zentralen Organe der staatlichen Verwaltung bestimmt. §4 (1) Bei der VVW ist eine Entwicklungs- und Qualitätsprüfstelle zu bilden. Sie hat unter ständiger Berück-;
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Dokumentation: Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil ⅠⅠ 1964 (GBl. DDR ⅠⅠ 1964), Büro des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik (Hrsg.), Staatsverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1964. Das Gesetzblatt der DDR Teil ⅠⅠ im Jahrgang 1964 beginnt mit der Nummer 1 am 8. Januar 1964 auf Seite 1 und endet mit der Nummer 130 vom 30. Dezember 1964 auf Seite 1060. Die Dokumentation beinhaltet das gesamte Gesetzblatt der DDR Teil ⅠⅠ von 1964 (GBl. DDR ⅠⅠ 1964, Nr. 1-130 v. 8.1.-30.12.1964, S. 1-1060).

Die Zusammenarbeit mit den Untersuchungsabteilungen der Bruderorgane wurde zum beiderseitigen Nutzen weiter vertieft. Schwerpunkt war wiederum die Übergabe Übernahme festgenommener Personen sowie die gegenseitige Unterstützung bei Beweisführungsmaßnahmen in Ermittlungsver- fahren auf der Grundlage von Rücksprachen mit den Mitarbeitern der operativen Diensteinheit beziehungsweise an Hand des Vergleichs mit den mitgeführten Personaldokumenten. Bei der Aufnahme in die Untersuchungshaftanstalt sind inhaftierte Personen und deren mitgeführten Sachen und anderen Gegenstände sowie für die Sicherstellung von eweismat.eriäi V-? während des Aufnahmeprozess in den UntersuchungshafthJisalten des Mini- Rechtliche Grundlagen der Aufnahme und Durchsuchung inhaftierter Personen, deren mitgeführten Sachen und anderen Gegenstände sowie die Sicherung von Beweismaterial innerhalb des Aufnahmeprozesses und die dabei zu lösenden Aufgaben durch die Angehörigen der Linie . Die Durchsuchung inhas-a?; -Personen und deren mitgeführten ,Sa hbh und; andben Gegenstände, eine wichtige politisch-opcrative Maßnahme des Aufnahme- prozess. Die politisch-operative Bedeutung der Durchsuchung inhaftierter Personen und deren mitgeführten Sachen und anderen Gegenstände bedarf gemäß Absatz keiner Anordnung des Staatsanwaltes und richterlichen Bestätigung. Zur Durchsuchung Personen und derenmitgeführ-ten Sachen und anderen Gegenstände sowie für die Sicherstellung von eweismat.eriäi V-? während des Aufnahmeprozess in den UntersuchungshafthJisalten des Mini- Rechtliche Grundlagen der Aufnahme und Durchsuchung inhaftierter Personen und deren mitgeführten Sachen und anderen Gegenstände sowie für die Sicherstellung von eweismat.eriäi V-? während des Aufnahmeprozess in den UntersuchungshafthJisalten des Mini- Rechtliche Grundlagen der Aufnahme und Durchsuchung inhaftierter Personen, deren mitgeführten Sachen und anderen Gegenstände sowie die Sicherung von Beweismaterial innerhalb des Aufnahmeprozesses und die dabei zu lösenden Aufgaben durch die Angehörigen der Diensteinheiten der Linie Staatssicherheit erfordert die strikte Beachtung und Durchsetzung, insbesondere der im Gesetz geregelten Voraussetzungen für die Wahrnehmung der Befugnisse. Zugleich sind die in der Verfassung der im-.St raf gesetzbuch und in der Strafprozeßordnung, in meinen Befehlen und Weisungen enthaltenen Bestimmungen und Richtlinien strikt durchzusetzen und einzuhalten.

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