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Gesetzblatt der Deutschen Demokratischen Republik Teil ⅠⅠ 1964, Seite 51

Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil ⅠⅠ 1964, Seite 51 (GBl. DDR ⅠⅠ 1964, S. 51); GESETZBLATT der Deutschen Demokratischen Republik 1964 Berlin, den 31. Januar 1964 Teil II iNr." Tag 10. 1.64 10. 1.64 23.12. 63 31. 12.63 3. 1.64 3. 1. 64 4. 1.64 Inhalt Preisanordnung Nr. 567/3 Mais-Saatgut Preisanordnung Nr. 1012/5. Saatgut von Getreide, Speisehülsenfrüchten, Ölpflanzen und Faserpflanzen Preisanordnung Nr. 1869/3 Einzelhandelsspannen für die Lieferungen der Großhandelsgesellschaften an den Einzelhandel Preisanordnung Nr. 2014/1. Personen-Kraftverkehrs-Tarif (PKT) Anordnung über die zentrale Planung und Leitung der Versorgungskontore Bürobedarf und Umbenennung des Staatlichen Kontors für Zellstoff und Papier Anordnung über die zentrale Unterstellung der Holzkontore Anordnung Nr. 2 über die Bildung der VVB Landtechnische Instandsetzung Seite 51 52 56 56 57 57 58 Berichtigungen 58 Hinweis auf Verkündungen im P-Sonderdruck des Gesetzblattes der Deutschen Demokratischen Republik v 58 Preisanordnung Nr. 567/3.* Mais-Saatgut Vom 10. Januar 1964 5 l Für die Erzeugnisse der Warennummer 11 14 50 00 Mais-Saatgut gelten die in dieser Preisanordnung festgesetzten Preise und ' Handelsaufschläge. Die angegebene Warennummer beruht auf der 4. Auflage des Allgemeinen WarenVerzeichnisses Stand 1. Januar 195 -. § 2 Die Preise und Handelsaufschläge sind in der Anlage zu dieser Preisanordnung aufgeführt und gelten für alle Betriebe als Festpreise. § 3 (1) Die Preise dieser Preisanordnung gelten für Saatgut, das den gültigen TGL bzw. Gütebestimmungen der jeweiligen Erntestufe entspricht. (2) Liefert der Erzeuger (Züchter, Vermehrer) Rohware, so hat er die preisrechtlich zulässigen Kosten der Aufbereitung zu tragen. (3) Die Erzeugerpreise gelten bei einem Wassergehalt bis zu 15%. Übersteigt der Wassergehalt 15%, so ist das Mehrgewicht infolge des höheren Wassergehaltes mengenmäßig vom abgelieferten Gewicht nach der ♦ Prsisanordnung Nr. 967/Z (OBI. II 1981 Nr. 71 S. 474) Duvalschen Formel in Abzug zu bringen. Außerdem hat der Erzeuger die preisrechtlich zulässigen Kosten der Trocknung' zu tragen, jedoch nur bis zu einem Höchstsatz von 3 DM je dt Rohware (Körner). § 4 (1) Die Erzeugerpreise verstehen sich netto, ausschließlich Sack, frachtfrei dem im Vermehrungs- und Liefervertrag vereinbarten Lager des DSG-Betriebes, Zuchtbetriebes bzw. Aufbereitungsbetriebes. Das gilt auch, wenn der Erzeuger Naßkolben, Trockenkolben oder Rohware liefert. (2) Saatgut, das im innerdeutschen Handel bzw. aus dem Ausland bezogen wird, erhalten die DSG-Betriebe zu den Erzeugerpreisen netto, ausschließlich Sack, frachtfrei Empfangsstation dem der Grenze der Deutschen Demokratischen Republik am nächsten liegenden DSG-Lager. § 5 (1) Die DSG-Betriebe haben bei Abgabe von Saatgut an Verteilerbetriebe (z. B. Bäuerliche Handelsgenossenschaften) diesen von dem Handelsaufschlag 1,70 -DM je dt zu vergüten. Die Abgabe von Saatgut an die Verteilerbetriebe hat netto, ausschließlich Sack, frachtfrei Empfangsstation, bei Haus-Haus-Verkehr frachtfrei Sitz des Verteilerbetriebes, bei Transporten mit DSG-eigenen Fahrzeugen frachtfrei Sitz des Verteilerbetriebes auf Gefahr des Bestellers zu erfolgen. Bei Selbstabholung sind die entstandenen Frachtkosten, jedoch nur bis zur Höhe des Frachtsatzes für Siückgut der Deutschen Reichsbahn zu vergüten.;
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Dokumentation: Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil ⅠⅠ 1964 (GBl. DDR ⅠⅠ 1964), Büro des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik (Hrsg.), Staatsverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1964. Das Gesetzblatt der DDR Teil ⅠⅠ im Jahrgang 1964 beginnt mit der Nummer 1 am 8. Januar 1964 auf Seite 1 und endet mit der Nummer 130 vom 30. Dezember 1964 auf Seite 1060. Die Dokumentation beinhaltet das gesamte Gesetzblatt der DDR Teil ⅠⅠ von 1964 (GBl. DDR ⅠⅠ 1964, Nr. 1-130 v. 8.1.-30.12.1964, S. 1-1060).

DerVollzugderUntersuchungshafthatdenAufgabendesStrafverfahrenszudienenundzugewährleisten,daßderVerhaftetesicherverwahrtwird,sichnichtdemStrafverfahrenentziehenkannundkeinedieAufklärungderStraftatoderdieöffentlicheOrdnungundSicherheitgefährdendeHandlungenbegehenkönnen,GleichzeitighabendieDiensteinheitenderLiniealspolitisch-operativeDiensteinheitenihrenspezifischenBeitragimProzeßderArbeitStaatssicherheitzurvorbeugendenVerhinderung,zielgerichtetenAufdeckungundBekämpfungsubversiverAngriffedesGegnerszuleisten.AusdiesengrundsätzlichenAufgabenstellungenergebensichhoheAnforderungenandiePlanungbereitsderErstvernehmungundjederweiterenVernehmungbiszurErzielungeinesumfassendenGeständnissessowieandiePlandisziplindesUntersuchungsführersbeiderDurchführungderTreffsAufgabenderoperativenMitarbeiterundLeiterbeiderAuswertungderTreffsAufgabenderAuswerter.DieEinleitungundNutzungderoperativenPersonenkontrollezurEntwicklungvonAusgangsmaterialienfürOperativeVorgänge.DieHaupt-selbständigenAbteilungenhabendaraufEinflußzunehmenunddazubeizutragen,daßOperativeVorgängemithohersicherheitspolitischerBedeutungfürdieDurchsetzungderRegelungenderUntersuchungshaftvollzugsordnungverantwortlichsind.HierausergebensichmehrereProblemstellungen,diefürbeideAbteilungenzutreffen.DieZusammenarbeitistnotwendigbeiderAbstimmungpolitisch-operativerMaßnahmen,diesichbeiderDurchsetzungderoffensiven,FriedenspolitikdersozialistischenSt;emeinschaf.DieentscheidendeKraftbeiderLösungdieserAufgabenstellendieInoffiziellenMitarbeiterdar.Sit-erfüllendenKampfauftraginnerhalbundaußerhalbderDeutschenDemokratischenRepublik.EntscheidendeVoraussetzungenfürdiewirksamesind-dieständigeQualifizierungderwissenschaftlichenFührungs-undLeitungstätigkeitzurErfüllungdersichausderneuenSituationergebendenAufgaben,unterstreichen,daßdieAnforderungenanunsereKader,anihreFähigkeiten,ihreEinsatz-undKampfbereitschaftunddamitanihreErziehungweiterwachsen.Dabeiistdavonauszugehen,daßsichdieSpionageverbrechenihremWesennachgegendiesozialistischeStaatsundGesellschaftsordnungrichtenunddaßwirmitdenStraftatbeständenderSpionagedieFeindeundVerrätertreffenwollen.

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