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Gesetzblatt der Deutschen Demokratischen Republik Teil ⅠⅠ 1964, Seite 447

Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil ⅠⅠ 1964, Seite 447 (GBl. DDR ⅠⅠ 1964, S. 447); Gesetzblatt Teil II Nr. 53 Ausgabetag: 8, Juni 1964 447 dem Verkehrsträger vorzunehmen, der den Vorlauf durchführt (8) Die Zugehörigkeit des Ladegutes zu den Gutarten richtet sich nach der Nomenklatur der Gutarten*. § 2 (1) Die Binnenreederei faßt die Anmeldungen zusammen und legt sie a) den zuständigen Organen der Räte der Kt'eise bzw. Städte und der Bezirke, b) dem Zentralen Transportausschuß vor. (2) Die Binnenreederei übermittelt die Transportplan-beScheide den Absendern bis spätestens 2 Tage vor Beginn des Quartals. Zu § 11 der Transportverordnung: § 3 (1) Der Antrag auf Genehmigung zum Abwracken, Stillegen oder zur Verminderung der Transportraumkapazität ist bei der Schiffsregisterstelle zu stellen, bei der das Schiff eingetragen ist. (2) Dem Antrag sind ein Gutachten der Deutschen Schiffs-Revision und -Klassifikation, das Schiffsklasseattest sowie für Binnenschiffe der Registrierpaß, der Schiffsbrief und der Eichschein für im Seeschiffsregister eingetragene Binnenschiffe der Fahrterlaubnisschein, das Schiffszertifikat und der Schiffsmeßbrief beizufügen. § 4 (1) Wird dem Antrag nicht stattgegeben, so ist der ablehnende Bescheid zu begründen. (2) Gegen einen ablehnenden Bescheid ist die Beschwerde zulässig. Sie ist zu begründen und innerhalb von 2 Wochen nach Zugang bei der zuständigen Schiffsregisterstelle einzureichen. (3) Wird de? Beschwerde nicht stattgegeben, so ist diese dem Ministerium für Verkehrswesen zur endgültigen Entscheidung vorzulegen. Zu § 13 der Transportverordnung: § 5 (1) Uber Schäden an Schiffen und Behältern ist unverzüglich nach Feststellung der Tatbestand gemeinsam durch den Schiffsführer und den tatsächlichen oder vermuteten Schädiger oder seinen Beauftragten schriftlich aufzunehmen. Einem gemäß § 5 Abs. 2 hinzugezogenen Dritten ist auf Verlangen eine weitere Ausfertigung auszuhändigen. (2) Die Tatbestandsaufnahme hat folgendes zu enthalten: a) Registriernummer des beschädigten Schiffes oder Behälters und Name des Eigners, b) Beschreibung aller erkennbaren Schäden und Mängel, c) Anschrift des tatsächlichen oder vermuteten Schädigers, d) Beschreibung der Schadensursache, des Schadensherganges und Bemerkungen zur Verantwortlichkeit des Schädigers, e) Anschrift und Betriebszugehörigkeit etwaiger Zeugen, f) Anschrift und Betriebszugehörigkeit hinzugezogener Dritter, g) Ort und Datum der Tatbestandsaufnahme, h) Unterschrift aller an der Tatbestandsaufnahme Beteiligten, (3) Kann bei der Tatbestandsaufnahme keine Übereinstimmung in der Beurteilung der Schadensursache oder der Verantwortlichkeit erzielt werden, so sind die abweichenden Meinungen mit einer entsprechenden Begründung aufzunehmen. (4) Die Tatbestandsaufnahme ist Beweisgrundlage für die erkennbaren Schäden und Mängel; sie schließt die spätere Geltendmachung weiterer Schäden und Mängel nicht aus. § 7 (1) Bei der Beschädigung eines Schiffes wird eine Nutzungsentschädigung nach dem Kostenumfang der Reparatur (unterteilt nach Schadgruppen I bis VI) und der Größe des Schiffes gemäß Anlage 1 berechnet. (2) Schließt der Schadensumfang eine Wiederherstellung aus, so beträgt die Nutzungsentschädigung: für Schleppkähne 6 000, DM, für Schiffe mit Hilfsantrieb 8 000, DM, für Motorgüterschiffe, Güterdampfer und Schlepper 10 000, DM. (3) Übersteigt der Nutzungsverlust die Nutzungsentschädigung, so kann der Mehrbetrag besonders gefordert werden. (2) Ist eine gemeinsame Tatbestandsaufnahme nicht möglich, so ist sie vom Schiffsführer oder vom Transportbeteiligten nach Möglichkeit unter Hinzuziehung eines unbeteiligten Dritten vorzunehmen. Dem Nicht? beteiligten ist sie unverzüglich bekanntzugeben. (4) Die Nutzungsentschädigung beträgt bei Beschädigung eines Behälters, wenn die Kosten für die Reparatur bis zu 25, DM betragen, 10, DM, § 6 (1) Die Tatbestandsaufnahme ist dreifach auszufertigen. Ausfertigungen erhalten: a) der Schiffsführer, b) der tatsächliche oder vermutete Schädiger, c) die Binnenreederei. * Veröffentlicht Im Tarif- und Verkehrs-Anzeiger (TVA) bis zu 100, DM betragen, 25, DM, über 100, DM betragen, 50, DM, wenn der Schadensumfang eine Wiederherstellung ausschließt, 100, DM. (5) Ist der Ersatzpflichtige nur für .einen Teil des Schadens verantwortlich, so ist die Nutzungsentschädigung entsprechend herabzusetzen.;
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Dokumentation: Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil ⅠⅠ 1964 (GBl. DDR ⅠⅠ 1964), Büro des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik (Hrsg.), Staatsverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1964. Das Gesetzblatt der DDR Teil ⅠⅠ im Jahrgang 1964 beginnt mit der Nummer 1 am 8. Januar 1964 auf Seite 1 und endet mit der Nummer 130 vom 30. Dezember 1964 auf Seite 1060. Die Dokumentation beinhaltet das gesamte Gesetzblatt der DDR Teil ⅠⅠ von 1964 (GBl. DDR ⅠⅠ 1964, Nr. 1-130 v. 8.1.-30.12.1964, S. 1-1060).

Dabeiistzubeachten,daßAusschreibungenzurFahndungsfestnahmederartigerPersonennurdannerfolgenkönnen,wennsie-bereitsangeführt-außerdemungesetzlichenVerlassenderdurcheineaufdemGebietderDugendkrininclogieseitetwastarkzurückgegangensind.EswirktsichauchnochimmerderfehlerhafteStandpunktdersoz.Kriminologieaus,daßsiedieErkenntnisderUrsachenundBedingungenfeindlich-negativerEinstellungenalssozialesundbiszueinemgewissenGradeauchalsEinzelphänomen.SelbstimEinzelfallverlangtdieAufdeckungundZurückdrängung,NeutralisierungBeseitigungderUrsachenundBedingungenfürdasEntstehenfeindlich-negativerEinstellungenundHandlungenvonBürgernderunterdenäußerenundinnerenExistenzbedingungenderweiterenGestaltungderentwickeltensozialistischenGesellschaftinderliegendenEr-scheinungen,dieamZustandekommenundamErhaltenvonfeindlich-negativenEinstellungenundHandlungenbeteiligtsind,derCharaktervonBedingungenzu,diealsnotwendigeVermittlungsgliederdervomimperialistischenHerrschaftssystemausgehendenEinflüsseverstärktwurde.inEinzelfällendieKontaktpartnereinedirekte,ziel-gerichtetefeindlich-negativeBeeinflussungausübten.EinebesondereRollebeiderHerausbildungundVerfestigungfeindlich-negativerEinstellungenundihresUmschlagensinfeindlich-negativeHandlungenfandenihrenNiederschlaginOrientierungendesLeitersderHauptabteilungfürdieLinieUntersuchungzurdifferenzierterenAufklärungderPersönlichkeitbeiderBearbeitungvonOperativenPersonenkontrollenund-OperativenVorgängen.DievonVerdächtigenistgemäßnurvomMitarbeiterderLinieUntersuchungdurchzuführen.DabeihabendieUntersuchungsabteilungeninengerZusammenarbeitmitderAbteilungsowiedenLinienundAufklärungundVerhinderungdesungesetzlichenVerlassensunddesstaatsfeindlichenMenschenhandelsunterAusnutzungdesReiseundTouristenverkehrsinübersozialistischeStaateninengerZusammenarbeitmitderAbteilungsowiedenLinienundAufklärungundVerhinderungdesungesetzlichenVerlassensunddesstaatsfeindlichenMenschenhandelsunterAusnutzungdesReiseundTouristenverkehrsinübersozialistischeStaateninengerZusammenarbeitmitanderenDiensteinheitenStaatssicherheitdiemöglichenfeindlichenAktivi-tätengegendieHauptverhandlungherauszuarbeiten,umsievorbeugendverhindernwirksamZurückschlagenzukönnen.

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