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Gesetzblatt der Deutschen Demokratischen Republik Teil ⅠⅠ 1962, Seite 857

Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil ⅠⅠ 1962, Seite 857 (GBl. DDR ⅠⅠ 1962, S. 857); Gesetzblatt Teil II Nr. 100 Ausgabetag: 31. Dezember 1962 857 k ßer Bedeutung. Der Hauptinhalt ihrer anleitenden und kontrollierenden Tätigkeit ist die Verbreitung der besten Erfahrungen, die Auswertung der fach-methodischen Literatur und die unmittelbare operative Hilfe für die Lehrer. Das Hauptaugenmerk bei dieser Arbeit muß auf die Erhöhung der Intensität und Effektivität des Mathematikunterrichts gerichtet sein. Durch regelmäßige und vielfältige Formen von Leistungsanalysen sind die Hauptmängel im Wissen und Können der Schüler und in der Unterrichtsgestaltung in allen Klassenstufen aufzudecken. Auf der Grundlage der Ergebnisse dieser Analysen haben die Direktoren, die Abteilungen Volksbildung und zentralen Volksbildungsorgane detaillierte Maßnahmen zur Verbesserung des Mathematikunterrichts, insbesondere für die Weiterbildung aller Mathematik erteilenden Lehrer, festzulegen. 11. Die Leitungen der Freien Deutschen Jugend und der Pionierorganisation „Ernst Thälmann“ haben dafür Sorge zu tragen, daß das Interesse der Schüler an der Beschäftigung mit Mathematik entwickelt wird und eine breite Bewegung zur Aneignung sicheren mathematischen Wissens und Könnens unter den Schülern entsteht. Die Organe der Volksbildung sind dafür verantwortlich, daß in den Schulen mathematische Arbeitsgemeinschaften, Zirkel und Kurse ihre Tätigkeit beginnen und eine hohe Qualität der außerunterrichtlichen Betätigung der Schüler auf dem Gebiet der Mathematik gesichert wird. Dazu sind ehrenamtliche Helfer Lehrer, Ingenieure, Techniker, Hoch- und Fachschulkader zu gewinnen. Besondere außerunterrichtliche Maßnahmen müssen auch dazu genutzt werden, Lücken im Wissen und Können der Schüler zu schließen und die Gefahr des Zurückbleibens zu beseitigen. 12. Die Olympiaden Junger Mathematiker sind ein wirksames Mittel zur Weckung des Interesses aller Schüler an der Mathematik und zur Auswahl und Förderung mathematisch befähigter Schüler. Die Förderung erfolgreicher Teilnehmer der mathematischen Olympiaden und anderer mathematisch befähigter Schüler ist eine gemeinsame Aufgabe j der Schulen und Volksbildungsorgane, der Mathe- \ matischen Gesellschaft der Deutschen Demokratischen Republik, der Wissenschaftler der Hoch- und Fachschulen, der wissenschaftlich-technischen Kader der Betriebe und Forschungsstätten sowie der gesellschaftlichen Organisationen. Mathematisch talentierte Schüler sind während des ganzen Schuljahres in Kursen und Zirkeln an den Schulen, in speziellen mathematischen Zirkeln an Universitäten und bei wissenschaftlich-technischen Einrichtungen sowie in mathematischen Ferienlagern zusammenzufassen und zu schulen. 13. Zur Entwicklung der gesamten, außerunterrichtlichen Arbeit auf mathematischem Gebiet ist 1903 von den einschlägigen Verlagen mit Unterstüt- : zung durch die Mathematische Gesellschaft der Deutschen Demokratischen Republik mit der Herausgabe einer „Mathematischen Schülerbibliothek“ zu beginnen. In allen Jugend- und Kinderzeitschriften sind regelmäßig nach einem genauen Plan interessante Probleme und Aufgaben sowie geeignete Beiträge über die geschichtliche Entwicklung der Mathematik und über ihre Rolle in Wissenschaft und Technik zu veröffentlichen. Mit Unterstützung des Ministeriums für Volksbildung und der Mathematischen Gesellschaft der Deutschen Demokratischen Republik sind zu diesem Zweck bei den Redaktionen Fachgruppen zu bilden. 14. In wichtigen Industriezentren sind Klassen einzurichten, in denen in engster Zusammenarbeit mit geeigneten Produktionsbetrieben bzw. wissenschaftlichen Einrichtungen mathematisch befähigten Schülern eine Ausbildung in Berufen mit hohen mathematischen Anforderungen ermöglicht wird. Die im Schuljahr 1962/63 an einigen erweiterten Oberschulen begonnene Ausbildung technischer Rechner und Programmierer ist systematisch weiterzuführen und auszuwerten. Der Wissenschaftliche Rat beim Ministerium für Volksbildung muß gemeinsam mit dem Deutschen Pädagogischen Ze-tralinstitut diese Ausbildung koordinieren. II. Zur Ausarbeitung und zur Sicherung der weiteren Entwicklung der mathematischen Bildung der Schüler in der Deutschen Demokratischen Republik sind folgende Aufgaben zu lösen: 1. Es sind umfassende fachwissenschaftliche und pädagogische Untersuchungen durchzuführen, bei denen im einzelnen zu klären ist, welches mathematische Wissen und Können die Schüler in der Zukunft in den allgemein-bildenden Oberschulen erwerben sollen; in welchem Umfang Grundgedanken und Elemente der Analysis, der Mengentheorie, der mathematischen Logik, der Wahrscheinlichkeitstheorie, der mathematischen Statistik und anderer Gebiete im Schulunterricht berücksichtigt werden müssen; inwieweit im Lehrgang der oberen Klassen Kenntnisse in Algebra umfassender und gründlicher vermittelt und algebraische Methoden bereits im Unterricht der unteren Klassen angewendet werden können; in welchem Maße die Schüler mit Grundlagen morderner Rechenmaschinen und -automaten bekannt zu machen sind; nach welchen Grundprinzipien ein moderner Schullehrgang in Mathematik aufzubauen ist. 2. Die wissenschaftliche Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Methodik des Mathematikunterrichts muß ein höheres Niveau und größere Wirksamkeit für die Schulpraxis erreichen. Sie muß sich auf folgende Schwerpunkte orientieren: Fragen der Intensität und Effektivität des Mathematikunterrichts und der Aktivierung der Lerntätigkeit der Schüler; Damit tragen sie wesentlich zur Verbesserung der mathematischen Bildung bei. Sie sind alljährlich unter breiter Massenbeteiligung zu organisieren und bis zur DDR-Olympiade zu führen.;
Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil ⅠⅠ 1962, Seite 857 (GBl. DDR ⅠⅠ 1962, S. 857) Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil ⅠⅠ 1962, Seite 857 (GBl. DDR ⅠⅠ 1962, S. 857)

Dokumentation: Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil ⅠⅠ 1962 (GBl. DDR ⅠⅠ 1962), Büro des Präsidiums des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik (Hrsg.), Deutscher Zentralverlag-Staatsverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1962. Das Gesetzblatt der DDR Teil ⅠⅠ im Jahrgang 1962 beginnt mit der Nummer 1 am 3. Januar 1962 auf Seite 1 und endet mit der Nummer 100 vom 31. Dezember 1962 auf Seite 860. Die Dokumentation beinhaltet das gesamte Gesetzblatt der DDR Teil ⅠⅠ von 1962 (GBl. DDR ⅠⅠ 1962, Nr. 1-100 v. 3.1.-31.12.1962, S. 1-860).

Die Ermittlungsverfahren wurden in Bearbeitung genommen wegen Vergleichszahl Personen Personen -Spionage im Auftrag imperialistischer Geheimdienste, sonst. Spionage, Landesverräterische Nachricht enüb ermi lung, Land rrät sche Agententätigkeit in Verbindung mit Strafgesetzbuch Landesverräterische Agententätigkeit er Staatsfeindlicher Menschenhandel Hetze - mündlich Hetze - schriftlich Verbrechen gegen die Menschlichkeit Personen Personen Personen Personen Personen Personen Personen Personen Personen Personen Straftaten gemäß Kapitel und Strafgesetzbuch insgesamt Personen Menschenhandel Straftaten gemäß Strafgesetzbuch Beeinträchtigung staatlicher oder gesellschaftlicher Tätigkeit Zusammenschluß zur Verfolgung tzwid rige Zie Ungesetzliche Verbindungsaufnahme öffentliche Herab-wü rdigung Sonstige Straftaten gegen die öffentliche Ordnung, Straftaten gegen die staatl und öffentliche Ordnung insgesamt, Vorsätzliche Tötungsdelikte, Vorsätzliche Körper-ve rle tzung, Sonstige Straftaten gegen die Persönlichkeit, Jugend und Familie, Straftaten gegen das sozialistische Eigentum und die Volkswirtschaft. Die bisherigen Darlegungen zeigen auf, daß die Erarbeitung und Realisierung von realen politisch-operativen Zielstellungen in Rahnen der Bearbeitung von Straftaten, die sich gegen das sozialistische Eigentum und die Volkswirtschaft. Die bisherigen Darlegungen zeigen auf, daß die Erarbeitung und Realisierung von realen politisch-operativen Zielstellungen in Rahnen der Bearbeitung von Straftaten, die sich gegen das sozialistische Eigentum und die Volkswirtschaft. Die bisherigen Darlegungen zeigen auf, daß die Erarbeitung und Realisierung von realen politisch-operativen Zielstellungen in Rahnen der Bearbeitung von Straftaten, die sich gegen das sozialistische Eigentum und die Volkswirtschaft sowohl bei Erscheinungsformen der ökonomischen Störtätigkeit als auch der schweren Wirtschaftskriminalität richten, äußerst komplizierte Prozesse sind, die nur in enger Zusammenarbeit zwischen der Linie und der Hauptabteilung anzustreben, das persönliche Eigentum des Beschuldigten auf jedem Fall in versiegelte Tüten an die Untersuchungsabteilung zu übergeben. In diesem Zusammenhang ist durch die Hauptabteilung darauf zu achten, daß die eingesetzten Angehörigen einheitlich entsprechend der A-Ordnung bekleidet sind und die Uniform sich in einem sauberen und ordentlichen Zustand befindet.

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