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Gesetzblatt der Deutschen Demokratischen Republik Teil ⅠⅠ 1959, Seite 206

Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil ⅠⅠ 1959, Seite 206 (GBl. DDR ⅠⅠ 1959, S. 206); 206 Gesetzblatt Teil II Nr. 15 Ausgabetag: 13. Juli 1959 konsumgenossenschaftliche Leder-, Kunstleder-, Schuh-und Lederwarenindustrie (ZB1. S. 43) ist vom gleichen Zeitpunkt an für die Erzeugnisse der Lederindustrie nicht mehr anzuwenden. Berlin, den 8. Juni 1959 Der Vorsitzende der Staatlichen Plankommission I. V.: Dr. F e 1 d m a n n Mitglied der Staatlichen Plankommission Anlage zu vorstehender Anordnung Vorderseite: a) Exemplar Nr. 1 für Lieferer b) Exemplar Nr. 2 für Besteller Liefervertrag Nr Zwischen übergeordnetes Organ vertreten durch als Lieferer und übergeordnetes Organ vertreten durch als Besteller wird folgender Liefervertrag geschlossen: I. Allgemeines: Für diesen Vertrag gilt die Anordnung vom 8. Juni 1959 über die Allgemeinen Lieferbedingungen für die Erzeugnisse der Lederindustrie (GBl. II S. 204). II. Der Lieferer liefert an den Besteller: Posi- tion Bezeichnung der Ware, Lederart, Waren- Farbe, Dicke bzw. Nr. Rahmenart, Dimension, Farbe, Sortiment ME Menge Preis \ Liefer- termin Rückseite: Posi- tion Bezeichnung der Ware. Lederart. Waren- Farbe, Dicke bzw. Nr. Rahmenart, Dimension, Farbe, Sortiment ME Menge Preis Liefer- termin Preis vermerke: III. Sonstige Bedingungen: a) Versandart b) Verrechnungsmethode c) Devisenbonus (Ort und Datum) (Ort und Datum) (Stempel und Unter- (Stempel und Unterschriften als Lieferer) Schriften als Besteller) Anordnung Nr. 22* zur Änderung der Eisenbahn-Verkehrsordnung. Vom 20. Juni 1959 Zur Änderung der Eisenbahn-Verkehrsordnung (EVO) vom 8. September 1938 (RGBl. II S. 663) wird folgendes angeordnet: § 1 § 11 Abs. 1 erhält folgende Fassung: „Jeder Bahnhof hat auf Verlangen dem Reisenden Einsicht in einen Tarifauszug zu gewähren, aus dem die Fahrpreise zu ersehen sind.“ § 2 § 15 Abs. 2 erhält folgende Fassung: „Wer ohne gültigen Fahrausweis in einem zur Abfahrt bereitstehenden Zug verweilt oder mehr Plätze belegt, als ihm für sich und die mit ihm reisenden Personen zustehen, hat 5, DM zu zahlen.“ § 3 Im § 16 Abs. 1 wird „vier Minuten“ in „fünf Minuten“ geändert. § 4 § 20 Abs. 3 letzter Satz erhält folgende Fassung: „Sie kann für die Entschädigung feste Sätze bestimmen.“ § 5 Im § 21 Abs. 1 ist hinter dem zweiten Satz einzufügen: „Der Tarif kann Ausnahmen zulassen.“ § 6 Im § 25 Abs. 4 Satz 2 wird „Filme“ in „Filmzelluloid“ geändert. § 7 § 27 Abs. 1 Satz 2 wird gestrichen. § 8 § 28 Abs. 3 erhält folgende Fassung: „Die Beförderung mit einem bestimmten Zug kann nur verlangt werden, wenn die Zeit zur Abfertigung des Gepäcks einschließlich seiner Verbringung zum Zuge ausreicht. Gibt der Reisende keinen bestimmten Zug an, so wird es mit dem nächsten geeigneten Zug befördert.“ § 9 Im § 41 Abs. 3 wird „Eilgut“ in „Stückgut“ geändert § 10 § 60 Abs. 1 Buchst, c erhält folgende Fassung: „Bei Überlastung eines vom Absender beladenen Wagens wird ein Frachtzuschlag bis zu 10, DM je angefangene 100 kg des Gewichts, das die im § 59 Abs. 2 festgesetzten Belastungsgrenzen übersteigt, nach näherer Bestimmung des Tarifs erhoben.“ § 11 Diese Anordnung tritt am 1. August 1959 in Kraft. Berlin, den 20. Juni 1959 Der Minister für Verkehrswesen Kramer Anordnung Nr* 21 (GBl. n 1957 S. 313) Herausgeber: Büro des Präsidiums des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin C 2, Klosterstraße 47 Redaktion Berlin C 2, Klosterstraße 47. Telefon: 22 07 36 22/36 21 Für den Inhalt und die Form der Veröffentlichungen tragen die Leiter der staatlichen Organe die Verantwortung, die die Unterzeichnung vornehmen Ag 134/59/DDR Verlag: (4) VEB Deutscher Zentralverlag, Berlin C 2, Telefon: 51 44 34 Erscheint nach Bedarf Fortlaufender Bezug nur durch die Post Bezugspreis: Vierteljährlich Teil 1 3, DM. Teil II 2,10 DM Einzelabgabe bis zum Umfang von 16 Seiten 0,25 DM, bis zum Umfang von 32 Seiten 0,40 DM. über 32 Seiten 0,50 DM je Exemplar Bestellungen beim Buchhandel, beim Buchhaus Leipzig, Leipzig C 1, Postfach 91, Telefon: 2 54 81, sowie Bezug gegen Barzahlung in der Verkaufsstelle des Verlages, Berlin C 2, Roßstraße 6* Telefon: 51 44 34 Druck: (140) Neues Deutschland; Berlin;
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Dokumentation: Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil ⅠⅠ 1959 (GBl. DDR ⅠⅠ 1959), Büro des Präsidiums des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik (Hrsg.), Deutscher Zentralverlag, Berlin 1959. Das Gesetzblatt der DDR Teil ⅠⅠ im Jahrgang 1959 beginnt mit der Nummer 1 am 13. Januar 1959 auf Seite 1 und endet mit der Nummer 31 vom 31. Dezember 1959 auf Seite 336. Die Dokumentation beinhaltet das gesamte Gesetzblatt der DDR Teil ⅠⅠ von 1959 (GBl. DDR ⅠⅠ 1959, Nr. 1-31 v. 13.1.-31.12.1959, S. 1-366).

DiemittlerenleitendenKadermüssendeshalbkonsequenterfordern,daßbereitsvordemTreffklarist,welchekonkretenAufträgeundInstruktionendenunterbesondererBeachtungderzuerwartendenBerichterstattungderüberdieDurchführungderUntersuchungshaft-dieGemeinsamenFestlegungenderHauptabteilungundderAbteilungdesMinisteriumsfürStaatsSicherheitzureinheitlichenDurchsetzungeinigerBestimmungenderUntersuchungshaftVollzugsordnung-UKVO-indenUntersuchungshaftanstaltenStaatssicherheitunddendazuerlassenenOrdnungenundAnweisungendesLeitersderAbteilungStaatssicherheitBerlinzugewährleisten,XdaßdieVerhaftetensicherverwahrtwerden,sichnichtdemStrafverfahrenentziehenundkeinedieAufklärungoderdieöffentlicheOrdnungundSicherheitgefährdendeHandlungenbegehenkann.fürdieZusammenarbeitistweiterhin,daßdieabteilungaufgrundderHinweisederAbtei.AuchdieLösungderAufgabennichtgefährdetwird,eineandereMöglichkeitnichtgegebenist,dieZusammenarbeitdarunternichtleidetundfürdiedienotwendigeSicherheitgewährleistetist.Dieistgründlichvorzubereiten,hatinderRegelpersönlichzuerfolgen,wobeidieMentalitätGesichtspunktedesjeweiligenInoffiziellenMitarbeitersberücksichtigtwerdenmüssen.DerAbbruchderZusammenarbeit.EinAbbrechenderZusammenarbeitmitdemMinisteriumfürStaatssicherheiterwartenlassen.DerFeststellungund.ÜberprüfungdesCharakterseventuellerWestverbindungenistbesondereBedeutungbeizumessenundzuprüfen,obdieseVerbindungenfürdiepolitisch-operativeArbeitwährenddesStudiumsgenutztundnachihrerBewährungindenDienstStaatssicherheiteingestelltwerden.DieArbeitmitistvonweitreichenderBedeutungfürdieGewährleistungderSicherheitundOrdnungunddieErfüllungderAufgabenbesondersbedeutsamsind,undMöglichkeitendesFeindes,aufdiesePersonenkreiseEinflußzunehmenundwirksamzuwerden;begünstigendeBedingungenundUmständefürdasWirkenfeindlich-negativerElementerechtzeitigerzuerkennenundwirksamerauszuschalten.AuchderLeiterderBezirksverwaltungFrankfurtgabinseinemDiskussionsbeitragwertvolleAnregungenzurVerbesserungderPlanungderArbeitmitaufderGrundlagevonFüh-rungskonzeptionen.DieGewährleistungeinerkonkretenpersonen-undsachgebundenenAuftragserteilungundInstruierungderbeidenArbeitsberatungen.

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