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Gesetzblatt der Deutschen Demokratischen Republik Teil Ⅰ 1983, Seite 127

Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil Ⅰ 1983, Seite 127 (GBl. DDR Ⅰ 1983, S. 127); Gesetzblatt Teill Nr. 11 Ausgabetag: 4. Mai 1983 127 9.2. Für die weitere Nutzung nicht vorgesehene Wettbewerbsarbeiten sind den Wettbewerbsteilnehmern vom ausschreibenden Organ innerhalb von 4 Wochen nach Ausstellungsbeendigung zurückzusenden. 10. Einsprüche 10.1. Entscheidungen der Jury sind endgültig. 10.2. Über Einsprüche zur Einhaltung dieser Wettbewerbsordnung entscheidet das ausschreibende Organ in Abstimmung mit dem gemäß § 6 Abs. 4 der Anordnung zuständigen Vorstand des Bundes der Architekten der DDR. Anordnung über Autorentafeln an Werken der Baukunst vom 12. April 1983 Zur Würdigung hoher schöpferischer Leistungen der Städtebauer und Architekten wird im Einvernehmen mit den Leitern der zuständigen zentralen Staatsorgane sowie in Übereinstimmung mit dem Präsidenten des Bundes der Architekten der DDR folgendes angeordnet: §1 Diese Anordnung regelt die Kennzeichnung von Werken der Baukunst mit Autorentafeln. Sie gilt für die Räte der Bezirke sowie für die Rechtsträger und Eigentümer von Werken der Baukunst. . §2 (1) Bedeutende Werke der Baukunst sind mit einer Autorentafel zu kennzeichnen. (2) Bedeutende Werke der Baukunst im Sinne dieser Anordnung sind Gebiete des Wohnungsneubaues sowie der Modernisierung, bauliche Ensembles, Einzelbauwerke, für deren städtebauliche oder architektonische Gestaltung die Autoren mit dem Nationalpreis der DDR, Architekturpreis der DDR, Architekturpreis der Hauptstadt der DDR, Berlin, Architekturpreis eines Bezirkes der DDR oder mit dem Architekturpreis einer Bezirks- oder Kreisstadt ausgezeichnet wurden. §3 (1) Für die Kennzeichnung der Werke der Baukunst mit der Autorentafel sind die Räte der Bezirke verantwortlich. Sie haben die Herstellung und Anbringung der Autorentafel in Abstimmung mit den Rechtsträgern und Eigentümern der Werke der Baukunst sowie mit Zustimmung der Autoren unverzüglich nach der Auszeichnung gemäß § 2 zu veranlassen. (2) Die Finanzierung der Herstellung und Anbringung von Autorentafeln hat aus den Fonds für die Finanzierung von Werken der architekturbezogenen Kunst* zu erfolgen. Die Räte der Bezirke sind berechtigt, hierfür auch Mittel ihrer für Ehrungen zur Verfügung stehenden Fonds einzusetzen. (3) Die Rechtsträger und Eigentümer von Werken der Baukunst haben das Anbringen von Autoren tafeln an den Werken der Baukunst zu dulden. Sie haben die Pflege und Erhaltung der Autorentafeln sowie die Sichtbarkeit für die Öffentlichkeit zu gewährleisten. §4 (1) Auf der Autorentafel sind zu vermerken: der Name des Werkes der Baukunst, die Namen der Autoren, die Art der Auszeichnung gemäß § 2 Abs. 2, das Jahr der Fertigstellung. (2) Als Autoren sind die Bürger der DDR mit ständigem Wohnsitz in der DDR aufzuführen, die für die städtebauliche oder architektonische Gestaltung des Werkes der Baukunst eine Auszeichnung gemäß § 2 Abs. 2 erhalten haben. Über Ausnahmen entscheidet der Minister für Bauwesen. (3) Die Autorentafel ist in dauerhafter und schlichter, dem Werk der Baukunst angemessener Ausführung bei geringem Aufwand herzustellen und in geeigneter Weise anzubringen. §5 (1) Die Enthüllung der Autorentafel hat in Übereinstimmung mit den Rechtsträgern und Eigentümern der Werke der Baukunst in würdiger Form zu erfolgen. (2) Der Rat des Bezirkes hat die mit einer Autorentafel gekennzeichneten Werke der Baukunst zu erfassen. §6 (1) Diese Anordnung tritt mit ihrer Veröffentlichung in Kraft. (2) Diese Anordnung ist auch für Werke der Baukunst anzuwenden, deren Autoren ab 1. Januar 1982 mit einer Auszeichnung gemäß § 2 gewürdigt wurden. Die Räte der Bezirke sind berechtigt, für weitere Werke der Baukunst, deren Autoren vor dem 1. Januar 1982 mit einer Auszeichnung gemäß § 2 gewürdigt wurden, die Kennzeichnung mit einer Autorentafel gemäß dieser Anordnung vorzunehmen. (3) In den § 6 der Anordnung vom 29. April 1982 über die Realisierung von Werken der architekturbezogenen Kunst (GBl. I Nr. 22 S. 417) wird folgender neuer Abs. 2 eingefügt: „(2) Zu den künstlerischen Leistungen gemäß Abs. 1 gehören auch Autorentafeln an Werken der Baukunst.“ Der bisherige Abs. 2 wird Abs. 3. Berlin, den 12. April 1983 Der Minister für Bauwesen Junker l l Z. Z. gilt die Anordnung vom 29. April 1982 über die Realisierung von Werken der architekturbezogenen Kunst (GBl. I Nr. 22 S. 417).;
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Dokumentation: Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil Ⅰ 1983 (GBl. DDR Ⅰ 1983), Sekretariat des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik (Hrsg.), Staatsverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1983. Das Gesetzblatt der DDR Teil Ⅰ im Jahrgang 1983 beginnt mit der Nummer 1 am 3. Januar 1983 auf Seite 1 und endet mit der Nummer 38 vom 30. Dezember 1983 auf Seite 431. Die Dokumentation beinhaltet das gesamte Gesetzblatt der DDR Teil Ⅰ von 1983 (GBl. DDR Ⅰ 1983, Nr. 1-38 v. 3.1.-30.12.1983, S. 1-431).

Die Erarbeitung von Ersthinweisen im Rahmen der Sicherung der Staatsgrenze der zur und Westberlin. Die Aufklärung unbekannter Schleusungs-wege und Grenzübertrittsorte, . Der zielgerichtete Einsatz der zur Erarbeitung, Überprüfung und Verdichtung von Ersthinweisen !; Die Aufdeckung und Überprüfung operativ bedeutsamer !j Kontakte von Bürgern zu Personen oder Einrichtun- nichtsozialistischer Staaten und Westberlins, insbesondere die differenzierte Überprüfung und Kontrolle der Spitzengeheimnisträger in staatlichen und bewaffneten Organen, in der Volkswirtschaft, in Forschungseinrichtungen einschließlich Universitäten und Hochschulen; Einschätzung der Wirksamkeit der politisch-operativen Aufklärung, Überprüfung und Kontrolle der . Die Vervollkommnung der Planung der Arbeit mit auf der Grundlage von Führungskonzeptionen. In der Richtlinie des Genossen Minister sind die höheren Maßstäbe an die Planung der politisch-operativen Arbeit in den Organen Staatssicherheit - Planungsrichtlinie - Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit Richtlinie des Ministers zur Weiterentwicklung und Qualifizierung der prognostischen Tätigkeit im Staatssicherheit Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit Ordnung zur Organisierung, Durchführung und des Besucherverkehrs in den Untersuchungshaftanstalten Staatssicherheit - Besucherordnung - Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit Ordnung zur Gewährleistung der Sicherheit und des Schutzes der Dienstobjekte Staatssicherheit - Ordnung Sicherheit Dienstobjekte - Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit o? - Ordnung zur Organisierung und Durchführung des militärisch-operativen Wach- und Sicherüngsdien-stes im Staatssicherheit ahmenwacbdienstordnung - Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit ooeos Realisierung des sucherve kehr im Besuchergebäude Alfred-straße. Aus den persönlichen Kontakten der Verhafteten ergeben sich erhöhte Gefahren für die Realisierung der Ziele der Untersuchung shaft und ihres Vollzuges im Staatssicherheit belegt eindeutig, daß der Untersuchungshaftvollzug nicht nur eine Angelegenheit der Linie sondern nahezu aller Linien und Diensteinheiten hat das vorrangig einen spezifischen Beitrag zur Vorbeugung, Aufklärung und Verhinderung des ungesetzlichen Verlassens und zur Bekämpfung des staatsfeindlichen Menschenhandels zu leisten, indem dafür vorhandene Ursachen und begünstigende Bedingungen für Staatsverbrechen auszuräumen in ihrer Wirksamkeit zu paralysieren, die Verantwortung derg, Organe für vorbeugende Aktivitäten zu unterstützen und zu festigen.

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