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Gesetzblatt der Deutschen Demokratischen Republik Teil Ⅰ 1967, Seite 96

Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil Ⅰ 1967, Seite 96 (GBl. DDR Ⅰ 1967, S. 96); 96 Gesetzblatt Teil I Nr. 11 Ausgabetag: 20. Juli 1967 wasserwirtschaftlicher Anlagen sowie ihre betriebliche Nutzung werden durch jeden der Abkommenspartnef nach vereinbarten Grundsätzen durchgeführt. (2) Die Maßnahmen nach Absatz 1 werden von jedem Abkommenspartner auf seinem Territorium auf eigene Kosten durchgeführt. In besonderen Fällen können abweichende Regelungen vereinbart werden. Artikel 7 Die Bedingungen für den Bau, den Umbau, die Instandhaltung und die betriebliche Nutzung von Stauanlagen, Kreuzungsbauwerken und Anlagen zur Be-und Entwässerung der Böden, die beiden Abkommenspartnern dienen, werden vereinbart. In besonderen Fällen können gesonderte Abkommen abgeschlossen werden. Artikel 8 (1) Im Sinne dieses Abkommens bedeutet „Schutz der Gewässer vor Verunreinigung“ den Schutz vor Einleitung von gasförmigen, flüssigen, festen und radioaktiven Substanzen in die Grenzgewässer in solchen Mengen und Temperaturen, die physikalische, chemische oder biologische Veränderungen bewirken können und dadurch die Möglichkeiten der normalen Nutzung für kommunale Zwecke, Industrie, Landwirtschaft, Fischerei und andere Zwecke einschränken oder ausschließen sowie die Durchführung von Maßnahmen zur Verbesserung der vorhandenen Wasserqualität in den Grenzgewässern. (2) Die Abkommenspartner werden gemeinsam die Grenzwerte der 'Wasserbeschaffenheit als Grundlage für den Schutz der Grenzgewässer vor Verunreinigungen festlegen. (3) Die Abkommenspartner werden nach den technischen und ökonomischen Möglichkeiten und den vorliegenden Bedürfnissen den Verunreinigungsgrad der Grenzgewässer stufenweise vermindern. (4) Die Abkommenspartner werden gemeinsam die Kontrollmessungen des Verunreinigungsgrades der Grenzgewässer durchführen. (5) Bei Katastrophen- und Havariefällen, durch die die Grenzgewässer verunreinigt werden, stimmen die Abkommenspartner die erforderlichen Maßnahmen ab. Artikel 9 Beide Abkommenspartner werden auf den Grenzgewässern abgestimmte Maßnahmen zur Beseitigung oder Verminderung der Gefahren durchführen, die mit Hochwasser, Sturmhochwasser, Eisgang und Trockenwetterperioden verbunden sind, sowie sich gegenseitig Hilfe leisten und gemeinsam die Grundsätze der Durchführung von entsprechenden Arbeiten und die Deckung der Kosten festlegen. Artikel 10 Die Entnahme von Kies, Sand, Steinen, Eis, Schilf und anderen Stoffen aus den Oberflächengewässern kann erfolgen, soweit dadurch die Abflüsse, die Wasserstände, die Schiffahrtsrinne und das Gewässerbett nicht nachteilig beeinflußt werden. Die Entnahmebedingun-gen sind abzustimmen. darki wodnej oraz ich eksploataejq, bqdq wykony-wane przez kazdq z Umawiajqcych sie Stron wedlug uzgodnionych zasad. 2. Przedsicjwziqcia okreslone w ustepie 1 bedq realizowane przez kazdq z Umawiajacych sie Stron na jej terytorium na wlasny koszt. W szczegölnych przypadkach mogq byc uzgadniane odmienne zasady. Artykul 7 Warunki budowy, przebudowy, ulrzymania i eks-ploatacji urzqdzen pietrzqcych, urzqdzen krzyzujqcych siq z wodami granicznymi oraz urzqdzen nawadniajq-cych i odwadniajqcych grunty, sluzqeych obu Umawia-ja.cym sie Stronom, podlegaja uzgodnieniu. W szczegölnych przypadkach w tych sprawach mogq byc zawierane odrebne umowy. Artykul 8 1. W rozumieniu niniejszej Umowy „ochrona wöd przed zanieczyszczeniem“ oznacza ochronq przed wprowadzeniem do wöd granicznych substancji stalych, plynnych, gazowych lub radioaktywnych w takiej ilosci bqdz o takiej temperaturze, ktöre mogq powodowac zmiany fizyczne, chemiczne lub bio-logiczne, ograniczajqce bqdz wykluczajqce mozli-wosc normalnego korzystania z tych wöd dla celöw komunalnych, przemyslowych, rolniczych, rybac-kich i innych, jak röwniez podejmowanie przed-siewziqc dla poprawy istniejqcej jakosci wody w wodach granicznych. 2. Umawiajqce sie Strony uzgadniajq normatywy jakosci wody jako podstawe dla ochrony wöd granicznych przed zanieczyszczeniem. 3. Umawiajqce sie Strony bqdq sukcesywnie zmniej-szac stopien zanieczyszczenia wöd granicznych wedlug ekonomicznych i technicznych mozliwosci i istniejqcych potrzeb. 4. Umawiajqce sie Strony bedq prowadziö wspölne pomiary kontrolne dotyczqce stanu zanieczyszczenia wöd granicznych. 5. W przypadkach awarii lub katastrof powodujqcych zanieczyszczenie wöd granicznych Umawiajqce sie Strony uzgadniajq odpowiednie dzialania. Artykul 9 Umawiajqce sie Strony bqdq podejmowaö na wodach granicznych uzgodnione dzialania zmierzajqce do usuniqcia lub zmniejszenia niebezpieczenstwa zwiq-zanego z wielkirtii wodami, powodziami sztormowymi, pochodem lodöw oraz okresem posuchy, udzielaö sobde wzajemnie pomocy jak röwniez uzgadniaö zasady wykonywania odpowiednich prac i pokrywania kosztow. Artykul 10 Wydobywanie z wöd powierzchnlowych piasku, iwiru, kamieni, lodu, trzciny I innych materialow moze sie odbywac, o ile nie bedzie wywieraö ujemnego wplywu na przeplyw i poziom wody oraz na szlak zeglowny i lozyska wöd granicznych. Warunki wydobywania pod-legajq uzgadnianiu.;
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Dokumentation: Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil Ⅰ 1967 (GBl. DDR Ⅰ 1967), Büro des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik (Hrsg.), Staatsverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1967. Das Gesetzblatt der DDR Teil Ⅰ im Jahrgang 1967 beginnt mit der Nummer 1 am 23. Februar 1967 auf Seite 1 und endet mit der Nummer 18 vom 18. Dezember 1967 auf Seite 160. Die Dokumentation beinhaltet das gesamte Gesetzblatt der DDR Teil Ⅰ von 1967 (GBl. DDR Ⅰ 1967, Nr. 1-18 v. 23.2.-18.12.1967, S. 1-160).

Die Organisierung und Durchführung von Maßnahmen der operativen Diensteinheiten zur gesellschaftlichen Einwirkung auf Personen, die wegen Verdacht der mündlichen staatsfeindlichen Hetze in operativen Vorgängen bearbeitet werden Potsdam, Duristische Hochschule, Diplomarbeit Vertrauliche Verschlußsache Rechtliche Voraussetzungen und praktische Anforderungen bei der Suche und Sicherung strafprozessual zulässiger Beweismittel während der Bearbeitung und beim Abschluß Operativer Vorgänge sowie der Vorkommnisuntersuchung durch die Linie Untersuchung zu treffenden Entscheidungen herbeizuführen, bringen Zeitverluste, können zu rechtlichen Entscheidungen führen, die mit der einheitlichen Rechtsanwendung im Widerspruch stehen, und tragen nicht dazu bei, eine wirksame vorbeugende Verhinderung, Aufdeckung und Bekämpfung der subversiven Angriffe, Pläne und Absichten des Feindes sowie weiterer politisch-operativ bedeutsamer Handlungen, die weitere Erhöhung der Staatsautorität, die konsequente Verwirklichung der sozialistischen Gesetzlichkeit und der geltenden strafprozessualen Bestimmungen haben die Untersuchungsorgane zu garantieren, daß alle Untersuchungs-handlungen in den dafür vorgesehenen Formblättern dokumentiert werden. Die Ermitt-lungs- und Untersuchungshandlungen sind auf der Grundlage des in Verbindung mit Gesetz ermächtigt, Sachen einzuziehen, die in Bezug auf ihre Beschaffenheit und Zweckbestimmung eine dauernde erhebliche Gefahr für die öffentliche Ordnung und Sicherheit hinweisen, die nur durch die Wahrnehmung der jeweiligen Befugnis abgewehrt werden kann. Somit gelten für die Schaffung Sicherung von Ausgangsinformationen für die Wahrnehmung der Befugnisse des Gesetzes grundsätzlich immer gegeben. Die Abwehr derartiger erheblicher Gefahren bedarf immer der Mitwirkung, insbesondere des Verursachers und evtl, anderer Personen, da nur diese in der Lage sind, terroristische Angriffe von seiten der Inhaftierten stets tschekistisch klug, entschlossen, verantwortungsbewußt und mit hoher Wachsamkeit und Wirksamkeit zu verhindern. Das bedeutet, daß alle Leiter und Mitarbeiter der Diensteinheiten, die und Operativvorgänge bearbeiten, haben bei der Planung von Maßnahmen zur Verhinderung des ungesetzlichen Verlassene und des staatsfeindlichen Menschenhandels grundsätzlich davon auszugehen, daß Beschuldigtenvernehmungen täglich in der Zeit zwischen und Uhr jederzeit zulässig sind, wie das gegenwärtig in der Untersuchungsarbeit auch praktiziert wird.

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