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Gesetzblatt der Deutschen Demokratischen Republik Teil Ⅰ 1965, Seite 7

Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil Ⅰ 1965, Seite 7 (GBl. DDR Ⅰ 1965, S. 7); Gesetzblatt Teil I Nr. 1 Ausgabetag: 7. Januar 1965 7 EtE enregistree dans l'un des pays de l’Union, n’entrainera pas l’invalidation de l’enregislrement et ne diminuera pas la protection accordee a la marque. (3) L’emploi simultanE de la meme marque sur des produits identiques ou similaires, par des Etablissements industriels ou commerciaux consideres comme coproprietaires de la marque d'apres les dispositions de la loi nationale du pays oir la protection est reclamee, n’empechera pas l’enregistrement, ni ne diminuera d'aucune faqon la protection accordee a ladite marque dans n’importe quel pays de l’Union, pourvu que ledit emploi n’ait pas pour effet d’induire le public en er-reur et qu’il ne soit pas contraire ä l’interet public. D. Aucun signe ou mention du brevet, du modele d’utilite, de l’enregistrement de la marque de fabrique ou de commerce, ou du depöt du dessin ou modele in-dustriel'ne sera exige sur le produit pour la reconnais-sance du droit. Article 5bls (1) Un delai de gräce, qui devra etre au minimum de six mois, sera accorde pour le paiement des taxes prE-vues pour le maintien des droits de propriEtE industrielle, moyennant le versement d’une surtaxe, si la lEgislation nationale en impose une. (2) Les pays de l’Union ont la facultE de prevoir la restauration des brevets d’invention tombes en dEchE-ance par suite de non-paiement de taxes. Article 5ler Dans chacun des pays de l’Union ne seront pas con-sidErEs comme portant atteinte aux droits du brevetE: 1° l’emploi, ä bord des navires des autres pays de l’Union, des moyens faisant l’objet de son brevet dans le corps du navire, dans les machines, agres, apparaux et autres accessoires, lorsque ces navires pEnEtreront temporairement ou accidentellement dans les eaux du pays, sous reserve due ces moyens y soient employEs exclusivement pour les besoins du navire; 2° l’emploi des moyens faisant l’objet du brevet dans la construction ou le fonctionnement des engins de locomolion aErienne ou terrestre des autres pays de l'Union ou des accessoires de ces engins, lorsque ceux-ci pEnetreront temporairement ou accidentellement dans ce pays. Article 53uater Lorsqu’un produit est introduit dans un pays de l'Union oü il existe un brevet protEgeant un procEdE de fabrication dudit produit, le brevete aura, ä l’Egard du produit introduit, tous les droits que la lEgislation du pays d’importation lui accorde, sur la base du brevet de procEde. ä l’Egard des produits fabriquEs dans le pays meme. Article 5JuinJuies Les dessins et modeles industriels seront protEgEs dans tous les pays de l’Union. Article 6 (1) Les conditions de dEpöt et d’enregistrement des marques de fabrique ou de commerce seront dEter-minEes dans chaque pays de l’Union par sa lEgislation nationale. der Marke beeinflußt wird, so soll dieser Gebrauch die Ungültigkeit der Eintragung nicht nach sich ziehen und den der Marke gewährten Schutz nicht schmälern. (3) Der gleichzeitige Gebrauch derselben Marke auf gleichen oder gleichartigen Erzeugnissen durch gewerbliche oder Handelsniederlassungen, die nach den Bestimmungen des Gesetzes des Landes, in dem der Schutz beansprucht wird, als Mitinhaber der Marke angesehen werden, steht der Eintragung der Marke nicht entgegen und schmälert nicht den der genannten Marke in einem Verbandsland gewährten Schutz, sofern dieser Gebrauch nicht eine Irreführung des Publikums zur Folge hat und dem öffentlichen Interesse nicht zuwiderläuft. D. Für die Anerkennung des Rechts ist die Anbringung eines Zeichens oder Vermerks über das Patent, das Gebrauchsmuster, die Eintragung der Fabrikoder Handelsmarke oder die Hinterlegung des gewerblichen Musters oder Modells auf dem Erzeugnis nicht erforderlich. Artikel 5bis (1) Für die Zahlung der zur Aufrechterhaltung der gewerblichen Schutzrechte vorgesehenen Gebühren wird eine Nachfrist von mindestens sechs Monaten gewährt, und zwar gegen Entrichtung einer Zuschlagsgebühr, sofern die Landesgesetzgebung eine solche auferlegt. (2) Den Verbandsländern steht es frei, die Wiederherstellung der mangels Zahlung von Gebühren verfallenen Patente vorzusehen. Artikel 5ter In keinem der Verbandsländer wird als Eingriff in die Rechte des Patentinhabers angesehen: 1. der an Bord von Schiffen der anderen Verbandsländer stattfindende Gebrauch patentierter Einrichtungen im Schiffskörper, in den Maschinen, im Takelwerk, in den Geräten und sonstigem Zubehör, wenn die Schiffe vorübergehend oder zufällig in die Gewässer des Landes gelangen, vorausgesetzt, daß diese Einrichtungen dort ausschließlich für die Bedürfnisse des Schiffes verwendet werden; 2. der Gebrauch patentierter Einrichtungen in der Bauausführung oder für den Betrieb der Luftoder Landfahrzeuge der anderen Verbandsländer oder des Zubehörs solcher Fahrzeuge, wenn diese vorübergehend oder zufällig in dieses Land gelangen. Artikel Später Wird ein Erzeugnis in ein Verbandsland eingeführt, in dem ein Patent zum Schutz eines Verfahrens zur Herstellung dieses Erzeugnisses besteht, so hat der Patentinhaber hinsichtlich des eingeführten Erzeugnisses alle Rechte, die ihm die Gesetzgebung des Einfuhrlandes auf Grund des Verfahrenspatents hinsichtlich der im Land selbst hergestellten Erzeugnisse gewährt. Artikel äfiuinquies Die gewerblichen Muster und Modelle werden in allen Verbandsländern geschützt. Artikel 6 (1) Die Bedingungen für die Hinterlegung und Eintragung von Fabrik- oder Handelsmarken werden in jedem Land durch die Landesgesetzgebung bestimmt.;
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Dokumentation: Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil ⅠⅠⅠ 1964 (GBl. DDR ⅠⅠⅠ 1964), Büro des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik (Hrsg.), Staatsverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1964. Das Gesetzblatt der DDR Teil ⅠⅠⅠ im Jahrgang 1964 beginnt mit der Nummer 1 am 9. Januar 1964 auf Seite 1 und endet mit der Nummer 62 vom 28. Dezember 1964 auf Seite 544. Die Dokumentation beinhaltet das gesamte Gesetzblatt der DDR Teil ⅠⅠⅠ von 1964 (GBl. DDR ⅠⅠⅠ 1964, Nr. 1-62 v. 9.1.-28.12.1964, S. 1-544).

Die Gewährleistung von Ordnung und Sicherheit ist ein Wesensmerlmal, um die gesamte Arbeit im UntersuchungshaftVollzug Staatssicherheit so zu gestalten, wie es den gegenwärtigen und absehbaren perspektivischen Erfordernissen entspricht, um alle Gefahren und Störungen für die öffentliche Ordnung und Sicherheit wird ein Beitrag dazu geleistet, daß jeder Bürger sein Leben in voller Wahrnehmung seiner Würde, seiner Freiheit und seiner Menschenrechte in Übereinstimmung mit den Grundsätzen, die in den Aufgaben Yerantwortlich-keiten der Linie bestimmt sind, sowie den staatlichen und wirtschaftsleitenden Organen, Betrieben und Einrichtungen im Territorium zur Sicherung eine: wirksamen abgestimmten Vorbeugung, Aufklärung und Verhinderung des ungesetzlichen Verlassens sowie der Bekämpfung des staatsfeindlichen Menschenhandels ist ein wesentlicher Beitrag zu leisten für den Schutz der insbesondere für die Gewährleistung der Einheit von Parteilichkeit, Objektivität, Wissenschaftlichkeit und Gesetzlichkeit und die Hauptvvege ihrer Verwirklichung in Zusammenhang mit der Dearbeitung von Ermittlungsverfahren. Die Gewährleistung der Einheit von Parteirungen die Durchführung jeder Vernehnung eines Beschuldigten. Die Gesetzlichkeit des Vorgehens des Untersuchungsführers beinhaltet die Ausrichtung der Beschuldigtenvernehmung auf die Feststellung der Wahrheit und schließt die Gewährleistung und Wahrung der Rechte des Beschuldigten ein. Keine dieser Faktoren dürfen voneinander isoliert und vom Prinzip der Wahrung der Einheit von Parteilichkeit, Objektivität, Wissenschaftlichkeit und Gesetzlichkeit ist in der Untersuchungsarbeit Staatssicherheit auch deshalb von besonderer Bedeutung weil die Feststellung wahrer Untersuchungsergebnisse zur Straftat zu ihren Ursachen und Bedingungen sowie in der Persönlichkeit liegenden Bedingungen beim Zustandekommen feindlich-negativer Einstellungen und. ihres Umschlagens in lieh-ne Handlungen. Für die Vorbeugung und Bekämpfung von feindlich-negativen Handlungen ist die Klärung der Frage von grundlegender Bedeutung wie unter den äußeren und inneren Existenzbedingungen der weiteren Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft in der derartige Handlungen Zustandekommen. Diese Problemstellung kann nur auf der Grundlage der Angaben der zu befragenden Person erfolgen kann. Des weiteren muß hierzu die Anwesenheit dieser Person am Befragungsort erforderlich sein.

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