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Gesetzblatt der Deutschen Demokratischen Republik Teil Ⅰ 1960, Seite 403

Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil Ⅰ 1960, Seite 403 (GBl. DDR Ⅰ 1960, S. 403); GESETZBLATT der Deutschen Demokratischen Republik Teil I I960 Berlin, den 9. Juli 1960 Nr. 39 Tag Inhalt Seite 28.4.60 Verordnung über die Bildung von Beiräten für die sozialistischen Wohnungsbau- genossenschaften 403 23.6.60 Verordnung über die Sachversicherung und Haftpflichtversicherung der LPG und GPG 405 30. 6. 60 Anordnung über die Bedingungen für die Sachversicherung und Haftpflichtversicherung der LPG und GPG 406 30. 6. 60 Anordnung Nr. 4 über Reisekosten Vergütung, Trennungsentschädigung und Umzugskostenvergütung 410 Berichtigung 411 Hinweis auf Verkündungen im Sonderdruck des Gesetzblattes der Deutschen Demokratischen Republik 412 Hinweis auf Verkündungen im Gesetzblatt Teil II der Deutschen Demokratischen Republik 412 Verordnung über die Bildung von Beiräten für die sozialistischen Wohnungsbaugenossenschaften. Vom 28. April 1960 Nach dem Gesetz über den Sieben jahrplan zur Entwicklung der Volkswirtschaft der Deutschen Demokratischen Republik in den Jahren 1959 bis 1965 übernehmen die sozialistischen Wohnungsbaugenossenschaften einen ständig steigenden Anteil an dem umfangreichen Wohnungsneubauprogramm. Entscheidend ist eine Veite Einbeziehung der Werktätigen in die Lösung dieser Aufgabe und die aktive Mitarbeit der Genossenschaftsmitglieder in ihrer'Genossenschaft. Die Stärkung der sozialistischen Wohnungsbaugenossenschaften und die allseitige Entwicklung des genossenschaftlichen Lebens sind ein wesentlicher Bestandteil der sozialistischen Wohnungsbaupolitik in der Deutschen Demokratischen Republik. Zur weiteren Förderung der sozialistischen Wohnungsbaugenossenschaften und zur Unterstützung der örtlichen Organe der staatlichen Verwaltung bei der Verwirklichung dieser Ziele wird nach Anhören des Bundesvorstandes des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes folgendes verordnet: I. Stellung und Aufgaben der Beiräte § § 1 Bei den Räten der Bezirke und Kreise sind Beiräte für die sozialistischen Wohnungsbaugenossenschaften (nachstehend Beiräte genannt) zu bilden. Sie sind beratende Organe des Rates und ihm yerantwortlich und rechenschaftspflichtig. Sie arbeiten mit den Fachorganen des Rates, den ständigen Kommissionen der Volksvertretung und ihren Aktivs, den Gewerkschaften, der Nationalen Front des demokratischen Deutschland und den anderen gesellschaftlichen Organisationen eng zusammen. § 2 Die Beiräte haben folgende Aufgaben: 1. Sie beraten und unterstützen den Rat bei der Festlegung, der Koordinierung und Durchführung aller Maßnahmen, die er zur politisch-ideologischen und wirtschaftlich-organisatorischen Festigung sowie zur Anleitung und Kontrolle der sozialistischen Wohnungsbaugenossenschaften auf Grund seiner örtlichen Zuständigkeit zu treffen hat. 2. Sie geben den sozialistischen Wohnungsbaugenossenschaften Anleitung und Unterstützung zum Zwecke der vollen Entfaltung ihrer genossenschaftlichen Arbeit und der Entwicklung des genossenschaftlichen Lebens. Dazu gehört insbesondere die Anleitung und Unterstützung: bei der Durchführung und Kontrolle des Wohnungsneubaues sowie bei der Erhaltung und Verwaltung der Genossenschaftswohnungen nach den Grundsätzen der strengsten Sparsamkeit und unter bestmöglicher Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Mittel; bei der Aufklärung der Genossenschaftsmitglieder über die politischen und ökonomischen Grundsätze und die Direktiven zur Durchführung des Wohnungsbauprogramms; bei der Stärkung der Initiative der Genossenschaftsmitglieder und der Auswertung ihrer Vorschläge zur Verwirklichung des Zieles, ' schneller, zweckmäßiger und billiger zu bauen; Diese Ausgabe enthält als Beilage für die Postabonnenten: Zeitliche Inhaltsübersicht des Gesetzblattes Teil I für die Zeit April Mai Juni 1960;
Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil Ⅰ 1960, Seite 403 (GBl. DDR Ⅰ 1960, S. 403) Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil Ⅰ 1960, Seite 403 (GBl. DDR Ⅰ 1960, S. 403)

Dokumentation: Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil Ⅰ 1960 (GBl. DDR Ⅰ 1960), Büro des Präsidiums des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik (Hrsg.), Deutscher Zentralverlag, Berlin 1960. Das Gesetzblatt der DDR Teil Ⅰ im Jahrgang 1960 beginnt mit der Nummer 1 am 9. Januar 1960 auf Seite 1 und endet mit der Nummer 59 vom 15. Dezember 1960 auf Seite 538. Die Dokumentation beinhaltet das gesamte Gesetzblatt der DDR Teil Ⅰ von 1960 (GBl. DDR Ⅰ 1960, Nr. 1-59 v. 9.1.-15.12.1960, S. 1-538).

Das Zusammenwirken mit den anderen staatlichen Untersuchungsorganen wurde inhaltlich im gleichen Rahmen wie in den vergangenen Jahren sowie mit den bewährten Methoden und Mitteln fortgesetzt. Aufmerksam unter Kontrolle zu halten und möglichst zu unterbinden. Das muß von dorn Ziel bestimmt sein, ihr Aktivitäten feindlicher Stützpunkte weitgehend unwirksam zu machen und schädliche Auswirkungen für die sozialistische Gesellschaft vorher-zu Oehen bzvv schon im Ansatz zu erkennen und äbzuwehren Ständige Analyse der gegen den Sozialismus gerichteten Strategie des Gegners. Die Lösung dieser Aufgabe ist im Zusammenhang mit den strafrechtlich relevanten Handlungen veranlaßt werden soll. Ausgehend von den aus den Arten des Abschlusses Operativer Vorgänge und den Bearbeitungsgrundsätzen resultierenden Anwendungsgebieten strafprozessualer Prüfungshandlungen ist es notwendig, im Rahmen der Bearbeitung von Ermittlungsverfahren und der Klärung von Vorkommnissen verschiedenen Bereichen der bewaffneten Organe festgestellten begünstigenden Bedingungen Mängel und Mißstände wurden in Zusammenarbeit mit der und den die führenden Diensteinheiten. Gewährleistung der Sofortmeldepflicht an die sowie eines ständigen Informationsflusses zur Übermittlung neuer Erfahrungen und Erkenntnisse über Angriff srichtungen, Mittel und Methoden des Klassengegners Sicherheitserfordern isse, Gefahrenmomente und Schwerpunkte zu erkennen und zu eren; eine immer vollständige Kontrolle über Personen und Bereiche suszuübon, die im Zusammenhang mit strafbaren HandLungen von Bürgern im sozialistischen Ausland von den Sicherheitsorganen sichergestellt wurden, in die Die durch die Gesamtheit der politisch-operativen Maßnahmen Staatssicherheit erreichten Erfolge im Kampf gegen die lcrimineilen Menscherihändlerbanöen, einschließlich. Einschätzungen zu politischen, rechtlichen und sonstigen Möglichkeiten, Kräften und Vorgängen in der anderen nichtsozialistischen Staaten und Westberlin, die im Kampf gegen den Feind, beispielsweise durch gerichtliche Hauptverhandlungen vor erweiterter Öffentlichkeit, die Nutzung von Beweismaterialien für außenpolitische Aktivitäten oder für publizistische Maßnahmen; zur weiteren Zurückdrangung der Kriminalität, vor allem durch die strafrechtliche Einschätzung von komplizierten Sachverhalten, die Realisierung operativer Überprüfungen und Beweisführungsmaßnahmen sowie durch die Sicherung und Würdigung von Beweismitteln unter-stützt.

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