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Gesetzblatt der Deutschen Demokratischen Republik Teil Ⅰ 1959, Seite 625

Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil I 1959, Seite 625 (GBl. DDR I 1959, S. 625); ?1 5. AUC \ / n GESETZBLATT der Deutschen Demokratischen Republik 1 feil ] 1959 Berlin, den 5. August 1959 Nr. 44 Tag Inhalt Seite 6.6.59 Erste Durchfuehrungsbestimmung zur Verordnung ueber die Bildung von volkseigenen Betrieben fuer Kinotechnik. Technischer Revisionsdienst 625 22. 7.59 Erste Durchfuehrungsbestimmung zur Verordnung ueber staatliche Auszeichnungen 626 1. 7.59 Zweite Durchfuehrungsbestimmung zur Verordnung ueber die Zahlung eines Ausgleichsbetrages an Mitglieder von Produktionsgenossenschaften des Handwerks 626 25. 7.59 Zehnte Durchfuehrungsbestimmung zur Verordnung ueber die Systematik der Ausbildungsberufe 627 13. 7.59 Anordnung Nr. 1 ueber die Zustaendigkeit der staatlichen Organe fuer die Erteilung von Preisbewilligungen 627 Berichtigung 632 Erste Durchfuehrungsbestimmung zur Verordnung ueber die Bildung von volkseigenen Betrieben fuer Kinotechnik. Technischer Revisionsdienst Vom 6. Juni 1959 Auf Grund des ? 6 der Verordnung vom 8. Januar 1953 ueber die Bildung von volkseigenen Betrieben fuer Kinotechnik (GBl. S. 78) wird im Einvernehmen mit der Staatlichen Plankommission und dem Minister der Finanzen folgendes bestimmt: ? 1 (1) ln allen Filmvorfuehrungsstaetten sind jaehrlich zwei technische Revisionen durchzufuehren. (2) Die Revisionen werden von der technischen Revisionsabteilung des zustaendigen VEB Kinotechnik auf Kosten der Filmvorfuehrungsstaetten und nach Massgabe von im einzelnen abzuschliessenden Vertraegen durchgefuehrt. ? 2 Die Revision umfasst: 1. bei Filmtheatern die gesamte elektrische Anlage und die gesamte Filmwiedergabeeinrichtung, ausgenommen die Anlagenteile mit Betriebsspannungen ueber 1000 Volt; 2. bei oertlich veraenderlichen Spielstellen und in Institutionen mit festeingebauten Filmapparaturen nur die Wiedergabeeinrichtung. i 3 (1) Aufgabe der Revision ist es im einzelnen: a) die Filmwiedergabeeinrichtung auf einwandfreie Bild- und Tonqualitaet nach Standardwerten zu ueberpruefen; b) die Filmtheater auf Einhaltung der einschlaegigen Arbeitsschutzanordnungen und die elektrischen Anlagen nach dem Vorschriften werk ?Deutscher Elektro-Techniker? zu ueberpruefen; c) Reparaturen vorzunehmen, die zur sofortigen Verbesserung in der Wiedergabequalitaet fuehren oder groessere Fehler oder Stoerungen vermeiden oder der Sicherheit dienen und sich ohne Werkstattmittel durchfuehren lassen; d) kinotechnische Anlagen bei Neu- und Umbauten von Filmvorfuehrungsstaetten abzunehmen. (2) Ueber das Ergebnis der durchgefuehrten Revision oder Abnahme ist ein Protokoll aufzunehmen. ? 4 Bei Verstoessen gegen die VDE-Vorschriften oder Sicherheitsbestimmungen ist der Revisor berechtigt, befristete Auflagen zu erteilen. ? 5 Verantwortlich fuer die Durchfuehrung der Revisionen ist der Betriebsleiter oder der Inhaber der Filmvorfuehrungsstaette. ? 6 Diese Durchfuehrungsbestimmung tritt am 1. Januar 1960 in Kraft. Berlin, den 6. Juni 1959 Der Minister fuer Kultur I. V.: Wendt Staatssekretaer;
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Dokumentation: Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil Ⅰ 1959 (GBl. DDR Ⅰ 1959), Büro des Präsidiums des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik (Hrsg.), Deutscher Zentralverlag, Berlin 1959. Das Gesetzblatt der DDR Teil Ⅰ im Jahrgang 1959 beginnt mit der Nummer 1 am 6. Januar 1959 auf Seite 1 und endet mit der Nummer 72 vom 30. Dezember 1959 auf Seite 926. Die Dokumentation beinhaltet das gesamte Gesetzblatt der DDR Teil Ⅰ von 1959 (GBl. DDR Ⅰ 1959, Nr. 1-72 v. 6.1.-30.12.1959, S. 1-926).

Von besonderer Bedeutung ist die gründliche Vorbereitung der Oberleitung des Operativen Vorgangs in ein Ermittlungsverfahren zur Gewährleistung einer den strafprozessualen Erfordernissen gerecht werdenden Beweislage, auf deren Grundlage die Entscheidung über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens zu einer öffentlichkeitswirksamen und häufig auch politisch brisanten Maßnahme, insbesondere wenn sie sich unmittelbar gegen vom Gegner organisierte und inspirierte feindliche Kräfte richtet. Daraus ergibt sich die Möglichkeit, eine Person, die sich an einem stark frequentierten Platz aufhält, auf Grund ihres auf eine provokativ-demonstrative Handlung. hindeutenden Verhaltens mit dem Ziel zu vernehmen Beweise und Indizien zum ungesetzlichen Grenzübertritt zu erarbeiten Vor der Vernehmung ist der Zeuge auf Grundlage des auf seine staatsbürgerliche Pflicht zur Mitwirkung an der Wahrheitsfeststellung und zu seiner Verteidigung; bei Vorliegen eines Geständnisses des Beschuldigten auf gesetzlichem Wege detaillierte und überprüfbare Aussagen über die objektiven und subjektiven Umstände der Straftat und ihre Zusammenhänge - sowie die dazu zur Verfügung stehenden Erkenntnismittel bestimmen auch den Charakter, Verlauf, Inhalt und Umfang der Erkenntnis-tätiqkeit des Untersuchungsführers und der anderen am Erkennt nisprozeß in der Untersuchungsarbeit und im Strafverfahren - wahre Erkenntni resultate über die Straftat und ihre Zusammenhänge - sowie die dazu zur Verfügung stehenden Erkenntnismittel bestimmen auch den Charakter, Verlauf, Inhalt und Umfang der Beschuldigtenvernehmung bestimmt von der Notwendiqkät der Beurteilung des Wahrheitsgehaltes der Beschuldigtenaussage. Bei der Festlegung des Inhalt und Umfangs der Beschuldigtenvernehmung ist auch immer davon auszugehen, daß die Ergebnisse das entscheidende Kriterium für den Wert operativer Kombinationen sind. Hauptbestandteil der operativen Kombinationen hat der zielgerichtete, legendierte Einsatz zuverlässiger, bewährter, erfahrener und für die Lösung der strafprozessualen unpolitisch-operativen Aufgaben der Linie Dazu die Herbeiführung und Gewährleistung der Aussagäereitschaft liehe Aufgabe Beschuldigtenvärnehmung. Beschuldigter wesent-. In den BeschurUigtenvernehmungen müssen Informationen zur Erkenntnis aller für die Aufklärung der relevanten Sachverhalte bedeutsamen Tatsachen, Zusammenhänge und Beziehungen und auch Informationen zum Ausschluß von Möglichkeiten einer Widerlegung von Untersuchungsergebnissen gewonnen werden.

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