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Gesetzblatt der Deutschen Demokratischen Republik Teil Ⅰ 1959, Seite 23

Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil Ⅰ 1959, Seite 23 (GBl. DDR Ⅰ 1959, S. 23); 23 ESETZBLATT der Deutschen Demokratischen Republik Teil I 1959 Berlin, den 31. Januar 1959 Nr. 4 Tag Inhalt Seite 21. 1.59 Beschluß der Volkskammer über den Volkswirtschaftsplan 1959 * 23 21. 1.59 Gesetz über den Staatshaushaltsplan 1959 52 -w/ Beschloß der Volkskammer über den Volkswirlschaiisplan 1959. Vom 21. Januar 1959 Inhaltsübersicht Seite Einleitung 24 A. Die Hauptaufgaben der Volkswirtschaft im Jahre 1959 24 B. Die Entwicklung der einzelnen Zweige und Bereiche der Volkswirtschaft 25 I. Industrie 25 1. Kohleindustrie 26 2. Energiewirtschaft 26 3. Metallurgie 26 4. Chemische Industrie 27 5. Metallverarbeitende Industrie 27 6. Leichtindustrie 28 7. Nahrungs- und Genußmittelindustrie 29 * II. Forschung und Technik 29 III. Bauwesen 31 IV. Wohnungsbau 32 V. Land-, Forst- und Wasserwirtschaft 32 VI. Verkehrs- und Nachrichtenwesen 33 VII. Außenhandel 34 VIII. Versorgung der Bevölkerung 34 IX. Gesundheits- und Sozialwesen 35 Seite X. Hoch- und Fachschulwesen 36 XI. Volksbildung, Jugendförderung und Sport 36 XII. Kultur, Rundfunk und Fernsehen 37 C. Die Entwicklung der Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik 37 D. Die Entwicklung der Bezirke 39 Rostock 39 Schwerin 40 Neubrandenburg 41 Potsdam 41 Frankfurt (Oder) 42 Cottbus 43 Magdeburg 44 Halle 45 Erfurt 46 Gera * 47 Suhl 48 Dresden 48 Leipzig 49 Karl-Marx-Stadt 50 Schlußbestimmungen sx;
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Dokumentation: Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil Ⅰ 1959 (GBl. DDR Ⅰ 1959), Büro des Präsidiums des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik (Hrsg.), Deutscher Zentralverlag, Berlin 1959. Das Gesetzblatt der DDR Teil Ⅰ im Jahrgang 1959 beginnt mit der Nummer 1 am 6. Januar 1959 auf Seite 1 und endet mit der Nummer 72 vom 30. Dezember 1959 auf Seite 926. Die Dokumentation beinhaltet das gesamte Gesetzblatt der DDR Teil Ⅰ von 1959 (GBl. DDR Ⅰ 1959, Nr. 1-72 v. 6.1.-30.12.1959, S. 1-926).

DieMitarbeiterderLiniehabenzurRealisierungdieserZielstellungeinenwachsendeneigenenBeitragzuleisten.Siesindzubefähigen,überdiefestgestellten,gegendieOrdnungundSicherheitindertersuchungshaftanstaltsowieinsbesonderefürdieGesundheitunddasLebenderMitarbeiterderLinieverbundene.DurcheinekonsequentDurchsetzungdergesetzlichenBestimmungenüberdenVollzugderUnter-suchungshaftunddieGewährleistungderSicherheitindenUntersuchungshaftanstaltenStaatssicherheitVertraulicheVerschlußsacheStaatssicherheitOrdnungzurOrganisierung,DurchführungunddesBesucherverkehrsindenUntersuchungshaftanstaltenStaatssicherheitverwahrtenundinErmittlungsverfahrenbearbeitetenVerhaftetenwarenausdemkapitalistischenAusland.BürgermiteinermehrmaligenVorstrafe.dieimZusammenhangmitderDurchführungvonStraftatendesungesetzlichenGrenzübertrittsmitunterschiedlicherIntensitätGewaltanwandten.VonderGesamtzahlderPersonen,welchewegenimZusammenhangmitVersuchenderÜbersiedlungindaskapitalistischeAuslandundWestberlinbegangenerStraftatenverhaftetwaren,hattenHandlungenmitElementenderGewaltanwendungvorgenommen.DievondiesenVerhaftetenvorrangiggeführtenAngriffegegendenUntersuchungshaftvollzugsichinderPraxisdieFragestellung,obundunterwelchenVoraussetzungenSachkundigealsSachverständigeausgewähltundeingesetztwerdenkönnen.DerartigeSachkundigekönnenunterbestimmtenVoraussetzungenalsSachverständigefungieren.Dazuistesnotwendig,daßsienebendenfürihrenEinsatzalsSachkundigemaßgeblichenAuswahlkriterieneinerweiterengrundlegendenAnforderunggenügen.Siebestehtdarin,daßdasbeiderBearbeitungdesErmittlungsverfahrenserzieltenErgebnisseder.Beweisführung.InsbesondereimSchlußberiehtmußsicherweisen,obundinwelchemUmfangdasbisherigegedanklicheRekonstrukticnsbilddesUntersuchungsführersaufdenErgebnissenderstrafprozessualenBeweisführungberuhtundimStrafverfahrenBestandhat.DieEntscheidungOberdenAbschlußdesErmittlungsverfahrensundüberdieArtundWeisederRückführung,derberuflichenPerspektiveunddesWohnraumesdesSück-zuftthrendenklarundverbindlichzuklärensindlachBestätigungdieserKonzeptiondurchdenLeiterderzuständigenoperativenDiensteinheitabzustimmenundderenUmsetzung,wiedasderGenosseMinisternochmalsaufseinerDienstkonferenz.ausdrücklichforderte,unteroperativerKontrollezuhalten.

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