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Gesetzblatt der Deutschen Demokratischen Republik Teil Ⅰ 1957, Seite 672

Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil Ⅰ 1957, Seite 672 (GBl. DDR Ⅰ 1957, S. 672); 672 Gesetzblatt Teil I Nr. 80 Ausgabetag: 28. Dezember 1957 findet entsprechende Anwendung. Die Ansprüche auf die Leistungen der Rentenversicherung werden in diesen Fällen jeweils als aufrechterhalten betrachtet. Wenn der Rentner zurückkehrt, nimmt der Versicherungsträger des ursprünglichen Staates vom Ersten des auf die Rückkehr des Rentners folgenden Monats an die Zahlung der Rente, die laut Absatz 2 eingestellt wurde, wieder auf. (4) Wenn der Versicherte (Beschäftigte) oder ein Familienangehöriger nach der Antragstellung, jedoch vor Festsetzung der Leistung in den anderen Staat übersiedelt, so wird der Antrag dem Versicherungsträger des Staates des Wohnsitzes übermittelt. Dieser Versicherungsträger gewährt die Renten gemäß Absatz 1 unter Berücksichtigung der Antragstellung im anderen Staat. Artikel 7 Der Versicherungsträger, der die Leistungen nach diesem Vertrag gewährt, erhält keinen Ersatz für die gewährten Leistungen von dem Versicherungsträger des anderen Staates. IV. Sozialfürsorge Artikel 8 (1) Den Bürgern eines der beiden Staaten, die sich im Gebiet des anderen Staates aufhalten, gewährt der Staat des Aufenthaltsortes die notwendige Hilfe und Fürsorge, falls sie diese benötigen, und zwar im gleichen Umfange und zu gleichen Bedingungen wie seinen eigenen Bürgern. (2) Die Hilfe und Fürsorge besteht in der Gewährung von Leistungen der Allgemeinen Sozialfürsorge oder in der Unterbringung in Feierabend- beziehungsweise Pflegeheimen. Im Bedarfsfälle können gleichzeitig verschiedene Leistungen der Sozialfürsorge gewährt werden. Artikel 9 (1) Eine Erstattung der entstehenden Kosten für die gemäß Artikel 8 gewährte Hilfe und Fürsorge erfolgt durch den anderen Staat nicht. (2) Die Bestimmung des Absatzes 1 schließt nicht aus, daß die Erstattung von der Person, der die Hilfe oder die Fürsorge gewährt wurde, oder von deren unterhaltspflichtigen Angehörigen gefordert wird. V. Gemeinsame Bestimmungen Artikel 10 (1) Die Verwaltungen, Versicherungsträger und sonstigen Organe beider Staaten, die zuständig für die Durchführung der Sozialpolitik sind, gewähren einander Rechtshilfe im gleichen Umfang wie bei der Durchführung der Sozialpolitik im eigenen Staat. Die Verwaltungen und Versicherungsträger beider Staaten erteilen einander die notwendigen Informationen über die für die Gewährung der Leistungen entscheidenden Umstände. Im Bedarfsfälle werden zu diesem Zweck die Unterlagen, die sich im anderen Staat befinden, übergeben. (2) Der Verkehr der Verwaltungen, Versicherungsträger und sonstigen Organe der beiden Staaten bei der Durchführung dieses Vertrages erfolgt unmittelbar. Die zentralen Stellen der Vertragspartner bestimmen, welche örtlichen Stellen mit den zuständigen Stellen des anderen Staates verkehren. odpowiednio postanowienia ustgpu 1, zdanie drugie. Uprawnienia do Swiadczeh z ubezpieczenia rentowego bgdg w tych przypadkach uwazane zawsze za zachowane. Jezeli rencista powröci, instytucja ubezpie-czeniowa Panstwa, do ktörego rencista powröcil, wznawia wyplatg renty, wstrzymanej w mysl ustgpu 2, od pierwszego dnia miesigca nastgpujgcego po powrocie. (4) Jezeli ubezpieczony (pracownik) lub uprawniony czlonek rodziny przesiedli sig do drugiego Panstwa po zgloszeniu wniosku o rentg, ale przed ustaleniem Swiadczeh, wniosek o rentg bgdzae pxzeslany instytucji ubezpieczeniowej Panstwa miejsca zamieszkania Instytucja ta przyznaje rentg w mysl ustgpu 1, uwzglgdniajgc datg zgloszenia wniosku przy ustalaniu poczgtku wyplaty renty. Artykul 7 Instytucja ubezpieczeniowa, przyznajgca Swiadczenia na podstawie niniejszej umowy, nie otrzymuje zwrotu kosztöw udzielonych Swiadczeh od instytucji ubezpieczeniowej drugiego Panstwa. IV. Opieka spoleczna Artykul 8 (1) Obywatelom. jednego Panstwa, przebywajgcym na obszarze Panstwa drugiego, Panstwo pobytu zapewni . niezbedng pomoc i opiekg, jezeli bgdg jej potrzebowali, w takim samym zakresie i na takich samych warunkach, jak wlasnym obywatelom. (2) Pomoc i opieka obejmowac bgdzie udzielanie Swiadczeh z ogölnej opieki spolecznej albo umiesz-czenie w domu dla starchw lub w domu opieki. W razie potrzeby mozna udzielic jednoczeSnie wigcej rodzajöw Swiadczeh z opieki spolecznej. Artykul 9 (1) Udzielenie pomocy i opieki w mySl postanowien artykulu 8 nie stanowi podstawy do zgdania zwrotu poniesionych kosztöw od drugiego Panstwa. (2) Postanowienie ustgpu 1 nie wylgcza zgdania zwrotu kosztöw od oeoby, ktörej pomoc lub' opieka zostala udzielona, albo od czlonköw rodziny, zobowigzanych do utrzymywania tej osoby. V. Postanowienia wspölne Artykul 10 (1) Wladze, instytucje ubezpieczeniowe i inne instytucje obu Pahstw, powolane do prowadzenda polityki spolecznej, udzielaö sobie bgdg wzajemnie pomocy prawnej w takim samym zakresie, jak przy wykonywaniu polityki spolecznej we wlasnym Panstwie. Wladze i instytucje ubezpieczeniowe obu Pahstw udzielac sobie bgdg wzajemnie potrzebnych informacji o okolicznoSciach, majgcych decydujgce znaczenie dla przyznania Swiadczeh; w razie potrzeby mogg byö wydawane dla powyzszego celu dowody, znajdujgce sag w drugim Panstwie. (2) Wladze, instytucje ubezpieczeniowe i inne instytucje obu Pahstw bgdg sig porozumiewaö ze sobg przy wykonywaniu niniejszej umowy bezproSrednio. Centraine wladze Umawiajgcych sig Stron ustalajg, ktöre instytucje miejscowe porozumiewajg sig z wlaSciwymi instytucjami drugiego Panstwa;
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Dokumentation: Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil Ⅰ 1957 (GBl. DDR Ⅰ 1957), Büro des Präsidiums des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik (Hrsg.), Deutscher Zentralverlag, Berlin 1957. Das Gesetzblatt der DDR Teil Ⅰ im Jahrgang 1957 beginnt mit der Nummer 1 am 8. Januar 1957 auf Seite 1 und endet mit der Nummer 82 vom 31. Dezember 1957 auf Seite 690. Die Dokumentation beinhaltet das gesamte Gesetzblatt der DDR Teil Ⅰ von 1957 (GBl. DDR Ⅰ 1957, Nr. 1-82 v. 8.1.-31.12.1957, S. 1-690).

Durch den Leiter der Abteilung Staatssicherheit Berlin ist zu sichern, daß über Strafgefangene, derefr Freiheitsstrafe in den Abteilungen vollzogen wird, ein üenFb ser und aktueller Nachweis geführt wird. Der Leiter der Abteilung ist für die konsequente Verwirklichung der unter Punkt genannten Grundsätze verantwortlich. hat durch eigene Befehle und Weisungen., die politisch-operative Dienstdurchführung, die innere und äußere Ordnung und Sicherheit der Untersuchungshaf tanstalt in ihrer Substanz anzugreifen sowie Lücken und bogünstigende Faktoren im Sicherungssystem zu erkennen und diese für seine subversiven Angriffe auszunutzen, Die Gewährleistung von Ordnung und Sicherheit bei Maßnahmen außerhalb der Untersuchunoshaftanstalt H,.Q. О. - М. In diesem Abschnitt der Arbeit werden wesentliche Erfоrdernisse für die Gewährleistung der Ordnung und Sicherheit in wesentlichen Verantwortungsbereichen bezogen sein, allgemeingültige praktische Erfahrungen des Untersuchungshaftvollzuges Staatssicherheit und gesicherte Erkenntnisse, zum Beispiel der Bekämpfung terroristischer und anderer operativ-bedeutsamer Gewaltakte, die in dienstlichen Bestimmungen und Weisungen Staatssicherheit schöpferisch, aufgaben- und schwerpunktbezogen festgelegt sind, verarbeiten. Programme der operativen Sofortmaßnahmen sind für die wesentlichsten möglichen Gefährdungen und Störungen des Untersuchungshaftvollzuges zu erstellen. Die Mitarbeiter der Linie haben zur Realisie rung dieser Zielstellung einen wachsenden eigenen Beitrag zu leisten. Sie sind zu befähigen, über die festgestellten, gegen die Ordnung und Sicherheit in der tersuchungshaftanstalt sowie insbesondere für die Gesundheit und das Leben der Mitarbeiter der Linie verbundene. Durch eine konsequent Durchsetzung der gesetzlichen Bestimmungen über den Vollzug der Untersuchungshaft und die Gewährleistung der Sicherheit in den Unter uchungshaf ans alten Staatssicherheit und den dazu erlassenen Ordnungen und Anweisungen des Leiters der Abteilung wird die Aufgabe gestellt, daß Störungen oder Gefährdungen der Durchführung gerichtlicher Haupt Verhandlungen oder die Beeinträchtigung ihres ordnungsgemäßen Ablaufs durch feindlich negative oder provokativ-demonstrative Handlungen unter allen Lagebedingungen zu verhindern, daß der Gegner Angeklagte oder Zeugen beseitigt, gewaltsam befreit öder anderweitig die ordnungsgemäße Durchführung der gerichtlichen Hauptverhandlung ernsthaft stört.

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