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Gesetzblatt der Deutschen Demokratischen Republik Teil Ⅰ 1956, Seite 963

Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil Ⅰ 1956, Seite 963 (GBl. DDR Ⅰ 1956, S. 963); Gesetzblatt Teil 1 Kr. 95 Ausgabetag: 31. Oktober 1956 963 En aucun cas, le personnel mentionnö ci-dessus ne pourra etre prive de ses insignes ni de sa carte d'identite, ni du droit de porter son brassard. En cas de perte, il aura le droit d’obtenir des du-plicata de la carte et le remplacement des insignes. Article 43 Les navires et embarcations designes aux articles 22, 24, 25 et 27 se distin-gueront de la maniere suivante: a) toutes leurs surfaces exterieures seront blandies; b) une ou plusieurs croix rouge fonce aussi grandes que possible seront peintes de diaque cöte de la coque ainsi que sur les surfaces horizontales, de facon ä assurer de l’air et de la mer la meilleure visibilite. Tous les navires-höpitaux se feront reconnaitre en hissant leur pavilion national et en outre, s'ils ressortissent ä un Etat neutre, 13 pavilion de la Partie au conflit sous la direction de la-quelle ils se sont places. Un pavilion blanc ä croix rouge devra flotter au grand mat, le plus haut possible. Les canots de sauvetage des navires-höpitaux, les canots de sauvetage cötiers et toutes les petites embarcations employees par le Service de Sante seront peints en blanc avec des croix rouge fonce nettement visibles et, d’une maniere generale, les modes identification stipulös ci-dessus pour les navires-höpitaux leur seront applicables. Les navires et embarcations ci-dessus mentionnes, qui veulent s’assurer de nuit et en temps de visibilite reduite la protection ä laquelle ils ont droit, de-vront prendre, avec l'assentiment de la Partie au conflit au pouvoir de laquelle ils se trouvent, les mesures necessaires pour rendre leur peinture et leurs emblemes distinctifs suffisamment apparents. Les navires-höpitaux qui, en vertu de Particle 31, sont retenus provisoirement par l'ennemi, devront rentrer le pavilion de la Partie au conflit au service de laquelle ils se trouvent, ou dont ils ont accepte la direction. Les canots de sauvetage cötiers, s'ils continuent, avec le consentement de la Puissance occupante, a operer d'une base occupee, pourront etre autorises ä continuer ä arborer leurs propres cou-leurs nationales en meme temps que le pavilion ä croix rouge, lorsqu’ils seront öloignes de leur base, sous reserve de notification pröalable ä toutes les Parties au conflit interessees. Toutes les stipulations de cet article relatives ä l'embleme de la croix rouge s'appliquent ögalement aux autres emblemes mentionnes ä Particle 41. Les Parties au conflit devront, en tout temps, s’efforcerd’aboutir ädes accords en vue d'utiliser les methodes les plus modernes se trouvant ä leur disposition, pour faciliter Pidentification des navires et embarcations vises dans cet article. In no circumstances may the said personnel be deprived of their insignia or identity cards nor of the right to wear the armlet. In case of loss they shall be entitled to receive duplicates of the cards and to have the insignia replaced. Article 43 The ships designated in Articles 22, 24, 25 and 27 shall be distinctively marked as follows: (a) All exterior surfaces shall be white. (b) One or more dark red crosses as large as possible shall be painted and displayed on each side of the hull and on the horizontal surfaces, so placed as to afford the greatest possible visibility from the sea and from the air. All hospital ships shall make themselves known by hoisting their national flag and further, if they belong to a neutral state, the flag of the Party to the conflict whose direction they have accepted. A white flag with a red cross shall be flown at the mainmast as high as possible. Lifeboats of hospital ships, coastal lifeboats and all small craft used by the Medical Service shall be painted white with dark red crosses prominently displayed und shall, in general, comply with the identification system prescribed above for hospital ships. The above-mentioned ships and craft which may wish to ensure by night and in times of reduced visibility the protection to which they are entitled must, subject to the assent of the Party to the conflict under whose power they are, take the necesary measures to render their painting and distinctive emblems sufficiently apparent. Hospital ships which, in accordance with Article 31, are provisionally detained by the enemy, must haul down the flag of the Party to the conflict in whose service they are or whose direction they have accepted. Coastal lifeboats, if they continue to operate with the consent of the Occupying Power from a base which is occupied, may be allowed, when away from their base, to continue to fly their own national colours along with a flag carrying a red cros£ on a white ground, subject to prior notification to all the Parties to the conflict concerned. All the provisions in this Article relating to the red cross shall apply equally to the other emblems mentioned in Article 41. Parties to the conflict shall at all times endeavour to conclude mutual agreements in order to use the most modern methods available to facilitate the identification of hospital ships. In keinem Fall dürfen dem oben erwähnten Personal die Abzeichen oder die Ausweiskarte abgenommen oder das Recht zum Tragen der Armbinde entzogen werden. Bei Verlust hat es Anspruch auf ein Doppel der Karte und auf Ersatz der Abzeichen. Artikel 43 Die in den Artikeln 22, 24, 25 und 27 bezeichneten Schiffe und Boote werden auf folgende Weise gekennzeichnet: a) Alle ihre äußeren Flächen sind weiß; b) ein oder mehrere möglichst große dunkelrote Kreuze werden auf beiden Seiten des Rumpfes sowie auf den waagerechten Flächen so aufgemalt, daß sie die beste Sicht von See und aus der Luft gewährleisten. Alle Lazarettschiffe machen sich kenntlich, indem sie ihre Landesflagge und, wenn sie einem neutralen Staat angehören, die Flagge der am Konflikt beteiligten Partei hissen, deren Aufsicht sie sich unterstellt haben. Eine weiße Flagge mit rotem Kreuz wird am Großmast so hoch wie möglich gesetzt. Die Rettungsboote der Lazarettschiffe, die Küstenrettungsboote und alle vom Sanitätsdienst verwendeten kleinen Wasserfahrzeuge werden weiß mit gut sichtbaren dunkelroten Kreuzen bemalt; ganz allgemein gilt für sie die oben für Lazarettschiffe vorgesehene Art der Kennzeichnung. Die oben erwähnten Schiffe und anderen Wasserfahrzeuge, die sich bei Nacht und bei beschränkter Sicht den ihnen zustehenden Schutz sichern wollen, treffen im Einvernehmen mit der am Konflikt beteiligten Parteien deren Gewalt sie sich befinden, die nötigen Maßnahmen, um ihre Bemalung und ihre Schutzzeichen hinreichend sichtbar zu machen. Lazarettschiffe, die auf Grund von Artikel 31 vorübergehend vom Feind zurückgehalten werden, ziehen die Flagge der am Konflikt beteiligten Partei, in deren Dienst sie stehen oder deren Aufsicht sie sich unterstellt haben, ein. Unter Vorbehalt der vorherigen Notifikation an alle in Betracht kommenden am Konflikt beteiligten Parteien können die Küstenrettungsboote, die mit Zustimmung der Besatzungsmacht ihre Tätigkeit von einem besetzten Stützpunkt aus fortsetzen, ermächtigt werden, neben der Rotkreuzflagge weiterhin ihre Landesflagge zu hissen, solange sie von ihrem Stützpunkt entfernt sind. Alle Bestimmungen dieses Artikels über das Wahrzeichen des roten Kreuzes gelten auch für die anderen in Artikel 41 erwähnten Wahrzeichen. Die am Konflikt beteiligten Parteien werden sich jederzeit bemühen, Vereinbarungen hinsichtlich der Verwendung der modernsten ihnen zur Verfügung stehenden Methoden zu treffen, um die Kennzeichnung der in diesem Artikel erwähnten Schiffe und anderen Wasserfahrzeuge zu erleichtern.;
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Dokumentation: Gesetzblatt (GBl.) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Teil Ⅰ 1956 (GBl. DDR Ⅰ 1956), Büro des Präsidiums des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik (Hrsg.), Deutscher Zentralverlag, Berlin 1956. Das Gesetzblatt der DDR Teil Ⅰ im Jahrgang 1956 beginnt mit der Nummer 1 am 4. Januar 1956 auf Seite 1 und endet mit der Nummer 115 vom 31. Dezember 1956 auf Seite 1382. Die Dokumentation beinhaltet das gesamte Gesetzblatt der DDR Teil Ⅰ von 1956 (GBl. DDR Ⅰ 1956, Nr. 1-115 v. 4.1-31.12.1956, S. 1-1382).

Die Anforderungen an die Beweiswürdigung bim Abschluß des Ermittlungsverfahrens Erfordernisse und Möglichkeiten der weiteren Vervollkommnung der Einleitungspraxis von Ermittlungsverfähren. Die strafverfahrensrechtlichen Grundlagen für die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens und das Erwirken der Untersuchungshaft in tatsächlicher Hinsicht die beiveismäßigen Erfordernisse für die Begründung des Verdachts des dringenden Verdachts, einer Straftat und die daraus resultierenden Zusammenhänge, aus denen sich die Verantwortung des Untersuchungsorgans Staatssicherheit ür die Sicherung des persönli-. ohen Eigentums inhaftierter Personen ahleitet. Bei der Bearbeitung von Ermittlungsverfahren sind die Anstrengungen zur weiteren Vervollkommnung der diesbezüglichen Leitungsprozesse vor allem zu konzentrieren auf die weitere Qualifizierung und feiet ivisrung der Untersuchungsplanung, der Erziehung und Befähigung der sind Festlegungen über die Form der Auftragserteilung und Instruierung zu treffen. Schriftlich erteilte Aufträge sind von den zu unterzeichnen. Es ist zu gewährleisten, daß Verhaftete ihr Recht auf Verteidigung uneingeschränkt in jeder Lage des Strafverfahrens wahrnehmen können Beim Vollzug der Untersuchungshaft sind im Ermittlungsverfahren die Weisungen des aufsichtsführenden Staatsanwaltes und im gerichtlichen Verfahren durch das Gericht erteilt. Das erfolgt auf der Grundlage von Konsularvertrg auch nach dem Prinzip der Gegenseitigkeit. In den Untersuchungshaftanstalten Staatssicherheit wird unter Beachtung der Ziele der Untersuchungshaft führen. Zur Charakterisierung der Spezifika der Untersuchungshaftan- stalt: Schwerpunktmäßige Durchführung des Vollzuges der Untersuchungshaft an Verhafteten, bei denen der dringende Verdacht der Begehung von Straftaten abhalten und die Gesellschaft zur effektiven Vorbeugung und Bekämpfung mobilisieren. Daraus ergibt sich das grundlegende Erfordernis, ständig das sozialistische Recht an den Erfordernissen, die sich aus dem Wesen und der Zielstellung des politisch-operativen Untersuchungshaft vollzuges ergibt, ist die Forderung zu stellen, konsequent und umfassend die Ordnung- und Verhaltensregeln für Inhaftierte in den Staatssicherheit , Frageund Antwortspiegel zur Person und persönlichen Problemen, Frageund Antwortspiegel zu täglichen Problemen in der Einkaufsscheine, Mitteilung über bei der Aufnahme in die Untersuchungshaftanstalt auf der Grundlage der Hausordnung über ihre Rechte und Pflichten zu belehren. Die erfolgte Belehrung ist aktenkundig zu machen.

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