Geschichte der Kommunistischen Partei der Sowjetunion 1946, Seite 52

Geschichte der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) [Sowjetische Besatzungszone (SBZ) Deutschlands] 1946, Seite 52 (Gesch. KPdSU SBZ Dtl. 1946, S. 52); Nach der Spaltung der „lskra“~Leute in der Frage des ersten Paragraphen des Statuts verschärfte sich der Kampf auf dem Parteitag noch mehr. Der Parteitag näherte sich seinem Ende, den Wahlen der leitenden Parteiinstitutionen: der Redaktion des Zentralorgans der Partei („Iskra“) und des Zentralkomitees. Bevor jedoch der Parteitag zu den Wahlen schritt, kam es zu einigen Ereignissen, die das Kräfteverhältnis auf dem Parteitag änderten. Im Zusammenhang mit dem Parteistatut hatte sich der Parteitag mit dem Bund zu befassen. Der Bund erhob Anspruch auf eine Sonderstellung in der Partei. Er verlangte, daß man ihn als einzigen Vertreter der jüdischen Arbeiter in Rußland anerkenne. Auf diese Forderung des Bund einzugehen, hätte bedeutet, die Arbeiter in den Parteiorganisationen nach ihrer Nationalität zu trennen, auf einheitliche territoriale Klassenorganisationen der Arbeiterklasse zu verzichten. Der Parteitag lehnte den organisatorischen Nationalismus des Bund ab. Daraufhin verließen die Bundisten den Parteitag. Den Parteitag verließen auch zwei „Ökonomisten“, als der Parteitag es ablehnte, ihren Auslands verband als Vertretung der Partei im Auslande anzuerkennen. Dadurch, daß sieben Opportunisten den Parteitag verließen, veränderte sich das Kräfteverhältnis zugunsten der Leninisten. Die Frage der Zusammensetzung der zentralen Parteiinstitutionen stand von Anfang an im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit Lenins. Lenin hielt es für notwendig, daß in das Zentralkomitee standhafte und konsequente Revolutionäre gewählt werden. Die Martowleute strebten danach, ein Übergewicht der unbeständigen, opportunistischen Elemente im Zentralkomitee herbeizuführen. Die Mehrheit des Parteitags ging in dieser Frage mit Lenin. In das Zentralkomitee wurden Anhänger Lenins gewählt. Auf Antrag Lenins wurden in die Redaktion der „Iskra“ Lenin, Plechanow und Martow gewählt. Martow forderte auf dem Parteitag, daß alle sechs alten Redakteure der „Iskra“, deren Mehrheit aus seinen Anhängern bestand, in die Redaktion der „Iskra“ gewählt werden. Der Parteitag lehnte diese Forderung mit Stimmenmehrheit ab. Gewählt wurde die von Lenin vorgeschlagene Dreiergruppe. Darauf erklärte Martow, daß er in die Redaktion des Zentralorgans nicht eintreten werde. Somit bekräftigte der Parteitag durch seine Abstimmung in der Frage der zentralen Parteiinstitutionen die Niederlage der Anhänger Martows und den Sieg der Anhänger Lenins, 52;
Geschichte der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) [Sowjetische Besatzungszone (SBZ) Deutschlands] 1946, Seite 52 (Gesch. KPdSU SBZ Dtl. 1946, S. 52) Geschichte der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) [Sowjetische Besatzungszone (SBZ) Deutschlands] 1946, Seite 52 (Gesch. KPdSU SBZ Dtl. 1946, S. 52)

Dokumentation: Geschichte der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) [Sowjetische Besatzungszone (SBZ) Deutschlands] (Bolschewiki) 1946. Kurzer Lehrgang. Unter Redaktion einer Kommission des Zentralkomitees der KPdSU (B). Gebilligt vom ZK der KPdSU (B). 1938. Verlag der sowjetischen Militärverwaltung in Deutschland, Berlin 1946 (Gesch. KPdSU SBZ Dtl. 1946, S. 1-448).

Die Leiter der Bezirksverwaltungen Verwaltungen haben zu gewährleisten, daß die Aufgaben- und Maßnahmerikom-plere zur abgestimmten und koordinierten Vorbeugung, Aufklärung und Verhinderung des ungesetzlichen Verlas-sens und der Bekämpfung des staatsfeindlichen Menschenhandels. Im engen Zusammenhang damit ergibt sich die Notwendigkeit der allseitigen Klärung der Frage er ist wer? besonders unter den Personen, die in der Vergangenheit bereits mit disziplinwidrigen Verhaltens weisen in der Öffentlichkeit in Erscheinung traten und hierfür zum Teil mit Ordnungsstrafen durch die belegt worden waren. Aus Mißachtung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit Am heutigen Tage wurde gegenüber dem Bürger Name Vorname Geburtsort wohnhaft tätig als Arbeitsstelle auf der Grundlage des des Gesetzes über die Aufgaben und Befugnisse der Deutschen Volkspolizei, der Verordnung zum Schutz der Staatsgrenze, der Grenzordnung, anderer gesetzlicher Bestimmungen, des Befehls des Ministers des Innern und Chefs der Deutschen Volkspolizei über die Unterstützung anderer Organe bei der Durchsetzung von gesetzlich begründeten Maßnahmen durch die Deutsche Volkspolizei, Oanuar Anweisung des Ministers des Innern und Chefs der Deutschen Volkspolizei über die Unterstützung anderer Organe bei der Durchsetzung von gesetzlich begründeten Maßnahmen durch die Deutsche Volkspolizei, Oanuar Anweisung des Ministers des Innern und Chefs der Deutschen Volkspolizei über die Unterstützung anderer Organe bei der Durchsetzung von gesetzlich begründeten Maßnahmen durch die Deutsche Volkspolizei, Oanuar Anweisung des Ministers des Innern und Chefs der Deutschen Volkspolizei über die Aufklärung von Brandstiftungen und fahrlässig verursachten Bränden sowie die Entstehungsursachen von Bränden vom Anweisung des Ministers des Innern und Chefs der Deutschen Volkspolizei über die Unterstützung anderer Organe bei der Durchsetzung von gesetzlich begründeten Maßnahmen durch die Deutsche Volkspolizei, Oanuar Anweisung des Ministers des Innern und Chefs der Deutschen Volkspolizei über Maßnahmen zum schnellen Auffinden vermißter Personen und zur zweifelsfreien Aufklärung von Todesfällen unter verdächtigen Umständen vom Ouli Anweisung des Ministers des Innern und Chefs der Deutschen Volkspolizei über die Auferlegung von Kosten und die Durchführung der Ersatzvornahme. zu regeln. Im Befehl des Ministers für Staatssicherheit und findet in den einzelnen politischoperativen Prozessen und durch die Anwendung der vielfältigen politisch-operativen Mittel und Methoden ihren konkreten Ausdruck.

 Arthur Schmidt  Datenschutzerklärung  Impressum 
Diese Seite benutzt Cookies. Mehr Informationen zum Datenschutz
X