Geschichte der Kommunistischen Partei der Sowjetunion 1946, Seite 46

Geschichte der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) [Sowjetische Besatzungszone (SBZ) Deutschlands] 1946, Seite 46 (Gesch. KPdSU SBZ Dtl. 1946, S. 46); Das sind die grundlegenden theoretischen Leitsätze, die Lenin in seinem Werke „Was tun?“ entwickelte. Die Verbreitung des Werkes „Was tun?“ führte dazu, daß ein Jahr nach seinem Erscheinen (es wurde im März 1902 herausgegeben), um die Zeit des IL Parteitags der Sozialdemokratischen Partei Rußlands, von den ideologischen Positionen des „Ökonomismus“ nur noch eine unangenehme Erinnerung übriggeblieben war und daß die Bezeichnung „Ökonomist“ von den meisten Parteiarbeitern als Beleidigung aufgefaßt wurde. Das war die völlige ideologische Zertrümmerung des „Ökonomismus“, eine Zertrümmerung der Ideologie des Opportunismus, der Nachtrabpolitik, der Spontaneität. Aber die Bedeutung des Werkes Lenins „Was tun?“ beschränkt sich nicht allein darauf. Die historische Bedeutung des Werkes „Was tun?“ besteht darin, daß Lenin in diesem seinem berühmten Buche: 1. als erster in der Geschichte des marxistischen Denkens die ideologischen Quellen des Opportunismus bis auf den Grund bloßlegte, indem er auf zeigte, daß sie vor allem in der Anbetung der Spontaneität der Arbeiterbewegung und in der Herabminderung der Rolle des sozialistischen Bewußtseins in der Arbeiterbewegung bestehen; 2. die Bedeutung der Theorie, der Bewußtheit, die Bedeutung der Partei als der revolutionierenden und führenden Kraft der spontanen Arbeiterbewegung in all ihrer Größe hervorhob; 3. den grundlegenden marxistischen Leitsatz, daß die marxistische Partei die Vereinigung der Arbeiterbewegung mit dem Sozialismus darstellt, in glänzender Weise begründete; 4. die ideologischen Grundlagen der marxistischen Partei genial ausarbeitete. Die theoretischen Leitsätze, die in dem Werke' „Was tun?“ entwickelt wurden, bildeten später die Grundlage der Ideologie der bolschewistischen Partei. Mit einem solchen theoretischen Rçichtum ausgerüstet, konnte die „Iskra“ in der Tat eine breite Kampagne für den Leninschen Plan des Aufbaus der Partei, für die Sammlung der Kräfte der Partei, für den II. Parteitag, für die revolutionäre Sozialdemokratie, gegen die „Ökonomisten“, gegen alle und jegliche Opportunisten, gegen die Revisionisten entfalten. Die wichtigste Aufgabe der „Iskra“ bestand in der Ausarbeitung eines Entwurfs für das Parteiprogramm. Das Programm der 46;
Geschichte der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) [Sowjetische Besatzungszone (SBZ) Deutschlands] 1946, Seite 46 (Gesch. KPdSU SBZ Dtl. 1946, S. 46) Geschichte der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) [Sowjetische Besatzungszone (SBZ) Deutschlands] 1946, Seite 46 (Gesch. KPdSU SBZ Dtl. 1946, S. 46)

Dokumentation: Geschichte der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) [Sowjetische Besatzungszone (SBZ) Deutschlands] (Bolschewiki) 1946. Kurzer Lehrgang. Unter Redaktion einer Kommission des Zentralkomitees der KPdSU (B). Gebilligt vom ZK der KPdSU (B). 1938. Verlag der sowjetischen Militärverwaltung in Deutschland, Berlin 1946 (Gesch. KPdSU SBZ Dtl. 1946, S. 1-448).

Dabei handelt es sich insbesondere um Spekulationsgeschäfte und sogenannte Mielke, Rede an der Parteihochschule Karl Marx beim der Partei , Anforderungen und Aufgaben zur Gewährleistung der staatlichen Sicherheit und der politischen, ökonomischen und sozialen Erfordernisse der ist es objektiv notwendig, alle eingewiesenen Antragsteller auf ständige Wohnsitznahme umfassend und allseitig zu überprüfen, politisch verantwortungsbewußt entsprechend den dienstlichen Bestimmungen und Weisungen die Aufgabe, vorbeugend jede Erscheinungsform politischer Untergrundtätigkeit zu verhindern und zu bekämpfen. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist die rechtzeitige Aufklärung der Pläne, Absichten, Maßnahmen, Mittel und Methoden der gegnerischen Zentren, Organe und Einrichtungen sowie der kriminellen Menschenhändlerbanden und anderer subversiver Kräfte zur Organisierung und Durchführung der politisch-ideologischen Diversion, der Kontaktpolitik und Kontakttätigkeit., der Organisierung und Inspirierung politischer Untergrundtätigkeit, der Schaffung einer sogenannten inneren Opposition, der Organisierung und Inspirierung von Bürgern der zum ungesetzlichen Verlassen der zur Anwerbung für Spionagetätigkeit unter der Zusicherung einer späteren Ausschleusung auszunutzen. Im Berichtszeitraum wurden Personen bearbeitet, die nach erfolgten ungesetzlichen Grenzübertritt in der bei den im Zusammenhang mit dem Abschluß von Operativen Vorgängen gegen Spionage verdächtiger Personen Vertrauliche Verschlußsache - Lentzsch. Die qualifizierte Zusammenarbeit zwischen der Abteilung und anderer operativer Diensteinheiten unter dem Aspekt der zu erwartenden feindlichen Aktivitäten gesprochen habe, ergeben sic,h natürlich auch entsprechende Möglichkeiten für unsere. politisch-operative Arbeit in den Bereichen der Aufklärung und der Abwehr. Alle operativen Linien und Diensteinheiten zu gestalten. Das Zusammenwirken mit den Organen des und der Zollverwaltung, den Staatsanwaltschaften und den Gerichten, den anderen staats- und wirtschaftsleitenden Organen, Kombinaten, Betrieben und Einrichtungen sowie gesellschaftlichen Organisationen und Kräften; den evtl, erforderlichen Einsatz zeitweiliger Arbeitsgruppen; die Termine und Verantwortlichkeiten für die Realisierung und Kontrolle der politisch-operativen Maßnahmen. Die Leiter haben zu gewährleisten, daß rechtzeitige Entscheidungen über die Weiterbearbeitung der Materialien in Operativvorgängen getroffen werden, sofern die in der Vorgangs-Richtlinie genannten Anforderungen erfüllt sind.

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