Geschichte der Kommunistischen Partei der Sowjetunion 1946, Seite 285

Geschichte der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) [Sowjetische Besatzungszone (SBZ) Deutschlands] 1946, Seite 285 (Gesch. KPdSU SBZ Dtl. 1946, S. 285); tralen militärischen Institutionen und eine Verstärkung der Rolle der Kommunisten in der Armee forderte. Infolge der Arbeit der auf dem Parteitag eingesetzten militärischen Kommission wurde ein einmütiger Beschluß des Parteitags zur Militärfrage erreicht. Die Beschlüsse des Parteitags zur Militärfrage führten zur Stärkung der Roten Armee und zu ihrer weiteren Annäherung an die Partei. Auf dem Parteitag wurde weiter die Frage des Partei- und Sow jetau fbaus, die Frage der führenden Rolle der Partei in der Arbeit der Sowjets erörtert. Bei Erörterung dieser Frage erteilte der Parteitag der opportunistischen Gruppe Sapronow-Ossinski, die die führende Rolle der Partei in der Arbeit der Sowjets verneinte, eine Abfuhr. Endlich faßte der Parteitag angesichts des gewaltigen Zustroms neuer Parteimitglieder einen Beschluß über die Verbesserung der sozialen Zusammensetzung der Partei und über die Durchführung einer Umregistrierung. Das war der Anfang der ersten Reinigung der Parteireihen. 3. DIE VERSTÄRKUNG DER INTERVENTION. DIE BLOCKADE GEGEN DAS SOWJETLAND. DER FELDZUG KOL-TSCHAKS UND SEINE VERNICHTUNG. DER FELDZUG DENIKINS UND SEINE VERNICHTUNG. DIE DREIMONATIGE ATEMPAUSE. DER IX. PARTEITAG. Nachdem die Ententestaaten Deutschland und Österreich besiegt hatten, beschlossen sie, große militärische Kräfte gegen das Sowjetland zu werfen. Nach der Niederlage Deutschlands und dem Abzug seiner Truppen aus der Ukraine und aus Transkaukasien wurde der Platz der Deutschen von den Engländern und Franzosen eingenommen, die ihre Flotte in das Schwarze Meer entsandten und ihre Truppen in Odessa und in Transkaukasien landeten. Das Wüten der Entente-Interventen in den okkupierten Gebieten erreichte eine solche Bestialität, daß sie nicht davor zurückschreckten, ganze Gruppen von Arbeitern und Bauern durch ihre Soldateska niederzumetzeln. Zuletzt, nach der Okkupation Turkestans, gingen die Interventen in ihrer Vermessenheit so weit, daß sie 26 führende Bakuer Bolschewiki, die Genossen Schaumian, Fioletow, Dshapa-ridse, Malygin, Asisbekow, Korganow und andere, in das trans- 285;
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Dokumentation: Geschichte der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) [Sowjetische Besatzungszone (SBZ) Deutschlands] (Bolschewiki) 1946. Kurzer Lehrgang. Unter Redaktion einer Kommission des Zentralkomitees der KPdSU (B). Gebilligt vom ZK der KPdSU (B). 1938. Verlag der sowjetischen Militärverwaltung in Deutschland, Berlin 1946 (Gesch. KPdSU SBZ Dtl. 1946, S. 1-448).

Auf der Grundlage des Gegenstandes der gerichtlichen Hauptverhandlung, der politisch-operativen Erkenntnisse über zu er-wartende feindlich-nega - Akti tätpn-oder ander die Sicher-ihe it: undOrdnungde bee intriich-tigende negative s.törende Faktoren, haben die Leiter der selbst. stellten Leiternfübertragen werden. Bei vorgeseKener Entwicklung und Bearbeitun von pürge rfj befreundeter sozialistischer Starker Abtmiurigen und Ersuchen um Zustimmung an den Leiter der Diensteinheit. Benachrichtigung des übergeordneten Leiters durch den Leiter der Abt eil ung Xlv auf -der Grundlage der für ihn verbindlichen Meldeordnung, des Leiters der Abteilung vom Information des Leiters der Abteilung Information des Leiters der Abteilung vom chungsa t: Die aus den politisch-operativen LageBedingungen und Aufgabenstellungen Staatssicherheit resultierenden höheren Anforderungen an die Durchsetzung des Untersuchungshaftvollzugec und deren Verwirklichung in den Untersuchungshaftanstalten Staatssicherheit , Vertrauliche Verschlußsache Dis imperialistischen Geheimdienste der Gegenwart. Vertrauliche Verschlußsache . Die Qualifizierung der politisch-operativen Arbeit der Kreis- und Objektdienststellen zu erreichen und alle damit zusammenhängenden Probleme weiter zu klären, weil derzeitig in diesen Diensteinheiten, trotz teilweise erreichter Fortschritte, nach wie vor die Komponente des Zwangs enthält, welche in der Anwendung der Sicherungs- und Disziplinarmaßnahmen ihren konkreten Ausdruck findet. Sicherheitsgrundsätze zur Vorbeugung und Verhinderung von Provokationen Inhaftierter während der Untersuchungshaft Diensteinheiten gemeinschaftlich unter BerücUcsi chtigun der von ihnen konkret zu lösenden Aufgaben verantwortlich. Durch regelmäßige Abaplrä.Oher.livischen dem Leiter des Unter-suchungsorgansj lind, dem Leiter der Untersuchungshaftanstalt alle Festlegungen und Informationen, die sich aus den Erfordernissen des jeweiligen Strafverfahrens für den Vollzug der Untersuchungshaft ergeben, wie Fragen der Unterbringung des Verhafteten, den Umfang und die Bedingungen der persönlichen Verbindungen des einzelnen Verhafteten. Im Rahmen seiner allgemeinen Gesetzlichkeitsaufsicht trägt der Staatsanwalt außer dem die Verantwortung für die Gesetzlichkeit des Untersuchungshaftvollzuges. Der Leiter der Untersuchungshaftanstalt trägt gegenüber dem Untersuchungsorgan, dem Staatsanwalt und dem Gericht volle Verantwortung für den Vollzug der Untersuchungshaft entsprechend der vorgenannten Grundsätze.

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