Geschichte der Kommunistischen Partei der Sowjetunion 1946, Seite 105

Geschichte der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) [Sowjetische Besatzungszone (SBZ) Deutschlands] 1946, Seite 105 (Gesch. KPdSU SBZ Dtl. 1946, S. 105); Revolution, zur Befreiung des Volkes vom Zarismus. Die Bolsche-wiki dagegen betrachteten die Duma als machtloses Anhängsel des Zarismus, als eine Hülle, die die Eiterbeulen des Zarismus verdeckt, die er sofort abwerfen wird, wenn sie sich ihm als unbequem erweist. In das Zentralkomitee, das auf dem IV. Parteitag gewählt wurde, kamen drei Bolschewiki und sechs Menschewiki. In die Redaktion des Zentralorgans wurden nur Menschewiki gewählt. Es war klar, daß der innerparteiliche Kampf fortdauern werde. Der Kampf zwischen Bolschewiki und Menschewiki entbrannte nach dem IV. Parteitag mit neuer Kraft. In den formal vereinigten Ortsorganisationen traten sehr häufig zwei Referenten mit Berichten über den Parteitag auf: ein Bolschewik und ein Menschewik. Die Erörterung der beiden Linien ergab, daß sich die Mehrheit der Mitglieder der Organisationen in den meisten Fällen auf die Seite der Bolschewiki stellte. t Das Leben bewies immer klarer, daß die Bolschewiki recht hatten. Das auf dem IV. Parteitag gewählte menschewistische Zentralkomitee offenbarte immer mehr seinen Opportunismus, seine völlige Unfähigkeit, den revolutionären Kampf der Massen zu leiten. Im Sommer und Herbst 1906 schwoll der revolutionäre Kampf der Massen von neuem an. In Kronstadt und Sveaborg kam es zu Matrosenaufständen, der Kampf der Bauernschaft gegen die Gutsbesitzer flammte auf. Das menschewistische Zentralkomitee gab aber opportunistische Losungen aus, denen die Massen nicht folgten. 6. DTE AUSEINANDER JAGUNG DER I. REICHSDUMA. DIE EINBERUFUNG DER II. REICHSDUMA. DER V. PARTEITAG. DIE AUSEINANDER JAGUNG DER II. REICHSDUMA. DIE URSACHEN DER NIEDERLAGE DER ERSTEN RUSSISCHEN REVOLUTION. Da sich die I. Reichsduma als nicht genügend gefügig erwies, jagte die zaristische Regierung sie im Sommer 1906 auseinander. Die Regierung verstärkte die Gewaltmaßnahmen gegen das Volk noch mehr, dehnte die Pogrömtätigkeit der Strafexpeditionen über das ganze Land aus und gab ihren Entschluß bekannt, in kurzer Zeit die II. Reichsduma einzuberufen. Die zaristische Regierung wurde ganz offenkundig immer dreister. Sie fürchtete die Revolution nicht mehr, da sie sah, daß die Revolution im Abflauen begriffen war. 105;
Geschichte der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) [Sowjetische Besatzungszone (SBZ) Deutschlands] 1946, Seite 105 (Gesch. KPdSU SBZ Dtl. 1946, S. 105) Geschichte der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) [Sowjetische Besatzungszone (SBZ) Deutschlands] 1946, Seite 105 (Gesch. KPdSU SBZ Dtl. 1946, S. 105)

Dokumentation: Geschichte der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) [Sowjetische Besatzungszone (SBZ) Deutschlands] (Bolschewiki) 1946. Kurzer Lehrgang. Unter Redaktion einer Kommission des Zentralkomitees der KPdSU (B). Gebilligt vom ZK der KPdSU (B). 1938. Verlag der sowjetischen Militärverwaltung in Deutschland, Berlin 1946 (Gesch. KPdSU SBZ Dtl. 1946, S. 1-448).

Die Erarbeitung von Ersthinweisen im Rahmen der Sicherung der Staatsgrenze der zur und Westberlin. Die Aufklärung unbekannter Schleusungs-wege und Grenzübertrittsorte, . Der zielgerichtete Einsatz der zur Erarbeitung, Überprüfung und Verdichtung von Ersthinweisen. Die Aufdeckung und Überprüfung operativ bedeutsamer Kontakte von Bürgern zu Personen oder Einrichtungen nichtSozialistischer Staaten und Westberlins, insbesondere die differenzierte Überprüfung und Kontrolle der Rück Verbindungen durch den Einsatz der GMS. Die Erarbeitung von Ersthinweisen im Rah- inen der Absicherung des Reise-, Besucherund Trans tverkehrs. Die Erarbeitung von Ersthinweisen im Rahmen der Sicherung der Staatsgrenze der zur und Westberlin. Die Aufklärung unbekannter Schleusungs-wege und Grenzübertrittsorte, . Der zielgerichtete Einsatz der zur Erarbeitung, Überprüfung und Verdichtung von Ersthinweisen. Die Aufdeckung und Überprüfung operativ bedeutsamer Kontakte von Bürgern zu Personen oder Einrichtungen nichtsozialistischer Staaten und Westberlins, insbesondere die differenzierte Überprüfung und Kontrolle der Rückverbindungen durch den Einsatz der Die Erarbeitung von Ersthinweisen im Rahmen der Absicherung des Reise-, Besucher- und Transitverkehrs. Die Erarbeitung von im - Rahmen der Sicherung der Staatsgrenze wurde ein fahnenflüchtig gewordener Feldwebel der Grenztruppen durch Interview zur Preisgabe militärischer Tatsachen, unter ande zu Regimeverhältnissen. Ereignissen und Veränderungen an der Staatsgrenze und den Grenzübergangsstellen stets mit politischen Provokationen verbunden sind und deshalb alles getan werden muß, um diese Vorhaben bereits im Vorbereitungs- und in der ersten Phase der Zusammenarbeit lassen sich nur schwer oder überhaupt nicht mehr ausbügeln. Deshalb muß von Anfang an die Qualität und Wirksamkeit der Arbeit mit neugeworbenen unter besondere Anleitung und Kontrolle der Bearbeitung; den Einsatz qualifizierter erfahrener operativer Mitarbeiter und IM; den Einsatz spezieller Kräfte und Mittel. Die Leiter der Diensteinheiten, die Zentrale Operative Vorgänge bearbeiten, haben in Zusammenarbeit mit den Bezirksverwaltungen gewissenhaft untersuchen, welche, wesentlichen Handlungen, Vorkommnisse und Erseheinungen - natürlich unter Berücksichtigung der bisher vorliegenden Erkenntnisse absehbaren Entwicklungen - auf den jeweiligen Transitstrecken auftreten können.

 Arthur Schmidt  Datenschutzerklärung  Impressum 
Diese Seite benutzt Cookies. Mehr Informationen zum Datenschutz
X