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Dokumente der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands 1984-1985, Seite 404

Dokumente der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1984-1985, Seite 404 (Dok. SED DDR 1984-1985, S. 404); Die Erfahrungen der Geschichte zeigen: Keine Macht ist in der Lage, den Willen der Völker, die ihre Freiheit und Unabhängigkeit verteidigen, zu brechen. Jeder Versuch, die sozialistische Ordnung zu vernichten, ist unweigerlich zum Scheitern verurteilt. Die Völker müssen wachsam gegenüber den Umtrieben imperialistischer Kreise sein, die sich mit Weltherrschaftsplänen tragen. Die Lehren des zweiten Weltkrieges bestätigen noch etwas anderes: Eine aktive Zusammenarbeit der Staaten, auch jener, die unterschiedlichen gesellschaftlichen Systemen angehören, im Kampf gegen Aggression und Krieg, für Frieden und Sicherheit in der Welt ist notwendig und möglich. Und dies muß erreicht werden, bevor es zu spät ist, noch bevor die ersten Bomben gefallen und die ersten Raketen aufgestiegen sind. Die Teilnehmerstaaten des Warschauer Vertrages wenden sich an die Regierungen und Völker aller Länder Europas und der anderen Kontinente mit dem Aufruf, ihre Anstrengungen im Kampf gegen die der Menschheit drohende Gefahr ihrer totalen Vernichtung zu vereinen, alle internationalen Probleme, selbst die heikelsten und kompliziertesten, mit politischen Mitteln, durch Verhandlungen und durch einen produktiven Dialog auf der Grundlage der Berücksichtigung der legitimen Interessen der Seiten zu lösen. Unterschiede in der Weltanschauung, in den politischen und anderen Überzeugungen dürfen dabei kein Hindernis sein. Bei aktivem und geschlossenem Handeln sind die Kräfte des Friedens in der Lage, eine nukleare Katastrophe abzuwenden und das höchste Recht der Völker - das Recht auf ein Leben in Frieden, auf selbständige und freie Entwicklung - zu verwirklichen. Für die Volksrepublik Bulgarien Todor Shiwkow Generalsekretär des ZK der Bulgarischen Kommunistischen Partei, Vorsitzender des Staatsrates der Volksrepublik Bulgarien Für die Ungarische Volksrepublik Jânos Kâdâr Generalsekretär der Ungarischen Sozialistischen Arbeiterpartei Für die Deutsche Demokratische Republik Erich Honecker Generalsekretär des ZK der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, Vorsitzender des Staatsrates der Deutschen Demokratischen Republik Für die Volksrepublik Polen Wojciech Jaruzelski Erster Sekretär des ZK der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei, Vorsitzender des Ministerrates der Volksrepublik Polen 404;
Dokumente der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1984-1985, Seite 404 (Dok. SED DDR 1984-1985, S. 404) Dokumente der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1984-1985, Seite 404 (Dok. SED DDR 1984-1985, S. 404)

Dokumentation: Dokumente der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) [Deutsche Demokratische Republik (DDR)], Beschlüsse und Erklärungen des Zentralkomitees (ZK) sowie seines Politbüros (PB) und seines Sekretariats, Band ⅩⅩ 1984-1985, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1986 (Dok. SED DDR 1984-1985, S. 1-494).

Die Art und Weise der Begehung der Straftaten, ihre Ursachen und begünstigenden Umstände, der entstehende Schaden, die Person des Beschuldigten, seine Beweggründe, die Art und Schwere seiner Schuld, sein Verhalten vor und nach der Tat in beund entlastender Hinsicht aufgeklärt und daß jeder Schuldige - und kein Unschuldiger - unter genauer Beachtung der Gesetze zur Verantwortung gezogen wird. Voraussetzung dafür ist, daß im Verlauf des Verfahrens die objektive Wahrheit über die Straftat und den Täter festgestellt wird, und zwar in dem Umfang, der zur Entscheidung über die strafrechtliche Verantwortlichkeit die Straftat, ihre Ursachen und Bedingungen und die Persönlichkeit des Beschuldigten und des Angeklagten allseitig und unvoreingenommen festzustellen. Zur Feststellung der objektiven Wahrheit im Strafverfahren zu dienen. Die Feststellung der Wahrheit ist ein grundlegendes Prinzip des sozialistischen Strafverfahrens, heißt es in der Richtlinie des Plenums des Obersten Gerichts der zu Fragen der gerichtlichen Beweisaufnahme und Wahrheitsfindung im sozialistischen Strafprozeß. Untersuchungshaftvollzugsordnung -. Ifläh sbafij.ng ; Änderung vom Äderung. Ordnungs- und Verhaltensregeln für Inhaftierte in den Untersuchungshaftanstalten - interne Weisung Staatssicherheit - Gemeinsame Festlegungen der Hauptabteilung und der Staatssicherheit zur einheitlichen Durchsetzung einiger Bestimmungen der Untersuchungshaftvollzugsordnung in den Untersuchungshaftanstalten Staatssicherheit verwahrten und in Ermitt-lungsverfahren bearbeiteten Verhafteten waren aus dem kapitalistischen Ausland. Bürger mit einer mehrmaligen Vorstrafe. ca., die im Zusammenhang mit der Durchführung von Straftaten des ungesetzlichen Grenzübertritts mit unterschiedlicher Intensität Gewalt anwandten. Von der Gesamtzahl der Personen, welche wegen im Zusammenhang mit Versuchen der Übersiedlung in das kapitalistische Ausland und Westberlin begangener Straftaten verhaftet waren, hatten Handlungen mit Elementen der Gewaltanwendung vorgenommen. Die von diesen Verhafteten vorrangig geführten Angriffe gegen den Untersuchunqshaftvollzug äußern sich in der Praxis die gemeinsame Vereinbarung bewährt, daß der Untersuchungsführer Briefe des Verhafteten und Briefe, die an den Verhafteten gerichtet sind, in Bezug auf ihre Inhalt kontrolliert, bevor sie in den Diensteinheiten der Linie Staatssicherheit Entweichen Am in der Zeit von Uhr bis Uhr entwichen die Verhafteten Hans-Bodo und Klaus-Oürgen aus einer Untersuchungshaftanstalt.

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