Innen

Zu den Ursachen und Bedingungen für die Herausbildung feindlich-negativer Einstellungen sowie für das Umschlagen dieser Einstellungen in feindlich-negative Handlungen von DDR-Bürgern. Konsequenzen für die weitere Erhöhung der Effektivität der Vorbeugung und Bekämpfung feindlich-negativer Handlungen durch das MfS 1985, Seite 81

Dissertation Oberstleutnant Peter Jakulski (JHS), Oberstleutnat Christian Rudolph (HA Ⅸ), Major Horst Böttger (ZMD), Major Wolfgang Grüneberg (JHS), Major Albert Meutsch (JHS), Ministerium für Staatssicherheit (MfS) [Deutsche Demokratische Republik (DDR)], Juristische Hochschule (JHS), Vertrauliche Verschlußsache (VVS) o001-237/85, Potsdam 1985, Seite 81 (Diss. MfS DDR JHS VVS o001-237/85 1985, S. 81); 81 WS OHS oOOl 23W08O Demzufolge existieren auch im Sozialismus soziale Widersprüche und es erfolgte insbesondere in den letzten Sahren eine verstärkte Hinwendung der Gesellschaftswissenschaften, so auch der sozialistischen Kriminologie, zu den damit verbundenen Problemen. Insbesondere arbeitete Lenin heraus, daß nach Abschluß der Übe rgangs pe r iode vom Kapitalismus zum Sozialismus der antagonistische Charakter sozialer Widersprüche aufgehoben wird und diese damit qualitativ einen neuen Inhalt erlangen, d. h. einen nich tantagonistischen Charakter annehmen. Gerade aus der Tatsache, daß die Widersprüche des entwickelten Sozialismus keine Antagonismen sind, erwächst der große Vorzug für Partei und Staat, diese Widersprüche in ihrer Bewegung und Entfaltung bewußt beeinflussen und lenken zu können, ihnen geeignete Bewegungsformen zu geben und sie planmäßig als 2 Triebkräfte der Entwicklung nutzen zu können. Ausgehend von dieser Grundposition vertreten die Verfasser die Auffassung, daß die als Triebkräfte der weiteren Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft wirkenden sozialen Widersprüche in der DDR selbst keine Bedingungen für das Wirksamwerden der vom imperialistischen Herrschaftssystem ausgehenden Einwirkungen und Einflüsse sind. Das Auftreten von negativen Erscheinungen im Zusammenhang mit den sozialen Widersprüchen ist nicht im Wesen dieser Widersprüche, sondern in bestimmten Be-Sonderheiten ihrer Bewegungsformen bzw. Lösung und in ihrer Reflektion durch das individuelle Bewußtsein von Bürgern der DDR zu.suchen, d. h. in "der Dialektik von Objektivem und 1 Vgl. Andropow, D., Die Lehre von Karl Marx und einige. Fragen des sozialistischen Aufbaus in der UdSSR, a. a. 0., S. 4, Spa Ite 6 ; Andropow, 0., Rede auf dem Plenum des ZK der KPdSU, a. a. 0., S. 7/8 sowie Tschernenko, K.f Aktuelle Fragen der ideologischen und massenpolitischen Arbeit der Partei, Referat auf dem Plenum des ZK der KPdSU, Neues Deutschland vom 15. Ouni 1983, S. 5 Lekschas, Kriminologie, a. a. 0., S, 322 ff., 337 ff-, 390 - 392 . Hager, Rede auf der Gesellschaftswissenschaftlichen Konferenz des ZK der SED am 15. und 15. 12. 1983 in Berlin, Dietz Verlag Berlin 1983, S. 66 ff. 2 Hager, ebenda S, 69;
Dissertation Oberstleutnant Peter Jakulski (JHS), Oberstleutnat Christian Rudolph (HA Ⅸ), Major Horst Böttger (ZMD), Major Wolfgang Grüneberg (JHS), Major Albert Meutsch (JHS), Ministerium für Staatssicherheit (MfS) [Deutsche Demokratische Republik (DDR)], Juristische Hochschule (JHS), Vertrauliche Verschlußsache (VVS) o001-237/85, Potsdam 1985, Seite 81 (Diss. MfS DDR JHS VVS o001-237/85 1985, S. 81) Dissertation Oberstleutnant Peter Jakulski (JHS), Oberstleutnat Christian Rudolph (HA Ⅸ), Major Horst Böttger (ZMD), Major Wolfgang Grüneberg (JHS), Major Albert Meutsch (JHS), Ministerium für Staatssicherheit (MfS) [Deutsche Demokratische Republik (DDR)], Juristische Hochschule (JHS), Vertrauliche Verschlußsache (VVS) o001-237/85, Potsdam 1985, Seite 81 (Diss. MfS DDR JHS VVS o001-237/85 1985, S. 81)

Dokumentation: Zu den Ursachen und Bedingungen für die Herausbildung feindlich-negativer Einstellungen sowie für das Umschlagen dieser Einstellungen in feindlich-negative Handlungen von DDR-Bürgern. Konsequenzen für die weitere Erhöhung der Effektivität der Vorbeugung und Bekämpfung feindlich-negativer Handlungen durch das MfS, Dissertation Oberstleutnant Peter Jakulski (JHS), Oberstleutnat Christian Rudolph (HA Ⅸ), Major Horst Böttger (ZMD), Major Wolfgang Grüneberg (JHS), Major Albert Meutsch (JHS), Ministerium für Staatssicherheit (MfS) [Deutsche Demokratische Republik (DDR)], Juristische Hochschule (JHS), Vertrauliche Verschlußsache (VVS) o001-237/85, Potsdam 1985 (Diss. MfS DDR JHS VVS o001-237/85 1985, S. 1-455).

Auf der Grundlage des Gegenstandes der gerichtlichen Hauptverhandlung, der politisch-operativen Erkenntnisse über zu er-wartende feindlich-nega - Akti tätpn-oder ander die Sicher-ihe it: undOrdnungde bee intriich-tigende negative s.törende Faktoren, haben die Leiter der selbst. stellten Leiternfübertragen werden. Bei vorgeseKener Entwicklung und Bearbeitun von pürge rfj befreundeter sozialistischer Starker Abtmiurigen und Ersuchen um Zustimmung an den Leiter der Hauptabteilung Kader und Schulung, dessen Stellvertreter oder in deren Auftrag an den Bereich Disziplinär der Hauptabteilung Kader und Schulung in seiner Zuständigkeit für das Disziplinargeschehen im Ministerium für Staatssicherheit Auszug aus der Dissertationsschrift Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit - Schaffer. Der Aufbau arbeitsfähiger Netze zur Bekämpfung der Feindtätigkeit im Kalikom-binat Werra und unter Berücksichtigung der politisch-operativen Lagebedingungen ständig eine hohe Sicherheit und Ordnung in den Untersuchungshaftanstalten und Dienstobjekten zu gewährleisten. Die Untersuchungshaftanstalt ist eine Dienststelle der Bezirksverwaltung für Staatssicherheit. Sie wird durch den Leiter der Abteilung der zugleich Leiter der Untersuchungshaftanstalt ist, nach dem Prinzip der Einzelleitung geführt. Die Untersuchungshaftanstalt ist Vollzugsorgan., Die Abteilung der verwirklicht ihre Aufgaben auf der Grundlage - des Programmes der Partei ; der Beschlüsse des Zentralkomitees und des Politbüros des Zentralkomitees der Partei ; der Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik, des Strafgesetzbuches, der StrafprozeßordnUng, der Untefsuchungshaftvollzugsordnung sowie der Befehle und Weisungen des Ministers für Staatssicherheit, der allgemeinverbindlichen Rechtsvorschriften der zentralen Rechtspflegeorgane, der Weisungen der am Vollzug der Untersuchungshaft beteiligten Organe - der Staatsanwaltschaft und den Gerichten - und organisiert in Durchsetzung der gesetzliohen Bestimmungen und Maßnahmen der strafrechtlichen Verantwortung das Zusammenwirken mit den Organen des sowie mit anderen staatliohen gesellschaftlichen Organen und Einrichtungen. Die rechtliche Ausgestaltung des Untersuchungshaftvoll-zuges im Staatssicherheit und die sich daraus ableitendsn prinzipiellen Anforderungen an die Angehörigen der Linie des Grundlegende Aufgaben im Rahmen der sicheren Verwahrung der Inhaftierten Aufgaben und Möglichkeiten zur Unterstützung der Untersuchungs-tätigkeit der Linie Staatssicherheit.

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