Innen

Zu den Ursachen und Bedingungen für die Herausbildung feindlich-negativer Einstellungen sowie für das Umschlagen dieser Einstellungen in feindlich-negative Handlungen von DDR-Bürgern. Konsequenzen für die weitere Erhöhung der Effektivität der Vorbeugung und Bekämpfung feindlich-negativer Handlungen durch das MfS 1985, Seite 403

Dissertation Oberstleutnant Peter Jakulski (JHS), Oberstleutnat Christian Rudolph (HA Ⅸ), Major Horst Böttger (ZMD), Major Wolfgang Grüneberg (JHS), Major Albert Meutsch (JHS), Ministerium für Staatssicherheit (MfS) [Deutsche Demokratische Republik (DDR)], Juristische Hochschule (JHS), Vertrauliche Verschlußsache (VVS) o001-237/85, Potsdam 1985, Seite 403 (Diss. MfS DDR JHS VVS o001-237/85 1985, S. 403); 403 WS DHS о001 - zwischen der Person und der sozialistischen Gesellschaft vorhandene. Bereitschaft, diesen Widerspruch gesellschaftsgemäß zu lösen. Einzuschätzen ist ferner, wie durch die. Rückgewinnung der höchste politische und gesellschaftliche Nutzen, erzielt werden kann. sowie Qie Bewährt haben sich, bei Rückgewinnungsmaßnahmen der Einsatz von Personen des persönlichen Vertrauens gegenüber der 'zurückzugewinnenden Per son, die Erzielung von Schuldgefühlen und moralischen Skrupeln bei ihr sowie die Ausprägung der Gewißheit, daß die sozialistische Gesell schoft weiterhin Vertrauen in sie setztund nicht auf sie verzichten möchte, sowie differenzierte Zusicherung von persönlicher Straffrei-, heit in den Fällen, wo cs bereits zu strafrechtlich relevanten Handlungen gekommen war. Die erfolgreiche Realisierung einer Rückgewinnung kann daran gemessen werden, inwieweit sich objektive Anhaltspunkte dafür ergeben, daß die betreffende Person sich von feindlich-negativen Auffassungen getrennt von bestimmten Kontaktpartnern .losgesagt hat, zu der Einsicht gelangt ist, vom Gegner manipuliert und mißbraucht worden zu sein und ihre persönliche Perspektive im Sozialismus sieht,. Das Beenden feindlichnegativer Aktivitäten allein ist nicht überzubewerton, denn es kann nur aus taktischenauch zeitweiligen Gründen erfolgen. Das Sei erfordert, das Einstellungsgefüge dieser Personen ten und Bereichen der sozialistischen Staats- und zu einzelnen Gesellschafts- ordnung zu analysieren, weitere Ursachen Entscheidungsprozeß zum Verlassen der DDR decken, um so alle Beweggründe für die Zu System und der Ablehnung des Sozialismus und Bedingungen, bestimmend waren Wendung -zum кар it nachwoi s bаr heг а и die für den - 0 U T z- LI allstiscп о n sanbeiten zu können. Aus aktueller Sicht steht vor der sozialistischen Gesellschaft in diesem Zusammenhang vor allem die Aufgabe, die gesamtgesellschaftlichen Anstrengungen zur Unterbindung und Zurücknahme von Übersied-lungsersuchen von DDR-Bürgern zu verstärken. Auch dieses Erfordernis macht eine exakte Aufdeckung damit verbundener Ursachen und Bedingungen notwendig. Generell eilt cs auch hier zu beachten, daß Rück-;
Dissertation Oberstleutnant Peter Jakulski (JHS), Oberstleutnat Christian Rudolph (HA Ⅸ), Major Horst Böttger (ZMD), Major Wolfgang Grüneberg (JHS), Major Albert Meutsch (JHS), Ministerium für Staatssicherheit (MfS) [Deutsche Demokratische Republik (DDR)], Juristische Hochschule (JHS), Vertrauliche Verschlußsache (VVS) o001-237/85, Potsdam 1985, Seite 403 (Diss. MfS DDR JHS VVS o001-237/85 1985, S. 403) Dissertation Oberstleutnant Peter Jakulski (JHS), Oberstleutnat Christian Rudolph (HA Ⅸ), Major Horst Böttger (ZMD), Major Wolfgang Grüneberg (JHS), Major Albert Meutsch (JHS), Ministerium für Staatssicherheit (MfS) [Deutsche Demokratische Republik (DDR)], Juristische Hochschule (JHS), Vertrauliche Verschlußsache (VVS) o001-237/85, Potsdam 1985, Seite 403 (Diss. MfS DDR JHS VVS o001-237/85 1985, S. 403)

Dokumentation: Zu den Ursachen und Bedingungen für die Herausbildung feindlich-negativer Einstellungen sowie für das Umschlagen dieser Einstellungen in feindlich-negative Handlungen von DDR-Bürgern. Konsequenzen für die weitere Erhöhung der Effektivität der Vorbeugung und Bekämpfung feindlich-negativer Handlungen durch das MfS, Dissertation Oberstleutnant Peter Jakulski (JHS), Oberstleutnat Christian Rudolph (HA Ⅸ), Major Horst Böttger (ZMD), Major Wolfgang Grüneberg (JHS), Major Albert Meutsch (JHS), Ministerium für Staatssicherheit (MfS) [Deutsche Demokratische Republik (DDR)], Juristische Hochschule (JHS), Vertrauliche Verschlußsache (VVS) o001-237/85, Potsdam 1985 (Diss. MfS DDR JHS VVS o001-237/85 1985, S. 1-455).

Durch den Leiter der Abteilung Staatssicherheit Berlin ist zu sichern, daß über Strafgefangene, derefr Freiheitsstrafe in den Abteilungen vollzogen wird, ein üenFb ser und aktueller Nachweis geführt wird. Der Leiter der Abteilung ist gegenüber dem medizinischen Personal zur Gewährleistung von Sicherheit und Ordnung im Umgang mit den Inhaftierten weisungsberechtigt. Nährend der medizinischen Betreuung sind die Inhaftierten zusätzlich durch Angehörige der Abteilung zu überwachen ist. Die Organisierung und Durchführung von Besuchen aufgenommener Ausländer durch Diplomaten obliegt dem Leiter der Abteilung der Hauptabteilung in Abstimmung mit den Leitern der zuständigen Abteilungen der Hauptabteilung Durchführung der Besuche Wird dem Staatsanwalt dem Gericht keine andere Weisung erteilt, ist es Verhafteten gestattet, grundsätzlich monatlich einmal für die Dauer von Minuten den Besuch einer Person des unter Ziffer und aufgeführten Personenkreises zu empfangen. Die Leiter der zuständigen Abteilungen der Hauptabteilung und der Leiter der Abteilung entgegen. Er informiert den zuständigen Leiter der Untersuchungsabteilung über die Weisungen. Durchgeführte Überprüfungen der Untersuchungshaftanstalten und erteilte Weisungen des aufsichtsführenden Bezirksstaatsanwaltes sind protokollarisch zu erfassen und der Abteilung Staatssicherheit zuzusenden Weisungen der am Strafverfahren beteiligten Organe in Bezug auf die Durchsetzung des Untersuchungshaftvollzuges sind umgehend durchzusetzen, wenn sie nicht gegen die Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik Strafprozeßordnung Neufassung sowie des Strafrechtsänderungsgesetzes. Strafgesetzbuch der und Strafrechtsänderungsgesetz Richtlinie des Plenums des Obersten Gerichts der zu Fragen der gerichtlichen Beweisaufnahme und Wahrheitsfindung im sozialistischen Strafprozeß. Untersuchungshaftvollzugsordnung -. Ifläh sbafij.ng ; Änderung vom Äderung. Ordnungs- und Verhaltensregeln für Inhaftierte in den Untersuchungshaftanstalten - interne Weisung Staatssicherheit - Gemeinsame Festlegungen der Hauptabteilung und der Abteilung insbesondere im Zusammenhang mit der Übergabe Zugeführter; das kameradschaftliche Zusammenwirken mit Staatsanwalt und Gericht bei der raschen Verwirklichung getroffener Entscheidungen über die Einleitung von Ermittlungsverfahren wegen des dringenden Verdachtes von Straftaten, die sich gegen die staatliche Entscheidung zu richteten unter Bezugnahme auf dieselbe begangen wurden.

 Arthur Schmidt  Datenschutzerklärung  Impressum 
Diese Seite benutzt Cookies. Mehr Informationen zum Datenschutz
X