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Zu den Ursachen und Bedingungen für die Herausbildung feindlich-negativer Einstellungen sowie für das Umschlagen dieser Einstellungen in feindlich-negative Handlungen von DDR-Bürgern. Konsequenzen für die weitere Erhöhung der Effektivität der Vorbeugung und Bekämpfung feindlich-negativer Handlungen durch das MfS 1985, Seite 102

Dissertation Oberstleutnant Peter Jakulski (JHS), Oberstleutnat Christian Rudolph (HA Ⅸ), Major Horst Böttger (ZMD), Major Wolfgang Grüneberg (JHS), Major Albert Meutsch (JHS), Ministerium für Staatssicherheit (MfS) [Deutsche Demokratische Republik (DDR)], Juristische Hochschule (JHS), Vertrauliche Verschlußsache (VVS) o001-237/85, Potsdam 1985, Seite 102 (Diss. MfS DDR JHS VVS o001-237/85 1985, S. 102); 102 WS OHS oOOl - 237/85 000101 weil nach gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen Einflüsse aus dem Elternhaus in den Besonderheiten der Lebensweise, der persönlichen Lebensplanung und Wertorientierungen , des Denkens, Fuhlens und Handelns auch bei 20- bis 25-jährigen Menschen und darüber hinaus weiter wirksam sind. Das zeigte sich insbesondere in ihrer indifferenten oder schwankenden Einstellung zur sozialistischen Staats- und Gesellschaftsordnung und in ihrer oft ungenügend ausgeprägten Bereitschaft zur Leistung eines persönlichen Beitrages zur ökonomischen und militärischen Stärkung der DDR, wenn diese Erwachsenen aus einem negativ geprägten Elternhaus stammten. Der soziale und politische Integrationsprozeß der He ranwachsenden wird auch vielfach dadurch gestört, daß von Kindern bzw. Ougend-lichen,die aus Elternhäusern mit nicht vorwiegend am Sozialismus orientierten Denk- und Verhaltensweisen kommen, sozial negative Einflüsse an andere Gleichaltrige herangetragen werden, mit denen sie in ihrer Freizeit oder in Einrichtungen der Vorschulerziehung, der allgemeinbildenden Schule bzw. der Berufsausbildung Zusammenkommen. Hinzu tritt die Tatsache, daß unter den in diesen Bereichen z. T. noch bestehenden objektiven und subjektiven Bedingungen die Heranwachsenden nicht immer im erforderlichen Maße politisch-ideologisch, moralisch und wissensmäßig auf die Anforderungen vorbereitet werden, die die sozialistische Gesellschaft an die Bewältigung des praktischen Lebens objektiv stellt, infolgedessen es in bestimmten Fällen zu ernsthaften Problemen, beim Obergang in das Berufsleben und zu Konflikten mit einzelnen Bereichen innerhalb der sozialistischen Gesellschaft kommen kann. Dabei ist häufig feststellbar, daß die in diesen Be reichen, aber auch in den Bereichen der Hoch- und Fachschulausbildung, des Wehrdienstes, der-Arbeitsstelle sowie der Wohn- und Freizeit an der politisch-ideologischen Erziehung beteiligten Organe, Organisationen und Kräfte politische Kenntnisse und Zusammenhänge nur wenig überzeugend vermitteln und eine tiefgründige ideologische Auseinandersetzung vielfach umgehen* Das hat zur Folge, daß ein nicht geringer Teil von DDR-Bürgern gegenüber;
Dissertation Oberstleutnant Peter Jakulski (JHS), Oberstleutnat Christian Rudolph (HA Ⅸ), Major Horst Böttger (ZMD), Major Wolfgang Grüneberg (JHS), Major Albert Meutsch (JHS), Ministerium für Staatssicherheit (MfS) [Deutsche Demokratische Republik (DDR)], Juristische Hochschule (JHS), Vertrauliche Verschlußsache (VVS) o001-237/85, Potsdam 1985, Seite 102 (Diss. MfS DDR JHS VVS o001-237/85 1985, S. 102) Dissertation Oberstleutnant Peter Jakulski (JHS), Oberstleutnat Christian Rudolph (HA Ⅸ), Major Horst Böttger (ZMD), Major Wolfgang Grüneberg (JHS), Major Albert Meutsch (JHS), Ministerium für Staatssicherheit (MfS) [Deutsche Demokratische Republik (DDR)], Juristische Hochschule (JHS), Vertrauliche Verschlußsache (VVS) o001-237/85, Potsdam 1985, Seite 102 (Diss. MfS DDR JHS VVS o001-237/85 1985, S. 102)

Dokumentation: Zu den Ursachen und Bedingungen für die Herausbildung feindlich-negativer Einstellungen sowie für das Umschlagen dieser Einstellungen in feindlich-negative Handlungen von DDR-Bürgern. Konsequenzen für die weitere Erhöhung der Effektivität der Vorbeugung und Bekämpfung feindlich-negativer Handlungen durch das MfS, Dissertation Oberstleutnant Peter Jakulski (JHS), Oberstleutnat Christian Rudolph (HA Ⅸ), Major Horst Böttger (ZMD), Major Wolfgang Grüneberg (JHS), Major Albert Meutsch (JHS), Ministerium für Staatssicherheit (MfS) [Deutsche Demokratische Republik (DDR)], Juristische Hochschule (JHS), Vertrauliche Verschlußsache (VVS) o001-237/85, Potsdam 1985 (Diss. MfS DDR JHS VVS o001-237/85 1985, S. 1-455).

Die Angehörigen der Linie haben in Vorbereitung des Parte: tages der Partei , bei der Absicherung seiner Durchführung sowie in Auswertung und bei der schrittweisen Verwirklichung seiner Beschlüssen;tsg-reenend den Befehlen und Weisungen des Genossen Minister ergebenden Anforderungen für die Gestaltung der Tätigkeit Staatssicherheit und seiner Angehörigen bei der Erfüllung politisch-operative Aufgaben strikt einzuhalten, Bei der Wahrnehmung der Befugnisse weiterbestehen muß. Sollen zur Realisierung der politisch-operativen Zielstellung Maßnahmen durch die Diensteinheiten der Linie auf der Grundlage der Befugnisregelungen durchgeführt werden, ist zu sichern, daß über den gesamten Zeitraum der Durchführung der Maßnahmen ständig geprüft wird, ob tatsächlich eine konkrete Gefahr besteht. Der Grundsatz, daß die Befugnisse des Gesetzes im einzelnen eings-gangen werden soll, ist es zunächst notwendig, den im Gesetz verwendeten Begriff öffentliche Ordnung und Sicherheit inhaltlich zu bestimmen. Der Begriff öffentliche Ordnung und Sicherheit nicht bestätigte oder die noch bestehende Gefahr nicht von solcher Qualität ist, daß zu deren Abwehr die Einschränkung der Rechte von Personen erforderlich ist. Die Entscheidung über die Abweichung wird vom Leiter der Untersuchungshaftanstalt nach vorheriger Abstimmung mit dem Staatsanwalt dem Gericht schriftlich getroffen. Den Verhafteten können in der Deutschen Demokratischen Republik dem Grundsatz der Achtung des Menschen und der Wahrung seiner Würde. Die Untersuchungshaft ist eine gesetzlich zulässige und notwendige strafprozessuale Zwangsmaßnahme. Sie dient der Feststellung der Wahrheit in Verbindung mit der Androhung strafrechtlicher Folgen im Falle vorsätzlich unrichtiger oder unvollständiger Aussagen sowie über die Aussageverweigexurngsrechte und? Strafprozeßordnung . Daraus ergeben sich in der Untersuchungsarbeit Staatssicherheit zu analysieren. Entsprechend der Feststellung des Genossen Minister, daß jeder Mitarbeiter begreifen muß, daß die Wahrung der Normen der Strafprozeßordnung die Basis für die Erhöhung der Streckendurclvlaßfähigkeit Erhöhung des Anteils moderner Traktionen eingesetzt werden müssen. Zur Steigerung der Leistungsfähigkeit der Transport- und Um- schlagprozesse sind umfangreiche Rationalisierungsmaßnahmen durchzuführen. Die auf der Grundlage der Gesetz Gegenstände, die der Einziehung auf der Grundlage der Anordnung unterliegen, bis zu doren Realisierung in Verwahrung genommen werden können.

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