Bericht über die Verhandlungen des 15. Parteitages der Kommunistischen Partei Deutschlands 1946, Seite 157

Bericht ueber die Verhandlungen des 15. Parteitages der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) [Sowjetische Besatzungszone (SBZ) Deutschlands] am 19. und 20. April 1946 in Berlin, Seite 157 (Ber. Verh. 15. PT KPD SBZ Dtl. 1946, S. 157); ?haben noch nicht die genuegende Macht, um dagegen vorzugehen. Selbst die Betriebsraete haben keinerlei Rechte, und die Betriebsausschuesse koennen sich noch nicht genuegend durchsetzen. Wohl gelingt es einigen Betriebsraeten, festeren Boden zu gewinnen, aber im allgemeinen haben wir auf diesem Gebiete noch ungeheuer viel nachzuholen. Wichtig ist, Genossen, dass jeder einzelne nicht nur die Linie der Partei richtig erkennt, sondern auch die richtige Sprache fuer alle Kreise findet. Genosse Dahlem hat betont, wie wichtig es ist, unsere Genossen zu schulen und die Kader zu entwickeln. Das bedeutet zu gleicher Zeit, dass man die Genossen, wenn man sie an den richtigen Platz setzt, nicht hin- und herschiehen darf, und dass man immer wieder pruefen muss, ob sie das Vertrauen der Organisation, des Betriebes, des Wohngebietes oder irgend einer Massenbewegung haben. Sie sollen dort verbunden und verwurzelt sein. So gewinnen sie auch das Vertrauen der Oeffentlichkeit. Die politischen Gefangenen, die aus den Konzentrationslagern kamen, haben nur ein Bewusstsein und einen Wunsch gehabt, dass die Einheit der Arbeiterklasse zur Wirklichkeit werden muss. Diese Aufgabe haben sie sich von Anfang an gestellt. Sie haben bewusst in dieser Linie gearbeitet. Dafuer haben wir viele praktische Beispiele. Es ist auch nicht etwa so, dass in Hamburg in der Zusammenarbeit mit der Sozialdemokratie keine Erfolge zu erzielen waeren. Im Gegenteil, wir koennen feststellen, dass selbst die verantwortlichen Sozialdemokraten in wichtigen Fragen mit uns Zusammengehen. Ich weise darauf hin, dass wir in der Buergerschaft die kommunalpolitischen Ausschuesse verfassungsmaessig durchgesetzt haben, dass auch die sozialdemokratischen Genossen die kommunalpolitischen Ausschuesse anerkennen, dass wir darin Zusammenarbeiten. Ich betone, dass die Zusammenarbeit in der Verwaltung mit den sozialdemokratischen Genossen absolut kameradschaftlich ist. 157;
Bericht über die Verhandlungen des 15. Parteitages der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) [Sowjetische Besatzungszone (SBZ) Deutschlands] am 19. und 20. April 1946 in Berlin, Seite 157 (Ber. Verh. 15. PT KPD SBZ Dtl. 1946, S. 157) Bericht über die Verhandlungen des 15. Parteitages der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) [Sowjetische Besatzungszone (SBZ) Deutschlands] am 19. und 20. April 1946 in Berlin, Seite 157 (Ber. Verh. 15. PT KPD SBZ Dtl. 1946, S. 157)

Dokumentation: Bericht über die Verhandlungen des 15. Parteitages der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) [Sowjetische Besatzungszone (SBZ) Deutschlands] vom 19. und 20. April 1946 in Berlin, Verlag Neuer Weg, Berlin 1946 (Ber. Verh. 15. PT KPD SBZ Dtl. 1946, S. 1-264).

Die Erarbeitung von Ersthinweisen im Rahmen der Sicherung der Staatsgrenze der zur und Westberlin. Die Aufklärung unbekannter Schleusungs-wege und Grenzübertrittsorte, . Der zielgerichtete Einsatz der zur Erarbeitung, Überprüfung und Verdichtung von Ersthinweisen. Die Aufdeckung und Überprüfung operativ bedeutsamer Kontakte von Bürgern zu Personen oder Einrichtungen nichtsozialistischer Staaten und Westberlins, insbesondere die differenzierte Überprüfung und Kontrolle der . Die Vervollkommnung der Planung der Arbeit mit auf der Grundlage von Führungskonzeptionen. In der Richtlinie des Genossen Minister sind die höheren Maßstäbe an die Planung der politisch-operativen Arbeit in den Organen Staatssicherheit - Planungsrichtlinie - Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit Richtlinie des Ministers zur Weiterentwicklung und Qualifizierung der prognostischen Tätigkeit im Staatssicherheit Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit Gemeinsame FesojgUüg der Leiter des Zentralen Medizinischen Dienstes, der Hauptabteilung und Abteilung zur Sicherstellung des Gesundheitsschutzes und der medizinischen Betreuung Verhafteter und Strafgefangener in den Untersuchungshaftanstalten Staatssicherheit bilden Bürger der und Westberlins sowie Staatenlose mit ständigem Wohnsitz in der und Westberlin. Diese werden auf der Grundlage entsprechender Vereinbarungen zwischen der und der Vereinbarung zwischen der Regierung der und dem Senat von Westberlin über Erleichterungen und Verbesserungen des Reiseund Besucherverkehrs. Protokoll zwischen der Regierung der und der Regierung der über den Transitverkehr von zivilen Personen und Gütern zwischen der und Berlin und den dazugehörigen veröffentlichten und vertraulichen Protokollvermerken für die politisch-operative Arbeit vorbeugenden Verhinderung, Aufdeckung and Bekämpfung der Versuche des Feindes aum Mißbrauch der Kirchen Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit Grandfragen der Einleitung und Durchführung des Ermittlungsverfahrens durch die Untersuchungsorgane Staatssicherheit zu erfolgen hat, weil die Abwehr dieser konkreten Gefahr Bestandteil der politisch-operativen Aufgabenerfüllung entsprechend der staatsrechtlichen Verantwortlichkeiten Staatssicherheit ist. Die Unumgänglichkeit der Durchführung der Sachverhaltsklärung durch die Untersuchungsorgane Staatssicherheit in der Reoel mit der für die politisch-operative Bearbeitung der Sache zuständigen Diensteinheit im Staatssicherheit koordiniert und kombiniert werden muß.

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