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(In Anlehnung an die (vielleicht in der Tradition moderner literarischer Salons oder der gemeinschaftlichen “Symphilosophie-Sitzungen” der Romantiker stehenden) anregenden Konversationen der versammelten “Netzliteraten” im Rahmen des “Digitalen Diskurses” im Kloster Romainmôtier versucht dieser Text Unterhaltungen, Streitgespräche, Dispute, Telefongespräche, Chats ... zwischen verschiedenen Philosophen, Schriftstellern und anderen Experten wie Dilettanten zu simulieren und zu inszenieren. Zwischenrufe, Kommentare, Anmerkungen und Rückfragen sind nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht.)
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Ich beende die Netzwerkverbindung, und wechsele von meinem Mailprogramm und dem immer parallel laufenden Netscape in mein ideales Hypertext-Schreibprogramm . Ich hole einen Stapel Bücher, die sich neben meinem Bett angehäuft haben. Das unterste schlage ich auf und lande auf einer Buchseite, auf die als Lesezeichen eine alte vergilbte Theatereintrittskarte verweist:
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